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:: Zukunftsunternehmer


Eine Millionen Menschen sind 1997 in Deutschland im Umweltschutz beschäftigt - mehr als in der Autobranche. Tendenz steigend. Immer mehr Unternehmen verstehen und beweisen durch ihre Praxis:

  • Umweltschutz schafft Arbeitsplätze
  • mit grünene Ideen werden schwarze Zahlen geschrieben
  • Umweltschutz ist kein Arbeitsplatzkiller, sondern der Arbeitsplatzknüller
Drei moderne Unternehmer bringen im Querdenker-Studio den Nachweis, dass nur die Einheit von qualitativem Wirtschaftswachstum, Umweltschutz und sozialer Stabilität den Zukunftsstandort Deutschland sichern kann. Zum Beispiel Susanne Meininger. Sie gründete ein Verpackungsunternehmen, das sich auf die Herstellung von Packmaterialien auf Basis nachwachsender Rohstoffe spezialisiert hat. Oder Karl-Ludwig Schweisfurth, der ehemals größte Metzger Europas: Heute betreibt er einen Biolandbauernhof. Und nicht zuletzt Hubert Fritz, der seit vielen Jahren erfolgreich ökologische Häuser aus nachwachsenden Rohstoffen produziert.

 
Karl-Ludwig Schweisfurt - einst Chef von Europas größten Fleischfabriken, heute Biobauer
"Wir brauchen eine ökologische Steuerreform"
 
Susanne Meininger -    "Verpackungsunternehmerin aus Österreich"
"60% der Produkte produzieren wir bereits ökologisch aus nachwachsenden Rohstoffen. Dadurch sind sie problemlos abbaubar."
 
Hubert Fritz - Holzhausfabrikant
"Die Welt braucht 600 Millionen neue Häuser" 
 



Zukunftsunternehmer -  Umweltschutz schafft Arbeitsplätze
Sendung mit Franz Alt, TV: 3sat (1997), 45 Min. - VHS € 23.00

fechnerMEDIA: zeigt VorBilder zu ökologischem Handeln


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Weltweit gibt es schätzungsweise eine Milliarde Häuser und Fabriken und deshalb eine Milliarde mal die Möglichkeit, auf diesen Dächern mit Hilfe der Sonne Strom und/oder Wärme zu erzeugen. Ein Blick auf Goggle Earth und sofort wird einem klar, welche Potentiale noch brachliegen. Der Forschungsdirektor des Instituts für Nachhaltigkeitspolitik in Tokio, Dr. Eric Martinot, hat dazu einen Aufruf gestartet: „No rooftop left behind“ – „Kein Dach ungenutzt lassen“.

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