Umwelt
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:: Die sieben Klimafeinde der "ZEIT"
Für die Hamburger "Die Zeit" gibt es sieben besonders relevante Klimafeinde!
Smog
In Städten leben heute genau so viele Menschen, wie 1950 die gesamte Erde bevölÂkerten. StadtbewohÂner sind für drei VierÂtel der weltweiten Emissionen verantÂwortlich. Sie selbst: leiden oft unter Smog.
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Reisanbau
Keine Nahrungspflanze trägt so viel zur Erderwärmung bei wie Reis. In überÂschwemmten ReisÂfeldern tummeln sich Bakterien, die Methan produzieren. Das Treibhausgas wirkt 21-mal stärker als CO2.
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Kühe
Rindviecher sind Klimaschweine. In ihrem Verdauungstrakt entsteht das gefährliche Methan. Insgesamt steuert die Tierhaltung 18 Prozent zum weltweiten Ausstoß der unterschiedlichen Treibhausgase bei.Â
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Autos
Jeder Liter Benzin, der in einem Automotor verbrennt, verursacht rund 2,3 Kilogramm CO2 (Diesel: 2,6 Kilogramm). Der rasch wachsende Straßenverkehr sorgt für 17 Prozent der weltweiten CO2 Emissionen.Â
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Kohlekraftwerke
Stromfabriken sind mit einem Anteil von rund 40 Prozent die größte Quelle von CO2. Fast drei Viertel des bei der Stromproduktion freigesetzten Klimagases entstammen Kohlekraftwerken, den größten CO2-Schleudern.Â
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Flugzeuge
Der Beitrag der Flieger zu Erderwärmung wächst rasant. Kein Verkehrsmittel sorgt pro Personenkilometer für mehr Emissionen. Die Technik unterliegt bisher keiner Begrenzungspflicht. Der Sprit ist sogar steuerfrei.Â
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Angst
Menschen haben den Klimawandel verursacht, sie können ihn aber auch bekämpfen. Den Kopf in den Sand zu stecken bedeutet: die Erde wird sich immer schneller erwärmen.Â
Quelle:
DIE ZEIT Nr. 49|2007
DIE ZEIT Nr. 49|2007
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