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07.07.2019

Franz Alt: „Stehzeug“ vs. Carsharing

Transparenz TV | Diese Sendung jetzt auf youtube.com

Die durchschnittliche Nutzung eines Privat-Pkw beträgt täglich 23 Minuten. Damit handelt es sich bei den 44 Millionen "Fahrzeugen" also eher um "Stehzeuge". 64 Prozent aller Fahrten mit einem Auto sind unter 6 Kilometer weit. Das geeignete Fahrzeug wäre dafür also eher ein Fahrrad.

Carsharing wird überall als Alternative zum Privat-Pkw angepriesen. Doch ist das wirklich so? Holen Carsharing-Fahrzeuge die Nutzer/innen von ihrem Privat-Pkw herunter oder kommen die Fahrer/innen nicht vom ÖPNV? Macht Carsharing überhaupt Sinn?

Und manchmal geht es auch anders herum. Thomas Link nutzte bislang E-Fahrzeuge vom E-Carsharer E-Wald.eu. Nun kaufte er sich eine eigenes E-Fahrzeug. Ist das ein schlimmer Rückfall - war das E-Carsharing nur die Einstiegsdroge zum eigenen Pkw? Anders macht man es in Trebbin. E-Auto-Freunde kauften sich zusammen ein Tesla Model S und betreiben jetzt ihr ganz eigenes Carsharing.

Wir haben im Studio Otto Loserth vom E-Carsharer E-Wald.eu zu Gast. Mit ihm besprechen wir diese Thematik und kalkulieren Rechenmodelle. Für wen macht denn Carsharing nun wirklich Sinn?

  • Studiogäste: Otto Loserth, E-WALD GmbH | Hans Kurtzweg,  Interessengemeinschaft Elektromobilität Berlin-Brandenburg | Thomas Link, Carsharer mit Langstrecken-Erfahrung
  • Moderation: Franz Alt

 

 

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Quelle   Transparenz TV: Thomas Link, Frank Farenski Film, Potsdamer Platz 1, 10785 Berlin, Telefon: 0171 / 53 1 99 27,  E-Mail: link@newslab.de | Internet: www.transparenztv.com

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