{"id":45657,"date":"2015-04-22T00:24:00","date_gmt":"2015-04-21T22:24:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sonnenseite.com\/wissenschaft\/in-ba-wue-entsteht-klimamodell-mit-nie-dagewesener-praezision.html"},"modified":"2015-04-22T00:24:00","modified_gmt":"2015-04-21T22:24:00","slug":"in-ba-wue-entsteht-klimamodell-mit-nie-dagewesener-praezision","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sonnenseite.com\/de\/wissenschaft\/in-ba-wue-entsteht-klimamodell-mit-nie-dagewesener-praezision\/","title":{"rendered":"In Ba-W\u00fc entsteht Klimamodell mit nie dagewesener Pr\u00e4zision"},"content":{"rendered":"<p>In einem Projekt wollen Wissenschaftler der Forschergruppe Universit&auml;t Hohenheim den Einfluss des Klimawandels auf regionale Agrarlandschaften untersuchen.<\/p>\n<p> <!--more--> <\/p>\n<p>Was w&auml;chst auf welchem Acker, wie unterscheidet sich das Klima in Tal- und Hanglage und wie wirken sich die neuen Klimaverh&auml;ltnisse auf Arbeitsbedingungen, Produktqualit&auml;t und Einkommen der Landwirte aus: In Baden-W&uuml;rttemberg rechnet ein Hochleistungsrechnern derzeit an einer Zukunftsprognose der Universit&auml;t Hohenheim, die Fragen wie diese auf den Quadratkilometer genau beantworten soll. M&ouml;glich wird dies, weil die Forschergruppe &bdquo;Regionaler Klimawandel&ldquo; (FOR 1695) Physiker, Bodenwissenschaftler, Pflanzenwissenschaftler und Agrar&ouml;konomen zu einem Team zusammenschwei&szlig;t. Ein weltweit einmaliger Ansatz, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG jetzt f&uuml;r weitere 3 Jahre mit 2 Mio. Euro unterst&uuml;tzt. 2018 soll das Projekt abgeschlossen sein.<strong><br \/><\/strong><\/p>\n<p>Es ist feuchtschw&uuml;l im Jahr 2030. 50% der Landwirte bei Pforzheim haben sich auf Soja-Anbau spezialisiert. Die Landwirte bei Nellingen auf der Schw&auml;bischen Alb setzen auf den w&auml;rmeliebenden Hartweizen.Oder wird es hei&szlig;trocken, sehr wechselhaft und die Landwirte verhalten sich ganz anders?<\/p>\n<p>Mit ihren Hochleistungsrechnern bohren die Forscher der Universit&auml;t Hohenheim derzeit einen Tunnel in die Zukunft, um einen unerreicht scharfen Blick auf zwei Modellregionen im Kraichgau und auf der Schw&auml;bischen Alb zu werfen.<\/p>\n<p>Geerdet wird das Computermodell durch Wetterbeobachtungen, Bodenmessungen, Betriebsumfragen und Laborexperimente. 1.400 Quadratkilometer umfasst das Versuchsgebiet &bdquo;Kraichgau&ldquo; bei Sinsheim. 1.300 Quadratkilometer das Versuchsgebiet &bdquo;Mittlere Schw&auml;bische Alb&ldquo; bei M&uuml;nsingen.<\/p>\n<p><strong>Existierende Klimamodelle sind f&uuml;r regionale Prognosen zu ungenau<\/strong><\/p>\n<p>&bdquo;Eine Projektion&ldquo; nennen die Forscher eine solche Prognose mit genau festgelegten Randbedingungen. Im Gegensatz zu bisherigen Prognosen enth&auml;lt der Ansatz der Universit&auml;t Hohenheim jedoch einige entscheidende Neuerungen.<\/p>\n<p>&bdquo;F&uuml;r globale Trends sind unsere heutigen Klimamodelle geeignet. Aber sie vereinfachen die Welt und sind f&uuml;r regionale und lokale Analysen zu ungenau&ldquo;, erkl&auml;rt Prof. Dr. Thilo Streck, Sprecher der Forschergruppe an der Universit&auml;t Hohenheim.