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Franz Alt "Sonnige Aussichten - Wie Klimaschutz zum Gewinn für alle wird"
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Buch-Tipp 231 von 400
:: Zur Sonne und zur Freiheit
Leidenschaftliches Plädoyer für eine radikale Energiewende. Rezension von Norbert Copray
Energiemix ist das Zauberwort, mit dem Energiekonzerne und ihre Lobbyisten in einigen Parteien die Wählerschaft zu Atomkraft und Kohleverstromung ködern wollen. Immer wieder gibt es dabei Argumente der Atomkraftlobby, bei deÂnen die Errichtung und der Rückbau von Atomanlagen, die Uranaufbereitung soÂwie die Entsorgung des Atommülls unter den Tisch fallen. Bis heute gibt es kein einziges sicheres Atommülllager auf der Erde - und wird es auch niemals geben.
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Außer erneuerbarer Energie tragen alle anderen Energieträger wie Uran, Kohle, Öl und Gas zur Aufheizung des WeltkliÂmas bei. Wer also nicht nach dem Motto „nach uns die Sintflut“ verfahren will, muss in Verantwortung für die Zukunft wenigstens jetzt auf eine EnergiewirtÂschaft setzen, die die Bezeichnung klimaverträglich verdient. Denn nur sie ist menschenverträglich.
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Mit seinem neuen Buch „Sonnige AusÂsichten“ ruft Franz Alt, unermüdlicher Vorkämpfer für eine ökologische Zukunft, die "Bürger zur Sonne, zur Freiheit"! ErÂneuerbare Energien bedeuten mehr UnÂabhängigkeit von Konzernstrukturen hin zur kleinteiligen, selbstkontrollierten Energieerzeugung. Sie bedeuten LangÂlebigkeit der eingesetzten Techniken wie auch Verlässlichkeit in der Verträglichkeit. Denn Sonne, Wind, Bioenergie, WelÂlenenergie, Wasserkraft und Erdwärme sind ausreichend für alle Menschen vorÂhanden.
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Viele Bürger sind schon aufÂgewacht, wechseln zu einem ökologischen Stromanbieter, der nicht TochtergesellÂschaft eines Konzerns ist. Sie achten bei der politischen Wahl auf die EnergieoptiÂon der Parteien und statten Wohnung und Haus mit energiesparenden oder -erzeuÂgenden Ökotechniken aus. Aber es müsÂsen noch mehr werden, hierzulande und weltweit. Dafür liefert Alt Argumente, auf seine bekannte leidenschaftliche Art.
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Dass wir weder Erkenntnis- noch Technologieprobleme, haben im Umgang mit sanfter Energieerzeugung ist eine Binsenwahrheit. Das ist bei vielen Menschen noch nicht angekommen, weswegen sie oft auf die Argumente der Öl-, Atom- und Kohlelobby hereinfallen. Denen scheint völlig egal zu sein, wie die Welt in fünfzig oder hundert Jahren aussieht. Und auch der vom Menschen verstärkte KlimawanÂdel wird sogar noch für die eigene ArguÂmentation missbraucht.
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Nur die VerbrauÂcher und Bürger können laut Alt diese selbstzerstörerische Angebots- und EnerÂgiepolitik beenden, indem sie andere ProÂdukte kaufen, bestimmte Parteien nicht mehr wählen und an anderer EnergiegeÂwinnung mitarbeiten.
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Deutlich zeigt Alt die Auswirkungen des Klimawandels auf. Und erinnert noch einmal an die UNÂ-Prognose, dass wir noch 13 Jahre Zeit haÂben, den Klimawandel abzumildern. Ab 2020 müssen alle Emissionen drastisch sinken, wenn wir nicht in einer aufgeheizÂten und vergifteten Atmosphäre existieÂren wollen. Der Klimawandel kostet - so Alt - nach den Berechnungen des früheÂren Chefvolkswirts der Weltbank, Niclas Stern, 5,5 Billiarden - also 5.500 MilliarÂden-US-Dollar. Der Banker: „Der KlimaÂwandel ist das größte Marktversagen, das es je gab.“
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Viele Seiten widmet Alt mögliÂchen Lösungswegen, er beschreibt gelunÂgene Beispiele für den Einsatz erneuerbaÂrer Energie, gibt praktische Hinweise für jeden Einzelnen und begründet seine ForÂderungen an die Politik. Er zeigt: Eine neue Energiepolitik ist Friedenspolitik, Sozialpolitik, praktische Ethik und verÂantwortliche Spiritualität.
