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:: Gabriels Energiewende braucht über 100 Jahre

In den Jahren 2.000 bis 2012 stieg der Anteil des Ökostroms in Deutschland pro Jahr um etwa 2%. Aber 2013 betrug der Anstieg unter schwarz-gelb nur noch unter 1%. Wir sind jetzt bei knapp unter 25% Grünem Strom.

:: Liberalismus und Verantwortungslosigkeit

Als Angela Merkel einst aufrief die parlamentarische Demokratie so zu gestalten, dass sie marktkonform werde, hielt sich die Empörung in Grenzen. Welche Folgen es jedoch hat, Politik auf Märkte auszurichten, ist oft nur auf den zweiten Blick ersichtlich. So gibt es auch Auswirkungen auf Bereiche, die zunächst gar nicht im Blickfeld lagen. Denn es sind nicht nur Banken, die gerettet werden wollen. Aktuell geht es vermeintlich um eine andere systemrelevante Grundversorgung, die bezahlbare Energie. Kommentar von Matthias Hüttmann

:: Schwierige Zangengeburt am Gasmarkt

Das europäische Jahrhundertprojekt Nabucco ist gescheitert. Erdgas ist eine politische Waffe. Hätte es noch eines Beweises für diese These bedurft, so ist er in den letzten Monaten geliefert worden. Europa wollte sich von seinem Hauptgasdealer Russland emanzipieren und sich direkt aus Zentralasien und dem Iran mit Erdgas versorgen. Die Pipelines hätte man noch zustande gebracht, aber ausreichend Gas konnte nicht erworben werden. Russland war immer schneller und wendiger. Wie bei Hase und Igel, immer wenn die europäischen Hasen an potentiellen Bohrlöchern angehopst kamen, waren die russischen Igel schon da. Von Hans Kronberger

:: Regierung verzichtet auf 2 Milliarden Euro Umlagen bei Atom- und Kohlekraftwerken

Während Photovoltaik- und Windkraftanlagen die sogenannte EEG-Umlage entrichten müssen, wenn sie Strom aus dem Netz beziehen, sind Braunkohlebagger davon befreit. Diese Subvention beläuft sich für die klimaschädlichen Braunkohle inzwischen auf geschätzte 200 Millionen Euro. Dieses Ungleichgewicht soll sogar noch deutlich ausgeweitet werden. Während Betreiber von regenerativen Anlagen künftig auch Umlagen entrichten sollen, wenn sie ihren Strom selbst verbrauchen, bleiben Atom- und Kohlekraftwerke davon weiterhin verschont. Zahlen müssen das wie immer die Stromkunden. Von Volker Quaschning

:: Weniger Klimaschutz bedeutet mehr Armut

Schade, die EU-Kommission hat eine Chance vertan. Die Klimaziele, die sie bis 2030 erreichen will, sind völlig ungenügend – und es geht wieder einmal zulasten der Armen in der Welt. Wie will Europa die Schwellenländer zu eigenen Klimaschutzanstrengungen motivieren, wenn die EU selbstihrer Verantwortung nicht gerecht wird? Ein Standpunkt von Thomas Hirsch

:: EU – Wo bleibt der Klimaschutz?

EU-Kommissionspräsident Barroso hat angekündigt, die bisherigen, ehrgeizigen und für alle Mitgliedsländer verbindlichen EU-Klimaschutzziele, die bis 2020 gelten, danach aufzugeben. Bislang hatte jedes EU-Land Ziele in drei Bereichen zu erfüllen: Bei erneuerbaren Energien, bei Energieeffizienz und bei der Reduktion von Emissionen. Künftig aber soll jedes Land selbständig entscheiden, ob und in welcher Höhe es diese Ziele erreichen will. Lediglich ein lächerlich schwaches Ziel bei der Verringerung von Treibhausgasen soll verpflichtend bleiben.

:: Skandal: Ausländer zahlen keine EEG Umlage

Die FAZ kommt mit neuen, erheiternden Kostenkalkulationen für EEG Allergiker. Erst ein kurzer Vergleich zum Einbruch der Photovoltaik. Man stelle sich vor, der Verkauf schwerer Dienstwagen wäre im Jahr 2013 um die Hälfte zurückgegangen. Die Politik hätte nämlich die Abschreibungen für große Autos gestrichen und auf wenige kleine, CO2-freundliche Wagen beschränkt. Die deutschen Autobauer, -händler und -werkstätten hätten Millionenumsätze verloren. Man stelle sich vor, die Politik würde dies bejubeln. Dadurch hätte sich nämlich der überhitze Markt wie gewünscht abgekühlt. Potentielle Arbeitsplatzverluste würden in Kauf genommen, wegen der positiven Steuer- und Umwelteffekte. Autoindustrie und ADAC hätten vollstes Verständnis dafür.

:: Ilse Aigners Vorschlag hat Zukunft

1990 begann in Deutschland die Energiewende mit dem Energie-Einspeise-Gesetz. Für eine Kilowattstunde Solarstrom, die ins Netz eingespeist wurde, gab es in vielen Kommunen zwei Mark Einspeise-Vergütung. Damit konnte die Massenproduktion von Photovoltaik-Anlagen beginnen. Im Jahr 2000 konnte dann Solarstrom bereits für 50 Cent pro KWH produziert werden. Heute kostet die Kilowattstunden Solarstrom noch etwa 10 Cent, in großen Anlagen ungefähr acht Cent. Es ist absehbar, dass in Mitteleuropa in absehbarer Zeit Sonnenstrom für fünf Cent gewonnen werden kann. In Südeuropa und Afrika noch weit günstiger.

:: Energiesparhäuser werden europaweit Standard

Nicht nur in Deutschland werden mit der Novellierung der EnEV die Vorschriften für energiesparende Häuser schärfer. Im Jahr 2020 soll das Passivhaus in der gesamten EU zum Standard für Neubauten werden. Auch im Nachbarland Frankreich stellen sich daher Anbieter auf energieeffiziente Lösungen ein. Von Nicole Allé

:: Der Film: Mandela - Der lange Weg zur Freiheit

Es ist ein sehr guter Film mit sehr guten Schauspielern. Doch das ist nicht die Hauptsache. Es ist ein sehr genauer Film, der genau das brachte, was in Südafrika  geschah; und man kann  nicht anders als immer wieder darüber nachdenken. WENN IRGENDEIN Südafrikaner, schwarz oder weiß, etwa vor 35 Jahren gefragt wäre, wie der Konflikt enden würde, hätte die  Antwort höchst wahrscheinlich  gelautet : „er wird niemals enden. Es gibt keine Lösung“. Das ist genau die Antwort, die man heute in Israel und Palästina erhält. Von Uri Avnery

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