<\/p>\n<p>In dem aktuellen Projekt geht es der Forschergruppe deshalb vor allem um Grundlagenforschung. Ihr Ziel: die aktuellen Klimamodelle so zu verfeinern, dass regionale Prognosen fundamental verbessert werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p><strong>Forschergruppe 1695 sieht 3fachen Verbesserungsbedarf<\/strong><\/p>\n<p>Es sind vor allem 3 Unsch&auml;rfen, bei denen es die Forscher der Universit&auml;t Hohenheim k&uuml;nftig genau nehmen wollen:<\/p>\n<p>&bull;\tR&auml;umliche Genauigkeit: bislang berechnen regionale Klimamodelle ihre Projektionen nur auf etwa 12 km genau. Vor Ort ist das viel zu grob, denn das Klima ist kleinr&auml;umiger. Im Schwarzwald zum Beispiel kann der tats&auml;chliche Regen je nach Hanglage bis zu 100 % &uuml;ber oder unter dem Durchschnitt liegen, wie Forscher der Universit&auml;t Hohenheim in einem Vorprojekt bestimmt haben.<\/p>\n<p>&bull;\tEinfluss der Vegetation: Pflanzen steuern Verdunstung, Wolkenbildung und Niederschlag, das hei&szlig;t: Sie haben einen enormen Einfluss auf das Klima. Hier machen es sich die bisherigen Computermodelle zu einfach. Aktuell unterscheiden sie nur Stadt-, Wald-, Gr&uuml;nland- und Ackerfl&auml;chen nach Satellitenaufnahmen, die fast 10 Jahre alt und statisch sind. Doch Vegetation und Landnutzung ver&auml;ndern sich mit dem Klima &ndash; und diese Ver&auml;nderungen pr&auml;gen auch die weitere Klimaentwicklung mit.<\/p>\n<p>&bull;\tEinfluss der Landwirte: Deshalb ist auch der Faktor Mensch bedeutsam, weil vor allem Land- und Forstwirte die Landnutzung mit dem Klimawandel ver&auml;ndern. Was auf ihren Landfl&auml;chen angebaut wird, h&auml;ngt davon ab, was unter neuen Klimabedingungen guten Ertrag und Verdienst verspricht &ndash; und welche Vorgaben die Agrar- und Umweltpolitik setzt.<\/p>\n<p>Dies erkl&auml;rt auch, warum eine solch interdisziplin&auml;re Forschergruppe nur an der Universit&auml;t Hohenheim entstehen konnte: &bdquo;Nur hier finde ich alle Kollegen, die ich f&uuml;r so ein Projekt brauche, an einer einzigen Universit&auml;t. Es ist eine besondere Konstellation&ldquo;, erkl&auml;rt Sprecher Prof. Dr. Streck.<\/p>\n<p><strong>Neues Computermodell kombiniert Physik, Pflanzen und Faktor Mensch<\/strong><\/p>\n<p>Die Arbeitsgruppe der Universit&auml;t Hohenheim verschmilzt deshalb mehrere Computermodelle zu einem neuen, das es mit diesen Punkten wirklich genau nimmt. Den Kraichgau und die schw&auml;bische Alb w&auml;hlten die Forscher als Beispiel f&uuml;r ihre Entwicklung, weil beide jetzt schon ein sehr unterschiedliches Regionalklima haben.<\/p>\n<p>Konkret koppeln die Forscher derzeit Schritt f&uuml;r Schritt verschiedene Einzelmodelle f&uuml;r Klima, Pflanzenwachstum und Landnutzung. F&uuml;r jede Verfeinerung m&uuml;ssen die Hochleistungscomputer mehrere Monate lang rechnen.<\/p>\n<p><strong>1. Schritt: Genauigkeit bisheriger Klimamodelle erh&ouml;hen<\/strong><\/p>\n<p>Die Wechselwirkungen zwischen Bodeneigenschaften, Vegetation und der Wolken- und Niederschlagsbildung in der Atmosph&auml;re sind besonders komplexe Prozesse. Vollst&auml;ndig verstanden sind sie bis heute nicht. Jede Vereinfachung verst&auml;rkt deshalb die Ungenauigkeit des Ergebnisses, betont Prof. Dr. Volker Wulfmeyer.