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Außer erneuerbarer Energie tragen alle anderen Energieträger wie Uran, Kohle, Öl und Gas zur Aufheizung des WeltkliÂmas bei. Wer also nicht nach dem Motto „nach uns die Sintflut“ verfahren will, muss in Verantwortung für die Zukunft wenigstens jetzt auf eine EnergiewirtÂschaft setzen, die die Bezeichnung klimaverträglich verdient. Denn nur sie ist menschenverträglich.
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Mit seinem neuen Buch „Sonnige AusÂsichten“ ruft Franz Alt, unermüdlicher Vorkämpfer für eine ökologische Zukunft, die "Bürger zur Sonne, zur Freiheit"! ErÂneuerbare Energien bedeuten mehr UnÂabhängigkeit von Konzernstrukturen hin zur kleinteiligen, selbstkontrollierten Energieerzeugung. Sie bedeuten LangÂlebigkeit der eingesetzten Techniken wie auch Verlässlichkeit in der Verträglichkeit. Denn Sonne, Wind, Bioenergie, WelÂlenenergie, Wasserkraft und Erdwärme sind ausreichend für alle Menschen vorÂhanden.
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Viele Bürger sind schon aufÂgewacht, wechseln zu einem ökologischen Stromanbieter, der nicht TochtergesellÂschaft eines Konzerns ist. Sie achten bei der politischen Wahl auf die EnergieoptiÂon der Parteien und statten Wohnung und Haus mit energiesparenden oder -erzeuÂgenden Ökotechniken aus. Aber es müsÂsen noch mehr werden, hierzulande und weltweit. Dafür liefert Alt Argumente, auf seine bekannte leidenschaftliche Art.
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Dass wir weder Erkenntnis- noch Technologieprobleme, haben im Umgang mit sanfter Energieerzeugung ist eine Binsenwahrheit. Das ist bei vielen Menschen noch nicht angekommen, weswegen sie oft auf die Argumente der Öl-, Atom- und Kohlelobby hereinfallen. Denen scheint völlig egal zu sein, wie die Welt in fünfzig oder hundert Jahren aussieht. Und auch der vom Menschen verstärkte KlimawanÂdel wird sogar noch für die eigene ArguÂmentation missbraucht.
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Nur die VerbrauÂcher und Bürger können laut Alt diese selbstzerstörerische Angebots- und EnerÂgiepolitik beenden, indem sie andere ProÂdukte kaufen, bestimmte Parteien nicht mehr wählen und an anderer EnergiegeÂwinnung mitarbeiten.
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Deutlich zeigt Alt die Auswirkungen des Klimawandels auf. Und erinnert noch einmal an die UNÂ-Prognose, dass wir noch 13 Jahre Zeit haÂben, den Klimawandel abzumildern. Ab 2020 müssen alle Emissionen drastisch sinken, wenn wir nicht in einer aufgeheizÂten und vergifteten Atmosphäre existieÂren wollen. Der Klimawandel kostet - so Alt - nach den Berechnungen des früheÂren Chefvolkswirts der Weltbank, Niclas Stern, 5,5 Billiarden - also 5.500 MilliarÂden-US-Dollar. Der Banker: „Der KlimaÂwandel ist das größte Marktversagen, das es je gab.“
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Viele Seiten widmet Alt mögliÂchen Lösungswegen, er beschreibt gelunÂgene Beispiele für den Einsatz erneuerbaÂrer Energie, gibt praktische Hinweise für jeden Einzelnen und begründet seine ForÂderungen an die Politik. Er zeigt: Eine neue Energiepolitik ist Friedenspolitik, Sozialpolitik, praktische Ethik und verÂantwortliche Spiritualität.
Quelle:
Publik-Forum | Norbert Copray 2008
Publik-Forum | Norbert Copray 2008
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