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12.11.2016

Studie: Pidbull wirkt gegen potenzialinduzierte Degradation bei Solarmodulen

Aktuelle Studie des IMEC-Instituts an der belgischen Universität Hasselt - Früherkennung ermöglicht vollständige Regeneration - Durchschnittliche Leistungssteigerung durch Pidbull beträgt 21%.

Pidbull NV, eine Tochtergesellschaft der belgischen Edison Energy Group, präsentiert auf dem Solarpraxis Forum Neue Energiewelt in Berlin die aktuellen Forschungsergebnisse einer Studie des IMEC-Instituts an der belgischen Universität Hasselt. Insgesamt 49 Photovoltaik-Modultypen von mehr als 30 verschiedenen Herstellern wurden dabei einem kontrollierten Stresstest unterzogen. 33 Modultypen zeigten sich dabei in erheblichem Maße anfällig für PID mit einer nachgewiesenen Degradation von teilweise deutlich über 20 %. Nur 12 Module blieben bei einer Degradation von unter 5 %. Gleichzeitig wurde in der Studie die Wirksamkeit der Pidbull-Lösung zur Regeneration von PID belegt. Um durchschnittlich 21 % konnte die Leistung bei allen getesteten Modultypen gesteigert werden. Wird PID rechtzeitig erkannt, können diese Module durch den Einsatz von Pidbull vollständig regeneriert werden.

PID verursacht erhebliche Leistungseinbußen

Potenzialinduzierte Degradation (PID) beschreibt den Leistungsverlust eines Solarmoduls aufgrund einer im Vergleich zum Erdpotenzial erhöhten negativen Spannung. In den Solarzellen sammeln sich dadurch positive Ionen (Na+) an, die in erheblichem Maße die Energieerzeugung hemmen können. PID kann deshalb zu deutlichen Ertragsverlusten führen. Gerade für Betreiber großer Solarparks ist es darum besonders wichtig, PID frühzeitig zu erkennen, um beträchtliche finanzielle Einbußen zu vermeiden. Die Pidbull-Regenerations-Technologie bekämpft einfach und mit nachgewiesenem Erfolg die Auswirkungen von PID.

Kontrollierter Stresstest an der Universität Hasselt

Das IMEC-Institut an der belgischen Universität Hasselt hat einen Test entwickelt, um die PID-Anfälligkeit verschiedener Photovoltaikmodule zu untersuchen. Im Rahmen der Untersuchung wurden 49 verschiedene Modultypen unterschiedlichster Hersteller gemäß IEC 62804 Standard für 96 Stunden in einer Klimakammer mit einer Temperatur von 60° C, einer Luftfeuchtigkeit von 60 % und einer Spannung von 950 V getestet. Der Standard der Internationalen Elektrotechnischen Kommission wurde gewählt, weil PID häufiger bei hohen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit und hoher Spannung auftritt. Nur 12 der 49 Modultypen zeigten eine Degradation von unter 5 %, 33 Modultypen dagegen zeigten eine erhebliche Degradation von teilweise deutlich über 20 %. Das zeigt, wie gravierend PID die Leistungsfähigkeit von Photovoltaik-Anlagen beeinflussen kann.

Pidbull steigert Leistung um durchschnittlich 21%

Sämtliche Module wurden anschließend unter gleichen Bedingungen mit der Regenerationslösung von Pidbull getestet. Dabei wurde nachgewiesen, dass Pidbull den Auswirkungen von PID zuverlässig entgegenwirkt. Nach 96 Stunden Stresstest in der Klimakammer mit der Pidbull-Lösung konnte die Leistung der Module um durchschnittlich 21 % gesteigert werden.

"PID zu erkennen und dem Effekt frühzeitig entgegenzuwirken ist ein wichtiger Schritt, um Solarenergie langfristig als effiziente und zuverlässige Energiequelle zu etablieren", sagt Davy Verheyden, Managing Director von Pidbull. "Die Studie unterstreicht die Wirksamkeit unserer Pidbull-Lösung. Pidbull ist leicht zu installieren, langlebig und lässt sich problemlos in Bestandsanlagen integrieren. Gerade Betreiber großer Solaranlagen sollten sich frühzeitig, am besten bereits beim Bau einer Anlage, mit PID beschäftigen und wirksame Gegenmaßnahmen einleiten. Je früher dies geschieht, desto höher sind die Erträge - sowohl kurz- als auch langfristig."

Die Studienergebnisse werden auf Solarpraxis Forum Neue Energiewelt (9.-11. November) in Berlin am Pidbull-Infostand (12) präsentiert. 


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Quelle   Pidbull NVSK Becker+Schreiner Kommunikation GmbH 2016

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