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:: Endlagerung – Schlusskapitel für die Atomenergie in Deutschland

Als Vorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, die seit mehr als 50 Jahren die Atomenergie als fatalen Irrweg ansehen, könnte ich es mir einfach machen: Was haben wir mit dem Atommüll zu tun? Sollen doch diejenigen in Wissenschaft, Industrie und Politik das Problem lösen, die nicht zufällig, sondern aus Überheblichkeit oder Verantwortungslosigkeit die Konsequenzen aus der Kernspaltung verdrängt haben, als sie sich auf die nukleare Stromerzeugung gestürzt und das auch noch als Fortschritt verklärt haben. Von Michael Müller

:: WAVE 2014: Grandioser Zieleinlauf am Berg für weltgrößte Elektroauto-Rallye

Powered by Solar, Wind, Wasser.. die e-mobile Welle rollte zum 4. Mal durch Europa und erstellte in Stuttgart einen neuen Weltrekord! Flüsterleise ist sie unterwegs- einfach beeindruckend. Die größte Elektrofahrzeug-Rallye der Welt, die WAVE (World Advanced Vehicle Expedition) fand heuer zum vierten Mal statt und führte vom 31. Mai bis 7. Juni von Stuttgart bis auf die Seebodenalp in der Schweiz.

:: Formel 1 für Elektroautos?

„Das Ganze ist völlig verrückt“. Aber, so fügt der 43-jährige spanische Multimillionär grinsend hinzu: „Wir würden uns Sorgen machen, wenn eine Woche verginge, in der uns niemand verrückt nennt“. Das sagt ein Mann der Süddeutschen Zeitung, der zurzeit von einer internationalen Konferenz zur anderen um die Welt jettet. Seine verrückte Idee: Aus der populären Formel 1-Welt der klassischen Benzinautos eine internationale Rennserie für Elektroautos machen. Von der Formel 1 also zur Formel E. Das soll dann den Durchbruch für Elektroautos weltweit werden.

:: Erdgasversorgung in Europa trotz Ukraine-Krise gesichert

Berechnungen des DIW Berlin: Europäische Union könnte möglichen russischen Lieferstopp durch die Ukraine kurzfristig überbrücken. Die europäische Erdgasversorgung ist trotz der politischen Krise zwischen Russland und der Ukraine kurzfristig sicher. Sollte Russland seine Lieferungen in und durch die Ukraine unterbrechen, könnten die Mitgliedsländer der Europäischen Union dies weitgehend kompensieren. Würde Russland aber einen kompletten Stopp über sämtliche Lieferwege verhängen, wären insbesondere die osteuropäischen EU-Staaten stark betroffen, Westeuropa jedoch wesentlich weniger. Das sind zentrale Ergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

:: Abtauen von Gletschern hat Tiefenwirkung

Das Abschmelzen von Gletschern auf der Antarktis treibt die darunterliegende Erdkruste um 15 mm pro Jahr in die Höhe. Der Klimawandel während der letzten 50 Jahre hat auf der Antarktis zum Rückzug und schließlich zum Kollaps einiger großer Schelfs geführt. Als Folge sind benachbarte Gletscher auf der Antarktischen Halbinsel abgeschmolzen und kleiner geworden.

:: Die Stadt der Zukunft

Städtische Ballungsräume wachsen weltweit rasant. Neue Infrastrukturen verknüpfen Wasser und Energie. Forscher entwickeln deshalb nachhaltige Konzepte für die Stadt der Zukunft. Elektrofahrzeuge, Solartankstellen und Plusenergiehäuser prägen das visionäre Stadtbild. Aber wie sehen Metropolen künftig unter der Erde aus? Aktuelle Forschungsarbeiten des ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung beschäftigen sich mit neuen Lösungen für "unterirdische" Abwasserprobleme.

:: Atomkraft hat keine Zukunftsaussichten

Atomausstieg in Deutschland bleibt sinnvoll und machbar – Atomkraftwerk in Grafenrheinfeld kann wie geplant Ende 2015 schließen – Endlagerfrage noch immer nicht beantwortet. Der Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland ist nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowohl aus technischen als auch aus ökonomischen Gründen sinnvoll und sollte wie geplant bis Ende 2022 vollzogen werden. Das geht aus einer aktuellen Analyse hervor, die im Wochenbericht des DIW Berlin erschienen ist. „Die Atomkraft entzieht sich jeglicher ökonomischen Rationalität“, sagt Forschungsdirektor Christian von Hirschhausen.

:: Die EU könnte sich Vorreiterrolle beim Klimaschutz leisten

Diese Woche treffen sich die Regierungs-Chefs der EU Mitgliedsländer in Brüssel, um die Einführung eines ehrgeizigen Reduktionsziels für Treibhausgase bis 2030 zu diskutieren. Obwohl die weltweiten Klimaverhandlungen nur langsam voran kommen, könnte Europa als Pionier des Klimaschutzes die zukünftige globale Erwärmung um mehr als ein Grad verringern – wenn sein Handeln Signalwirkung für andere Länder hat, so dass diese sich ab 2030 gleichfalls beteiligen. Dies zeigt eine jetzt veröffentliche Studie.

:: Energie-Wette: Nachts waschen und gewinnen

Sportwetten waren gestern. In Zukunft wird mit Energieerzeugern um die Stromrechnung gewettet. Indirekt und spielerisch Stromproduktionskosten einzusparen, ist die Idee von drei jungen Wissenschaftlern aus Karlsruhe und München. Martin Alexander Neumann und Yong Ding vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie Georg Hackenberg von der Technischen Universität München haben gemeinsam das Social Game „Bet and Energy“ entwickelt. Das von intelligenten Stromzählern gestützte System soll nicht nur Spaß, sondern Haushalten und Energieerzeugern auch eine hohe Ersparnis bringen. Für dieses Konzept hat die Gruppe nun den SAP „Utility of Tomorrow Innovation Contest“ gewonnen.

:: Der Klimawandel wird zur Klimakatastrophe - Sind wir noch zu retten?

An mehreren Januartagen 2014 betrug der Temperaturunterschied zwischen Westeuropa und den USA 60 Grad. In den USA wurden 50 Grad minus gemessen während wir in Westeuropa 10 Grad plus hatten. Klimaforscher sagen: Das gab es noch nie! Am Tag, an dem ich diesen Artikel schreibe, am 17. Februar 2014, werden in München 20 Grad plus gemessen. Das ist der wärmste 17. Februar seit 1860. Soeben kommt aus China die Meldung, dass die 15-Millionen-Metropole Peking praktisch unbewohnbar ist. Denn die dortigen Feinstaubwerte haben das 46-fache dessen erreicht, was die UN-Gesundheitsorganisation an Grenzwerten festgelegt hat. Hauptursache: China gewinnt 70% seiner Energie noch aus alten Kohlekraftwerken.

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