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03.11.2017

Ökologie & Landbau

Die Felder von morgen beackern

Was 1977 als achtseitiger schwarz-weißer Newsletter begann, hat sich im Lauf der Jahrzehnte zur führenden Fachzeitschrift für die ökologische Agrar- und Ernährungskultur entwickelt. Die Ökologie & Landbau > macht sich seit 40 Jahren für den ökologischen Landbau stark und vernetzt Wissenschaft und Praxis. In ihrer Jubiläumsausgabe "Tierwohl"> widmet sie sich dem Thema Tierwohl.  

Der ökologischen Landwirtschaft kommt eine Schlüsselrolle für die Lösung vieler unserer aktuellen Umweltprobleme zu: Gesunde Böden, artgerecht gehaltene Nutztiere, Nahrungsmittel ohne Schadstoffe und weniger CO2-Austoß – wer all das möchte, kommt um den Ökolandbau nicht herum.

Der Mensch hält Kühe, Schweine, Schafe, Hühner, Ziegen. Diesen Tieren soll es möglichst gut gehen – das fordern nicht nur Tierschützer, sondern auch die meisten Verbraucher. Vor allem der Biolandbau hat sich einem hohen Maß an Tierwohl verschrieben. Doch wird dieses immer erreicht? Wo sind Verbesserungen nötig? Und wie lässt sich Tierwohl überhaupt messen? Die neue Ausgabe der Ökologie & Landbau hat genau hingeschaut und gefragt, was zum Wohle unserer Nutztiere getan wird und wo es noch Luft nach oben gibt.

In ihrer Jubiläumsausgabe widmet sich Ökologie & Landbau einer Angelegenheit, die den meisten Verbraucher(innen) besonders am Herzen liegt: dem Wohl unserer Nutztiere. Der Biolandbau hat sich in ganz besonderem Maße der Gesundheit und artgerechten Haltung von Kühen, Schweinen, Schafen und Hühnern verschrieben. Ein guter Grund, genauer hinzuschauen, ob und was die biologisch geführte Landwirtschaft besser macht als die konventionelle. Welche Konzepte für tiergerechte Haltungssysteme gibt es? Wie können Landwirte feststellen, ob es ihren Tieren gut geht und wie können Betriebe kontrolliert werden? Der fachlich sorgfältig recherchierte Schwerpunkt geht diesen Fragen auf den Grund und zeigt unter anderem, anhand welcher Indikatoren sich das Wohlbefinden der Tiere messen lässt und wie eine Schlachtung ablaufen muss, damit sie für die Tiere möglichst stressfrei ist. 

Welche Konzepte für tiergerechte Haltungssysteme gibt es? Wie können Landwirte feststellen, ob es ihren Tieren gut geht und wie können Betriebe kontrolliert werden? Der fachlich sorgfältig recherchierte Schwerpunkt geht diesen Fragen auf den Grund und zeigt unter anderem, anhand welcher Indikatoren sich das Wohlbefinden der Tiere messen lässt und wie eine Schlachtung ablaufen muss, damit sie für die Tiere möglichst stressfrei ist.

Ökologie & Landbau 184, Ausgabe 4/2017, ISSN 1015-2423. Ökologie & Landbau ist im Jahres- oder Probeabonnement und als Einzelheft (10,20 Euro) erhältlich.


Inhalt:
Editorial
Inhaltsverzeichnis (pdf, 314 kB)

  • Solveig March und Jan Brinkmann: Tierwohl messen und verbessern – Artikel lesen (pdf, 170 kB)
  • Interview mit Andrea Fink-Keßler: Der letzte Gang – Artikel lesen (pdf, 365 kB)
  • Minou Yussefi-Menzler, Immo Lünzer, Helga Willer und Wanda Schmidt: Ökologie & Landbau im Wandel der Zeit – Artikel lesen (pdf, 717 kB)

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Quelle   oekom verlag 2017

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