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:: Warum wir uns mit dem Energiesparen schwertun
Große Bedeutung hat dabei der Rebound-Effekt. Die Energiewende erfordert neue Verhaltensmuster und Lebensstiländerungen, das liegt auf der Hand. Sogenannte "Rebound-Effekte" machen unsere Bemühungen aber oft zunichte. Mit welchen Strategien kann die Politik gegensteuern? Von Lenelis Kruse-Graumann![]()
:: Leistungsfähigkeit begrünter Dächer
Nachhaltiges Bauen mit Dachbegrünung. In dem Informationsportal www.nachhaltigesbauen.de des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sind verschiedene Erläuterungen und ein Leitfaden zum ökologischen Bauen zu finden. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) vergibt ein Zertifikat dazu, wenn bestimmte Vorgaben erfüllt worden und durch einen unabhängigen Auditor überprüft worden sind.![]()
:: Klimawandel und globale Energiekrise
Hunderte Meter lange Schlangen vor Wasserausgabestellen, Menschen zusammen gepfercht in einem Footballstadion, kein Strom, kein Benzin, überall brennende Häuser. Katrina hinterließ eine Spur der Verwüstung. Durch den bis dahin schwersten Wirbelsturm der Geschichte Amerikas kamen etwa 1.800 Menschen ums Leben, es entstand ein Schaden von etwa 81 Milliarden US-Dollar. Erschreckende Bilder aus einem völlig zerstörten New Orleans gingen um die Welt - fast 80 Prozent des Stadtgebietes standen bis zu 7,60 Meter tief unter Wasser. Schnell war klar, dass die Ursache für diese verheerende Naturkatastrophe auch der Klimawandel war. Das war 2005. Von Stefan Schurig![]()
:: Bienensterben: EU als Retterin?
Niemand scheint sich zu fragen, warum diese hochgiftigen Insektizide überhaupt auf dem Markt gelangt sind? Angesichts des Bienensterbens wird die EU-Kommission gerne zur Retterin hochstilisiert, die das Verbot dreier bienenschädlicher Pflanzenschutzmittel trotz des verantwortungslosen österreichischen Umweltministers durchsetzt. Niemand scheint sich zu fragen, warum diese hochgiftigen Insektizide überhaupt auf dem Markt gelangt sind? Gibt es in der Europäischen Union nicht Institutionen, die dafür Sorge tragen, dass in die Umwelt eingebrachte Stoffe unbedenklich sind?![]()
:: Asiatische Marienkäfer sind weltweit auf dem Vormarsch ...
... und verdrängen in vielen Ländern die dort heimischen Arten. Die Invasoren setzen auf biologische Kriegsführung. Sie infizieren ihre Konkurrenten mit tödlichen Parasiten, gegen die sie selbst immun sind. Dies zeigt eine Studie des Fraunhofer IME, die in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Science" vorgestellt wird.![]()
:: Meeresspiegel: Ein Drittel seines Anstiegs kommt von schmelzenden Gebirgsgletschern
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern. Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.![]()
:: Absoluter Rekord bei CO2-Emissionen
Lange haben die Klimaforscher davor gewarnt. Jetzt haben wir den Schlamassel: In der vergangenen Woche sind die CO2-Werte global erstmals über 400 ppm (Teilchen CO2 pro Luftteilchen) in der Atmosphäre gestiegen. Zu Beginn des Industriezeitalters lagen die CO2-Werte noch bei 280 ppm. Diese Messergebnisse hat die US-Wetterbehörde Noaa Ende letzter Woche gemeldet. Vermutlich waren die CO2-Werte seit drei Millionen Jahren nicht mehr so hoch.![]()
:: Wie beeinflussen Klimawandel und Tourismus das Ökosystem der Alpen?
Die Alpen sind stark vom Klimawandel betroffen. Im weltweiten Vergleich ist hier die mittlere Jahrestemperatur um mehr als das Doppelte (1,5 °C) gestiegen. Da sich alpine Tier- und Pflanzenarten perfekt an die unwirtlichen Bedingungen der Hochlagen angepasst haben, reagieren sie äußerst empfindlich auf Störungen. Das Projekt KLIMAGRAD hat untersucht, wie sich menschliche und klimatische Einflüsse im Werdenfelser Land auswirken – zum Beispiel Luftschadstoffe oder Wandertourismus auf der Zugspitze.![]()
:: Wissenschaftler berechnen die globalen Transportwege invasiver Arten
Die Globalisierung mit dem einhergehenden stetigen Anstieg des Güterverkehrs sorgt für eine neue Welle der Bioinvasion: Tiere und Pflanzen fahren als blinde Passagiere auf Frachtschiffen, versteckt in Ballastwassertanks oder angeheftet an dem Rumpf der Schiffe. Wissenschaftler der Universitäten Oldenburg und Bristol (Großbritannien) haben sich diesem Problem angenommen. Sie entwickelten die zurzeit präzisesten Modelle zur Vorhersage von Bioinvasion im Schiffsverkehr. So können die Forscher beispielsweise Ballungsgebiete der globalen Bioinvasion bestimmen und jedem Schiff, jedem Hafen oder jeder Region ein Invasionsrisiko zuordnen.![]()
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