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08.07.2017

Kleine Hände – großer Profit

Kinderarbeit – Welches ungeahnte Leid sich in unserer Warenwelt verbirgt.

"Dieses Buch beschreibt, wie für viele Kinder auf dem indischen Subkontinent die Welt beschaffen ist:

  • eine Welt, in der noch immer Millionen von ihnen das Recht auf ein gutes Leben vorenthalten wird; 
  • eine Welt, in der Kinder als Sklaven gehalten und ausgebeutet werden; 
  • eine Welt, in der der Profit Einzelner über das Wohl von mehr als 170 Millionen arbeitenden Kindern gestellt wird.

Dieses Buch handelt aber auch davon, wie die Welt sein sollte, wie jeder Einzelne sie verändern und dazu beitragen kann, dass eine Welt ohne Kinderarbeit Wirklichkeit wird. Dass sich die Welt zum Guten ändert, dass wir heute in Indien 50 Millionen weniger Kinderarbeiter haben als noch vor zehn Jahren, ist das Werk Einzelner ebenso wie vieler Gruppen, die den Kampf um eine bessere Welt nicht auf eine ungewisse Zukunft verschieben wollen...

... Das Buch zeigt auf, dass auch im 21. Jahrhundert Kinderarbeit nicht besiegt ist und wer dafür mitverantwortlich ist. Es macht aber auch deutlich, dass wir durch unseren Konsum wie durch unser gesellschaftliches Engagement etwas verändern können, wenn wir nur dazu bereit sind. Eine andere Welt ist möglich." Pütter, Kathmandu im März 2017

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Kinderarbeit ist international verboten. Trotzdem schuften Millionen Kinder unter den unwürdigsten Bedingungen für unsere Produkte, z.B. für Schmuck, Teppiche und Natursteine.

Der Kinderarbeitsexperte Benjamin Pütter ist schon über 80-mal durch Indien gereist, das Land mit den meisten Kinderarbeitern. Er berichtet von Mädchen und Jungen, die teilweise bereits mit fünf Jahren ganztags arbeiten müssen, prangert die Machenschaften skrupelloser Firmenchefs an und deckt auf, warum auch wir unwissentlich Produkte aus Kinderarbeit kaufen.

Berührend und aufrüttelnd!

„Endlich nun können viele an der spannenden Arbeit von Pütter teilhaben und nicht nur die wenigen – zu denen auch ich zähle –, die Pütter bei seinen Kontrollen und Befreiungsaktionen begleiten durften.“ Norbert Blüm

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Quelle   Heyne Verlag 2017

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