<\/p>\n<p>&bdquo;Was nutzt einem Landwirt oder Tourismus-Manager der durchschnittliche Niederschlag seiner Gemeinde, wenn der tats&auml;chliche Niederschlag auf einer Talseite doppelt so hoch ist wie auf der anderen&ldquo;, fragt er als Leiter des meteorologischen Teils des Projektes.<\/p>\n<p>Sein bevorzugtes Messger&auml;t ist deshalb das Lidar: Ein weltweit einzigartiger Speziallaser, der Luftfeuchtigkeit und Feuchtigkeitsstr&ouml;me dreidimensional in der Atmosph&auml;re misst. Vor 8 Jahren initiierte er ein UN-Projekt, bei dem 8 Nationen mit 10 Forschungsflugzeugen und dem jeweils besten Equipment ihres Landes die Wetterprozesse &uuml;ber dem Schwarzwald erstmals genau analysierten.<\/p>\n<p>Wissenschaftlich war das Neuland, denn kleine Mittelgebirge sind bei den Atmosph&auml;renprozessen besonders trickreich. Erkenntnisse aus diesem und anderen Projekten flie&szlig;en nun in sein physikalisch-meteorologiesches Klimamodell ein.<\/p>\n<p>Dieses Modell bildet die Basis f&uuml;r die Forschergruppe der Universit&auml;t Hohenheim. F&uuml;r Westeuropa sagt es das Klima auf 12 Kilometer genau voraus. F&uuml;r Deutschland wird die Genauigkeit der Prognose bei 3 km liegen. In den Modellregionen wird sie das Klima auf 1 km genau projizieren.<\/p>\n<p><strong>2. Schritt: Einfluss von Pflanzen ber&uuml;cksichtigen<\/strong><\/p>\n<p>Weizen, Raps, Gr&uuml;nland, Mais und Gerste: All diese Pflanzen arbeiten als Pumpe, die Feuchtigkeit aus dem Boden ziehen und in die Atmosph&auml;re verdunsten. Au&szlig;erdem wirken ihre Bl&auml;tter als Spiegel, die Teile des Sonnenlichts ins All reflektieren. Und das sind nur zwei Beispiele f&uuml;r den Einfluss, den Pflanzen auf Wetter und Klima aus&uuml;ben.<\/p>\n<p>Um diesen Effekt zu berechnen, arbeiten die Forscher um Prof. Dr. Streck mit einem eigenen Computermodell. Darin sind nicht nur die derzeit g&auml;ngigen Ackerfr&uuml;chte enthalten. &bdquo;Wir rechnen damit, dass durch den Klimawandel bald auch Ackerfr&uuml;chte angebaut werden, die hier bislang noch nicht wirklich heimisch sind. Dazu geh&ouml;ren zum Beispiel Durum, Soja oder in verst&auml;rktem Ma&szlig;e die Sonnenblume&ldquo;, meint der Leiter des Teilbereiches f&uuml;r Boden und Pflanze und Sprecher der gesamten Forschergruppe.<\/p>\n<p>Erste Ergebnisse kann Prof. Dr. Streck schon nennen: &bdquo;Unsere Berechnungen zeigen schon jetzt, dass es einen enormen Einfluss hat, ob ein Acker Feldfr&uuml;chte wie Winterweizen tr&auml;gt, der den Boden bereits im Fr&uuml;hjahr bedeckt, oder ob Landwirte z.B. Mais anbauen, der den Boden erst im Sp&auml;tjahr bedeckt.&ldquo;<\/p>\n<p>Aktuell sind die Forscher dabei das Klimamodell von Prof. Dr. Wulfmeyer mit dem Pflanzenmodell zu verfeinern. &bdquo;Damit w&auml;re der biophysikalische Teil des Modells bereits wesentlich verbessert und wir k&ouml;nnen den Faktor Mensch hinzuf&uuml;gen.