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:: Frieden zwischen Israel und Palästina ist möglich
Jetzt hat Israel vor der UNO die Quittung dafür bekommen, dass es seit Jahrzehnten UNO‐ Resolutionen wie kein zweites Land missachtet: Die Vereinten Nationen haben Palästina mit überwältigender Mehrheit als 194. Staat der Welt anerkannt. 139 Nationen haben zugestimmt – bei nur neun Gegenstimmen. Deutschland hat sich enthalten.![]()
:: Offener Brief von Michael Moore an den amerikanischen Präsidenten Obama
Sehr geehrter Herr Präsident!
Ich beglückwünsche Sie zum Gewinn der 2. Präsidentschaftswahlen. Vor 4 Jahren erreichten Sie den höchsten Prozentsatz an Stimmen, die je ein Demokrat in den Vereinigten Staaten seit Lyndon Johnson erreicht hat. Und Sie sind der 1. Demokrat, der mehr als 50% der Stimmen seit Roosevelt erreicht hat.![]()
:: Knöllchen für Energieverschwender?
Alle reden über Energieeinsparung, aber nur wenige setzten die Möglichkeiten um. Gerade jetzt zeigt die Befreiungsorgie bei der EEG Umlage für die energieintensive Industrie die Grenzen der „Einsparung auf Freiwilligkeitsbasis“. Wenn ähnliche Regelungen im Umweltschutz oder im Straßenverkehr bestehen würden, sähe es heute wohl schlimm für Umweltverschmutzung und Verkehrssicherheit aus. Von Helmut König![]()
:: Der Wanderzirkus der Klimakonferenzen
Vom 26. November an diskutieren in Doha/Katar 14 Tage lang viele tausend Menschen aus 190 Ländern über den Treibhauseffekt. Wieder eine Weltklimakonferenz – so wie jedes Jahr seit 1992. Das einzig wirkliche Ergebnis dieses Konferenz-Zirkus: Dem Klima geht es immer schlechter. 1992 wurden pro Jahr noch 22 Milliarden Tonnen CO2 in die Luft geblasen, 2012 sind es über 33 Milliarden.![]()
:: Der Traum vom ewigen Öl
Die Internationale Energieagentur in Paris (IEA) ist schon wieder im Erdölrausch – nach einer nur kurzen Ausnüchterungszeit. Noch vor kurzem hatte es dort geheißen: „Wir sollten das Öl verlassen ehe es uns verlässt.“ Doch seit dieser Woche ist in Paris wieder alles anders. Die IEA hat ihren „Energy Outlook 2012“, ihre jährliche Energieprognose, veröffentlicht. Darin wiederholt sie ihren Kardinalfehler: Die fossil-atomaren Energieträger werden grandios überschätzt und die Erneuerbaren fahrlässig unterschätzt.![]()
:: Neue deutsche Klimaaußenpolitik: Herr Altmaier – übernehmen Sie!
Es ist Zeit für die klimapolitische Wahrheit! Die verfehlte Klimaaußenpolitik Deutschlands vernichtet die großen heimischen Klimaschutzerfolge, schädigt die Öko-Industrie und führt mittelfristig zur Unterminierung der deutschen Weltmarktposition. Zu dieser klimapolitischen Wahrheit gehört gleichermaßen: Entgegen der landläufigen Meinung ist die geradezu skandalöse Klimaschutz-Abstinenz vieler großer Klimasünder wie der USA, China und Russland nicht die Hauptursache für den Marsch in die Klimakatastrophe. Von Prof. Lutz Wicke![]()
:: Der große Held dreht sich für mich
Wirtschaft von unten braucht neue Gesetze: Warum ich zuhause bei mir in Niederlande eigenen Windstrom verbrauchen kann und warum das auch in Deutschland nötig ist. Hermann Scheer hatte es immer wieder voraus gesagt: Konsumenten werden zu Produzenten, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu ihren Gunsten verändert werden. Dezentralisierung und Emanzipation von Konzernen fallen eben nicht aus der Luft, sondern müssen politisch gewollt und rechtlich verankert werden. Deshalb ist auch das ganze Generve bei der deutschen Stromdebatte so unglaublich oberflächlich. Es geht nämlich nicht um den abstrakten Preis des Stroms. Mehr noch geht es um die Machtfrage: wer produziert wo, wie, für wen und zu welchem Preis? Kolumne von Martin Unfried.![]()
:: Entscheidet der Klimawandel die US-Wahl?
Plötzlich hat der US-Wahlkampf ein neues Top-Thema: Den Klimawandel. Ausgerechnet das! Und ausgerechnet in den USA! Klimawandel ist für die Partei der Republikaner und für ihren Kandidaten Mitt Romney bisher „sozialistische Propaganda“ und unbewiesene Panikmache. Die meisten US-Wählerinnen und –Wähler haben das geglaubt, aber dann kam der Sturm Sandy, tötete um die 100 Menschen und richtete Schäden von über 50 Milliarden Dollar an.![]()
:: Renaissance der Atomkraft?
„Es war ein Fehler, dass wir solange die Solartechnik ignoriert haben“ sagte in dieser Woche der neue Chef von RWE Peter Terium der Süddeutschen Zeitung. Sein Vorgänger Jürgen Großmann träumt noch heute von einer Renaissance der Atomkraft und hat noch vor kurzem erzählt: „Solarenergie in Deutschland, das ist wie Ananas züchten in Alaska“. Peinliche Sprüche, die sein Nachfolger jetzt mühsam korrigieren muss.![]()
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