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:: Das 1,5-Liter-Auto kommt

VW hat sich soeben vom Ein-Liter-Auto verabschiedet, aber dieses Zukunftsauto wird es dennoch in einigen Jahren geben. Bis dahin wird VW dann freilich nicht nur Peter Hartz, sondern auch viele zehntausend Arbeiter entlassen haben, weil der Volkswagen-Konzern am Volk vorbei produziert (zum Beispiel das 20-Liter-Auto "Phaeton").
Die "Sonnenseite" möchte Ihnen heute eines der innovativsten Zukunftsprojekte vorstellen: Das 1,5-Liter-Auto. Der "Loremo" könnte zum Beispiel das Auto der Zukunft werden. "Loremo" steht für LOw REsistance MObility. Derzeit arbeiten 13 Personen an dem Projekt. Das Management besteht aus fünf Personen, die zusammen 65 Jahre Berufserfahrung in der Automobilbranche aufweisen.

Das Kernstück des L22 ist ein völlig neuartiges Karosseriekonzept mit optimierter Gesamtwirtschaftlichkeit bei minimalen Produktionskosten. Die im direkten Vergleich unübertroffene Ökonomie basiert auf einem Verbrauch von 1,5 l Diesel bei gleichzeitig geringen Anschaffungs- und Wartungskosten.


Neben einem sportlichen Designs verfügt der "Loremo" über eine

  • ungewöhnlich variable Funktionalität,
  • Fahrwerk mit hervorragender Bodenhaftung und Lenkverhalten,
  • langstreckentauglicher, komfortabler Ergonomie und
  • einer für seine Klasse außerordentlich hohen Insassensicherheit.
Minimiertes Gewicht eines dennoch viersitzigen Autos und optimale Aerodynamik sind die grundlegende Basis der Treibstoffeffizienz. Diese Faktoren sorgen dafür, dass der L22 trotz der geringen Verbrauchswerte und bei einer Motorleistung von nur 15 Kw/20 PS segmenttypische Beschleunigungwerte (Leistungsgewicht wie Fiat Panda oder Smart) dennoch eine Endgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometer erreichen wird.

Zahlreiche Crashsimulationen deuten darauf hin, dass der L22 auf Grund seines innovativen Karosseriedesigns eines der sichersten Autos im Kleinwagensegment sein wird. Ein hoher Stellenwert wird ebenfalls dem Design zugesprochen; der L22 sieht sportlich aus und bereitet auf Grund des geringen Gewichts ein hohes Fahrvergnügen.

Auf Grund des modularen Aufbaus des L22 sind Varianten wie beispielsweise Cabriolet-, Pick-up- oder Kombi-Module vorgesehen. Moderne Oberflächentechnik, veränderbare Farbgestaltung sowie modulare Funktionalität erlauben ein Höchstmaß an Individualität. Die innovative Konzeption des L22 und deren vermarktungstechnische Nachhaltigkeit sind bereits durch zahlreiche Patente insbesondere bei der Karosserie gesichert.

Dieses Auto bietet gute Voraussetzungen für ein Auto der Zukunft. Es soll eine Spitzengeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern fahren. Die bisherige Marktbeobachtung prognostiziert, dass allein in Europa 100.000 "Loremos" pro Jahr verkauft werden können - in Asien 250.000.


Für Vertrieb, Service und After Sales stehen in Europa leistungsstarke, unabhängige Vertriebsnetze zur Verfügung. Nach dem Wegfall der bisherigen Landverbindung durch die EU, eröffnen sich hier weitere Wege für neue Vertriebskonzepte. Da der L22 nicht auf einem Antriebskonzept, sondern einem Karosseriekonzept beruht, ist extrem zukunftsfähig. Egal ob Verbrennungs- oder Elektromotor, Brennstoffzelle, Wasserstoff- oder Hybridantrieb sich durchsetzen wird, der L22 wird stets effizienter mit der Energie umgehen und damit seine Kostenvorteile langfristig aufrecht halten. Eine Kleinserie soll ab 2006 gebaut werden. Ab 2008 beginnt der Verkauf im großen Stil. Bei erwarteter Absatzentwicklung soll dann in einer vierten Phase in Südosteuropa oder Asien einen Großserienwerk errichtet werden, in dem ab 2011 zwischen 30.000 und 100.000 pro Jahr Fahrzeuge produziert werden können.


Der Finanzbedarf der Phase 2 ist auf 6,0 Millionen Euro beziffert, die Mittelverwendung wie folgt:
  • Bau von drei Prototypen und deren Test, Ausstellungen und Optimierung (EUR 2,0 Millionen),
  • Personalkosten Prototypentwicklung, Projektleitung und Koordination (EUR 2,2 Millionen),
  • Entwicklung und Konzeption der Grundanforderungen der Serienproduktion (EUR 1,3 Millionen)
  • Sicherstellung Anschlussfinanzierung (EUR 0,5 Millionen) für Serienproduktion (Phase 3).
Ein Teilbetrag des gesamten Finanzierungsbedarfs wird durch öffentliche Fördermittel in Höhe von EUR 2,7 Millionen abgedeckt. Den entsprechenden Zuwendungsbescheid haben wir am 12. Januar 2005 erhalten. Nun ist bis zum 30.6.2005 die Gesamtfinanzierung sicherzustellen. Der verbleibende Finanzierungsbedarf für Phase 2 in Höhe von EUR 3,3 Millionen soll durch Gewinnung neuer Gesellschafter aufgebracht werden. Eine Absicherung dieser Gesellschafter durch Stellung einer werthaltigen Ausfallbürgschaft bis maximal EUR 2,7 Millionen ist grundsätzlich denkbar.

"Loremo" sucht nun mehrere private und strategische Investoren, auf welche der offene Finanzierungsbedarf aufgesplittert werden soll. Das Projekt genießt bereits im jetzigen Stadium politische Befürwortung, die sich auch in der dritten Phase (Kleinserie) durch weitere erhebliche finanzielle Unterstützung niederschlagen wird. Der Gesamtinvest wird hierfür ca. EUR 60,- Millionen betragen. ERP- Mittel in maximaler Förderhöhe (35 Prozent) wurden auch hierfür bereits beantragt. In allen Szenarien wird bei einer Verzinsung von 20 Prozent innerhalb maximal sieben Jahre ein positiver Net-Present-Value erreicht. Die internal Rate of Return liegt im erwarteten Szenario bei rund 45 Prozent.

Der "Loremo" soll EUR 10.990,- kosten - die Sportausführung EUR 17.000,-. Ab EUR 50.000,- kann sich jede und jeder als "Anleger" in einem der wohl bedeutendsten Projekte unserer Zeit beteiligen. Anleger der ersten Stunde erhalten zum Produktionsstart einen "Loremo" kostenlos.


Unser Surftipp:
www.loremo.com

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