&ldquo;<\/p>\n<p><strong>3. Schritt: k&uuml;nftige Entscheidungen der Landwirte ber&uuml;cksichtigen<\/strong><\/p>\n<p>Welche Pflanzen in Zukunft auf welchem Acker wachsen ist jedoch nicht dem Zufall geschuldet, sondern eine bewusste Entscheidung der Landwirte. Und diese f&auml;llen ihre Entscheidungen haupts&auml;chlich nach betriebswirtschaftlichen Aspekten.<\/p>\n<p>Der vielleicht ambitionierteste Teil des Projektes ist es, auch diese Entscheidungen mit in die Klimamodellierung aufzunehmen.<\/p>\n<p>In sein agrar&ouml;konomisches Computermodell lie&szlig; Agrar&ouml;konom Prof. Dr. Thomas Berger deshalb die anonymisierten Daten von 3.700 landwirtschaftlichen Betrieben aus Baden-W&uuml;rttemberg aus der amtlichen Agrarstatistik aufbereiten. Dazu geh&ouml;rten zum Beispiel detaillierte Angaben zu Betriebsstruktur, Maschinenausstattung und Vermarktungswegen.<\/p>\n<p>Um zus&auml;tzliche Daten zu gewinnen wie Landwirte mit unsicheren Wettererwartungen umgehen, f&uuml;hrt Prof. Dr. Berger mit seinem Team spezielle &ouml;konomische Laborexperimente durch. Im Computerlabor konfrontieren sie Landwirte aus der Region mit m&ouml;glichen Zukunftsszenarien wie Extremwetter und hohe Ernteverluste und zeichnen auf, wie sie sich in diesen Situationen entscheiden.<\/p>\n<p>Mit diesen Ergebnissen soll das Computermodell absch&auml;tzen k&ouml;nnen, wie sich die Landwirte an den Klimawandel anpassen. Dass diese innovative Kombination von Agrardaten und Laborexperimenten funktioniert, bewies Prof. Dr. Berger bereits mit einem Praxistest: Auf einem Workshop pr&auml;sentierte er 30 Landwirten verschiedene typische Betriebe aus der Agrarstatistik und legte ihnen eine Reihe Vorschl&auml;ge f&uuml;r die Bewirtschaftung im kommenden Jahr vor.<\/p>\n<p>Jeweils einen Bewirtschaftungsplan f&uuml;r den Betrieb hatten &ldquo;reale&ldquo; Landwirte konzipiert, die anderen f&uuml;nf Pl&auml;ne stammten von &bdquo;virtuellen&ldquo; Landwirten aus dem Computermodell. Ergebnis: Selbst die erfahrenen Praktiker aus Baden-W&uuml;rttemberg konnten nicht unterscheiden, welcher Betriebsplan von Menschen und welcher vom Computer aufgestellt worden war.<\/p>\n<p>M&ouml;glich macht dies eine sogenannte Multi-Agententechnologie, bei der viele kleine Computerprogramme mit k&uuml;nstlicher Intelligenz ausgestattet werden, um Fragen wie die Anbauplanung autonom zu analysieren und betriebliche Ma&szlig;nahmen zur Klimaanpassung zu entwickeln. Auch politische Rahmenbedingungen wie EU-Subventionen o.&auml;. werden bei diesem Ansatz ber&uuml;cksichtigt.<\/p>\n<p><strong>Zusatzschritt: Auswirkungen auf die Produktqualit&auml;t<\/strong><\/p>\n<p>Was immer die Forscher f&uuml;r die kommenden Jahre berechnen: In den Klimakammern von Prof. Dr. Fangmeier ist jedes Klima der Zukunft schon heute M&ouml;glichkeit.<\/p>\n<p>Die mannshohen Versuchsschr&auml;nke des Agrarbiologen sind voll mit feinster Regelungstechnik. Darin stehen T&ouml;pfe mit Weizen und einem genau geregelten Tagesablauf: ob Sonnenauf- und -untergang, ob Regenzeiten und -menge, sogar die Zusammensetzung der Luft und ihr CO2-Gehalt: alle Umweltbedingungen sind computergesteuert und lassen sich jedem Szenario anpassen.