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"Arten im Klimawandel"
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Tipp 84 von 183
:: Die Gewinner und Verlierer des Klimawandels
Der Klimawandel bedroht in Deutschland bis zu 30 Prozent der Tier- und Pflanzenarten.
Hitzewellen, Stürme, Überschwemmungen, schmelzende Gletscher und Erdrutsche: Kein Zweifel, der Klimawandel hat längst begonnen. Die Klimazonen verschieben sich und mit ihnen die Lebensräume von Tieren und Pflanzen. Wärmeliebende Vogel- und Insektenarten wie der Bienenfresser und die Gottesanbeterin breiten sich aufgrund gestiegener Temperaturen nach Norden aus.
Kälteliebende Tiere wie das Schneehuhn oder die Alpen-Mosaikjungfer flüchten dagegen in kühlere Regionen. Und Langstreckenzieher unter den Zugvögeln wie der Trauerschnäpper sind in ihrem Bestand bedroht, da sie sich schlechter an die Klimaveränderungen anpassen können. Sollte sich die Erderwärmung ungebremst fortsetzen, werden allein in Deutschland bis zu 30 Prozent der Tier- und Pflanzenarten den Klimawandel wohl nicht überstehen.
In der jetzt erschienen deutsch-englischen Broschüre dokumentiert der NABU am Beispiel von 30 Tier- und Pflanzenarten auf bislang einmalige Art und Weise, wie sich der Klimawandel bereits auswirkt und welche Veränderungen noch zu erwarten sind. In einer Reise von den Alpen bis zur Nord- und Ostsee wird gleichzeitig aufgezeigt, was diese Veränderungen für Ökosysteme bedeuten. Denn vielfach geraten bereits heute räumliche und zeitliche Beziehungen in der Natur aus dem Takt.
Um den Rückgang der Artenvielfalt zu stoppen, fordert der NABU mehr Anstrengungen im Natur- und Klimaschutz. Dazu zählt der Schutz natürlicher und naturnaher Wälder, die Renaturierung von Flüssen, die Einrichtung von Meeresschutzgebieten sowie der Aufbau eines weltweiten Schutzgebietsnetzes, um so auf eine klimabedingte Abwanderung bedrohter Arten reagieren zu können. Nur vitale Ökosysteme können sich auf die Bedingungen im Klimawandel einstellen.
Die Broschüre kann im Internet unter www.NABU.de/bestellliste.php bzw.
beim NABU Natur Shop, info@nabu-natur-shop, Telefon 0511-2157111 für 2,50 Euro bestellt werden.
Kälteliebende Tiere wie das Schneehuhn oder die Alpen-Mosaikjungfer flüchten dagegen in kühlere Regionen. Und Langstreckenzieher unter den Zugvögeln wie der Trauerschnäpper sind in ihrem Bestand bedroht, da sie sich schlechter an die Klimaveränderungen anpassen können. Sollte sich die Erderwärmung ungebremst fortsetzen, werden allein in Deutschland bis zu 30 Prozent der Tier- und Pflanzenarten den Klimawandel wohl nicht überstehen.
In der jetzt erschienen deutsch-englischen Broschüre dokumentiert der NABU am Beispiel von 30 Tier- und Pflanzenarten auf bislang einmalige Art und Weise, wie sich der Klimawandel bereits auswirkt und welche Veränderungen noch zu erwarten sind. In einer Reise von den Alpen bis zur Nord- und Ostsee wird gleichzeitig aufgezeigt, was diese Veränderungen für Ökosysteme bedeuten. Denn vielfach geraten bereits heute räumliche und zeitliche Beziehungen in der Natur aus dem Takt.
Um den Rückgang der Artenvielfalt zu stoppen, fordert der NABU mehr Anstrengungen im Natur- und Klimaschutz. Dazu zählt der Schutz natürlicher und naturnaher Wälder, die Renaturierung von Flüssen, die Einrichtung von Meeresschutzgebieten sowie der Aufbau eines weltweiten Schutzgebietsnetzes, um so auf eine klimabedingte Abwanderung bedrohter Arten reagieren zu können. Nur vitale Ökosysteme können sich auf die Bedingungen im Klimawandel einstellen.
Die Broschüre kann im Internet unter www.NABU.de/bestellliste.php bzw.
beim NABU Natur Shop, info@nabu-natur-shop, Telefon 0511-2157111 für 2,50 Euro bestellt werden.
Quelle:
NABU 2008
NABU 2008
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