:: Aktuelle News
Laufzeitverlängerungen entbehren Rechtsstaatlichkeit
Vor knapp einem Jahr ist die Bundesregierung mit dem Anspruch angetreten, Laufzeitverlängerungen als sog. Brückentechnologie zu erwägen, sollten die Erneuerbaren Energien noch nicht soweit sein, sprich ihr Ausbautempo eine Laufzeitverlängerung erzwingen.![]()
Germanwatch: Unfairer Vergleich von Ausstieg und Laufzeitverlängerung
Germanwatch hat eine erste Kurzanalyse der von der Bundesregierung vorgelegten Szenarien zum zukünftigen Energiekonzept Deutschlands erstellt.![]()
„Bahnhof des Jahres“: Darmstadt und Baden-Baden
Kundensicht zählt: Allianz pro Schiene wählt die Bahnhöfe des Jahres. Darmstadt und Baden-Baden sind die Sieger 2010![]()
Feuchte Luft kann Strom liefern
Forscher sehen Blitzverhinderung als alternative Energiequelle.![]()
Neue Umfrage: 65 Prozent der Deutschen befürworten Brennelementesteuer
Das Bundeskabinett will heute über das sogenannte Haushaltsbegleitgesetz und damit über die Einführung einer Brennelementesteuer für Atomkonzerne entscheiden.![]()
Erneuerbare Energien in Zahlen und Fakten
Der Anteil der erneuerbaren Energien am deutschen Endenergieverbrauch übertraf 2009 erstmals die 10-Prozent-Marke.![]()
Mainz wird Solarstadt: Projekt Bürger-Solaranlage geht an den Start
Solarbürger werden auch ohne eigenes Dach – mit dem Bürger-Solarsparbrief.![]()
:: Neues von Franz Alt
Energiemarkt: Freiheit oder Sozialismus?
Die Szene ist denkwürdig: Vor einem halben Jahr überreichten die Verbände der Erneuerbaren Energien Bundeskanzlerin Merkel eine Studie über die Zukunft der Ökoenergien bis 2020. In 10 Jahren, so war dort zu lesen, könne fast die Hälfte des Stroms in Deutschland erneuerbar erzeugt werden. Und wie reagierte die atomfreundliche Bundeskanzlerin? Sie hielt dieses Ziel nicht nur für realistisch, sondern fügte hinzu: „Aus meiner Zeit als Umweltministerin weiß ich, dass ihre Ziele meist übertroffen worden sind.“![]()
Atomlobby gegen Merkel
Erst haben sie die Erneuerbaren Energien lächerlich gemacht, dann juristisch und politisch bekämpft und jetzt werden die Ökoenergien mit viel Geld in großen Anzeigen ein bisschen gelobt, aber in Wirklichkeit noch immer verniedlicht. Die Atomlobby und ihre Freunde schießen sich an diesem Wochenende sogar auf die Atomfreundin Angela Merkel ein. Hatte es doch die Bundeskanzlerin tatsächlich gewagt, eine Brennelemente-Steuer von jährlich 2,3 Milliarden Euro von ihnen einzufordern.![]()
Die Klimakatastrophe ist da
Alle Ausreden helfen nicht mehr: Die Klimakatastrophe ist da. Feuer in Russland und die Gefahr einer nuklearen Wolke. Die Flut in Pakistan und sechs Millionen Menschen auf der Flucht. Erdrutsche in China und ganze Dörfer, die verschwinden. Nicht enden wollende Regenfälle in Sachsen, Brandenburg, Polen und Tschechien.![]()
:: Gastkommentare
Das EEG neu denken
Nach zehn Jahren außerordentlich erfolgreichem Auf- und Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland ist es an der Zeit über eine Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen an die Anforderun-gen des veränderten Status nachzudenken. Es macht einen großen Unterschied ob ein Marktanreizprogramm geschrieben wird oder ein Marktordnungsprogramm. Claus Scheuber, verantwortlich für PR bei der soltechnics GmbH, gibt in seinem Aufsatz praxisorientierte Anregungen, wie ein EEG neuen Zuschnitts aussehen könnte.![]()
Elektroschrott in Afrika – jenseits von gut und böse
Wie Elektroschrott umweltgerecht recycelt und entsorgt werden kann sowie gleichzeitig Sozialstandards eingehalten werden können, zeigen die Ergebnisse einer Studie über Elektroschrott-Recycling in Ghana, die das Öko-Institut im Auftrag des niederländischen Umweltministeriums (VROM-Inspectorate) und dem niederländischen Recyclingverband (NVMP) durchgeführt hat.![]()
Das Energiekonzept ist der Testfall für eine ethisch verantwortete Politik
“Das angekündigte energiepolitische Konzept der Bundesregierung ist der Testfall, ob über das Krisenmanagement hinaus mit gestaltender Politik ein dringendes und langfristiges Zukunftsprojekt realisiert werden kann.“ Mit diesen Worten wendet sich der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel.![]()



