<\/p>\n<p>Was den Leiter des Teilprojektes &bdquo;Produktqualit&auml;t&ldquo; interessiert, sind die Auswirkungen des Klimawandels auf die Pflanzen. Bringen sie mehr Ertrag oder weniger? Und wie ver&auml;ndert sich die Qualit&auml;t? Denn: wenn Treibhausgase zunehmen, &auml;ndert sich auch die chemische Zusammensetzung im Korn. &bdquo;Das hat zum Beispiel Auswirkungen auf die Klebeeigenschaften von Weizen beim Brotbacken oder auf die Fetts&auml;urezusammensetzung und den Energieertrag von Raps&ldquo;, so Prof. Dr. Fangmeier.<\/p>\n<p>Auf diese Weise erg&auml;nzt der Agrarbiologe die zentrale Entwicklungsarbeit der Forschergruppe. Und auch diese &Auml;nderungen k&ouml;nnten klimarelevant sein, denn sie beeinflussen den Strahlungshaushalt im System Boden-Pflanze-Atmosph&auml;re. Doch diese Fragen sind beim aktuellen Projekt &ndash; noch &ndash; ausgespart.<\/p>\n<p><strong>Grundlagenforschung: Prognose f&uuml;r Ba-W&uuml; wird abstrahiert<\/strong><\/p>\n<p>In den n&auml;chsten 2 Jahren will die Forschergruppe die biophysikalischen und agrar&ouml;konomischen Einzelmodelle zu einem Gesamtmodell verschmelzen und auf dem Hochleistungsrechner Simulationen rechnen.<\/p>\n<p>&bdquo;F&uuml;r unser Projekt ist der Weg das Ziel&ldquo;, erkl&auml;rt Sprecher Prof. Dr. Streck: &bdquo;Wir wollen erkennen, welche Effekte von den aktuellen Klimamodellen vernachl&auml;ssigt werden, wie stark sich das vor Ort auswirkt und wie sich diese Sch&auml;rfen ausmerzen lassen.&ldquo;<\/p>\n<p><strong>Hintergrund: Halbzeit f&uuml;r Forschergruppe Regionaler Klimawandel (FOR 1695)<\/strong><\/p>\n<p>Ziel der Forschergruppe ist die Folgen des globalen Klimawandels f&uuml;r Agrarlandschaften am Beispiel zweier unterschiedlicher Modellregionen in S&uuml;dwestdeutschland auf einer regionalen Skala zu untersuchen und Prognosen f&uuml;r ihre Entwicklung bis 2030 abzuleiten.<\/p>\n<p>Mit ihrer hohen r&auml;umlichen Aufl&ouml;sung auf 1 km und ihrer interdisziplin&auml;ren Konstellation besitzt die Forschergruppe im Vergleich zu zahlreichen anderen Verb&uuml;nden im Bereich der Klimaanpassungsforschung ein Alleinstellungsmerkmal. Die Gutachter der DFG bescheinigen der Forschergruppe ein &bdquo;sehr ambitioniertes Gesamtvorhaben&ldquo; mit &bdquo;ausgesprochen gro&szlig;em wissenschaftlichen Anspruch&ldquo;.<\/p>\n<p>Nach einer ersten F&ouml;rderphase von 2012 bis 2015 mit 2,5 Mio. Euro F&ouml;rderung verl&auml;ngerte die DFG deshalb jetzt um weitere drei Jahre mit einer F&ouml;rderung von 2 Mio. Euro.<\/p>\n<h5 class=\"green\">Quelle<\/h5>\n<p><a href=\"https:\/\/www.uni-hohenheim.de\/pressemitteilung?&amp;tx_ttnews[tt_news]=27364&amp;cHash=de2de0bf59\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">UNIVERSIT&Auml;T HOHENHEIM 2015<\/a><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><div class=\"ShariffHeadline\">Diese Meldung teilen<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8;border-radius:1%\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sonnenseite.com%2Fde%2Fwissenschaft%2Fin-ba-wue-entsteht-klimamodell-mit-nie-dagewesener-praezision%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\";border-radius:1%; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" 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