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23.10.2018

Transparenz TV - Franz Alt: Wir führen einen Krieg gegen uns selbst

Nicht nur durch die Flüchtlingsströme sind die Folgen der weltweiten Ressourcenausbeutung durch uns, die "1. Welt", spürbar. Natur und Menschen leiden in der 3. Welt durch unseren Lebensstil. Was können wir tun?

Seit mehr als 40 Jahren heißt es immer wieder: Wenn wir die armen Länder nicht entwickeln, kommen die Menschen eines Tages zu uns.

Durch den Klimawandel setzen wir weltweite Bevölkerungsbewegungen in Gang, anstatt endlich unseren Ressourcenhunger zu drosseln und die Entwicklung auch in den anderen Ländern zu ermöglichen. Unsere Gesellschaft stöhnt über die Flüchtlinge, mancher würde lieber Menschen im Mittelmeer ertrinken lassen und eine Mauer um Europa bauen. Die Bundeswehr soll mehr Geld bekommen, um weltweit Kriege führen zu können, die durch Ausbeutung verursacht werden.

Warum? Um unseren bisherigen Lebens- und Wirtschaftsstil fortzuführen, der nur Elend und Flüchtlinge in anderen Teilen der Welt produziert? 

  • Gast: Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen - Internationalen Versöhnungsbund
  • Moderation: Franz Alt

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Quelle   Transparenz TV: Thomas Link, Frank Farenski Film, Potsdamer Platz 1, 10785 Berlin, Telefon: 0171 / 53 1 99 27,  E-Mail: link@newslab.de | Internet: www.transparenztv.com

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