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:: Wie beeinflusst die Sonne das Klima?
+ 14.02.2012 + Sonne, Treibhausgase, Aerosole, Vulkanausbrüche – gibt es einen Favoriten bei Klimaänderungen?
Die Strahlung der Sonne ist der Motor des Klimas auf der Erde. Änderungen der Sonnenstrahlung können daher Klimaänderungen bewirken.
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Aber auch andere Faktoren beeinflussen das Klima. Für die globale Erwärmung seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind vor allem die zunehmenden Treibhausgase in der Atmosphäre verantwortlich.
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Das belegt eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien. Ein neues UBA-Hintergrundpapier fasst die Diskussion zusammen.
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Fazit: "Das Klima auf der Erde wird durch viele Faktoren beeinflusst: Dazu zählen der solare Energiefluss und der atmosphärische Gehalt an Treibhausgasen und Aerosolen. Darüber hinaus gibt es auch eine interne Klimavariabilität, die durch Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Subsystemen des Klimasystems – wie der Atmosphäre und dem Ozean – entsteht. Diese Faktoren und Prozesse wirken – in unterschiedlicher Stärke - oft gleichzeitig und überlagern sich in der Wirkung. Schließlich reagiert das Klima intern noch mit Rückkopplungen – der Verstärkung oder Abschwächung von Prozessen. All das macht die Suche nach den Ursachen von Klimaänderungen sehr kompliziert.
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Auf der Grundlage von Simulationen mit Klimamodellen und auf der Basis statistischer Untersuchungen wie von Grieser u.a. 2000 setzte sich in der jüngeren Vergangenheit folgender wissenschaftlicher Kenntnisstand durch: Der größte Teil der globalen Erwärmung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde durch natürliche Klimafaktoren – in erster Linie durch Änderungen des solaren Energieflusses – verursacht. Seit dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts hingegen sind die steigenden atmosphärischen Treibhausgaskonzentrationen der bestimmende Faktor für die beobachtete globale Erwärmung."
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