{"id":4642,"date":"2019-12-10T20:32:26","date_gmt":"2019-12-10T19:32:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sonnenseite.com\/zukunft\/akologischer-strukturwandela-oder-agreen-new-deala-1-2.html"},"modified":"2020-05-28T21:23:12","modified_gmt":"2020-05-28T19:23:12","slug":"akologischer-strukturwandela-oder-agreen-new-deala-1-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sonnenseite.com\/de\/zukunft\/akologischer-strukturwandela-oder-agreen-new-deala-1-2\/","title":{"rendered":"\u201e\u00d6kologischer Strukturwandel\u201c oder \u201eGreen New Deal\u201c (1\/2)"},"content":{"rendered":"<p>Diverse Wege nachhaltiger Entwicklung |&nbsp;Eine retrospektive und zugleich prospektive Betrachtung von Professor Udo E. Simonis.<\/p>\n<p> <!--more--> <\/p>\n<p>Wenn Begriffe und Konzepte wie &bdquo;wirtschaftlicher&ldquo; und &bdquo;gesell-schaftlicher Strukturwandel&ldquo;, &bdquo;Weltwirtschaftspolitik&ldquo; und &bdquo;New Deal&ldquo; etabliert werden konnten, sollte es auch m&ouml;glich sein, &auml;quivalente &ouml;kologische Begriffe und Konzepte zu begr&uuml;nden. Schon w&auml;ren wir beim Thema &bdquo;&Ouml;kologischer Strukturwan-del&ldquo; und beim &bdquo;Green New Deal&ldquo;, den die neue EU-Kommission und ihre Pr&auml;sidentin zur speziellen Aufgabe machen wollen. Doch wie steht es um die Interpretation dieser Begriffe und die M&ouml;glichkeiten der umfassenden &ouml;kologischen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft?&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Zur Genese des Begriffs &Ouml;kologischer Strukturwandel<\/strong><\/h3>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Die Geschichte des Begriffs &bdquo;&Ouml;kologischer Strukturwandel&ldquo; ist noch nicht geschrieben. Er steht aber, das ist gewiss, f&uuml;r den Grundkonflikt zwischen &Ouml;konomie und &Ouml;kologie, f&uuml;r die Umweltkrise des industriewirtschaftlichen Entwicklungsmodells, wie aber auch f&uuml;r die Suche nach Nachhaltigkeit und Lebensqualit&auml;t. Wissenschaftshistorisch kamen mehrere Umst&auml;nde zusammen, die seine Begr&uuml;ndung m&ouml;glich und unumg&auml;nglich machten:<\/p>\n<ul>\n<li>Soziologen hatten den Begriff des gesellschaftlichen Wandels in funktionaler und struktureller Weise interpretiert, die Gesellschaft als ein Subsystem neben anderen (miss)verstanden, nicht aber als Subsystem des globalen &ouml;kologischen Systems. Die Natur, das war was f&uuml;r Naturwissenschaftler.<\/li>\n<li>&Ouml;konomen hatten zwar die Strukturfrage erkannt und in ihre Makro-Modelle eingebaut; wirtschaftlicher Strukturwandel reduzierte sich dabei jedoch auf die Ver&auml;nderung der Anteile von drei (oder vier) Sektoren am Bruttoinlandsprodukt (BIP). Diesem &bdquo;sektoralen Strukturwandel&ldquo; wurde viel Aufmerksamkeit gewidmet. Die Wirtschaftswissenschaft &ndash; der Mainstream, um genauer zu sein &#8211; blieb aber weiterhin blind gegen&uuml;ber der &Ouml;kologie; solange, bis es zu gravierenden Grenz&uuml;berschreitungen kam, im materiellen wie im methodischen Sinne des Wortes.<\/li>\n<li>Politologen hatten neben dem konstatierten &bdquo;Marktversagen&ldquo; in der Wirtschaft den Verdacht des &bdquo;strukturellen Politikver-sagens&ldquo; formuliert. Selbst wenn Korrekturnotwendigkeiten erkannt sind und mit konkreten Politikkonzepten gebannt werden sollen, ist der Erfolg keineswegs garantiert &ndash; die Implementation kann scheitern.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">In dieser Gemengelage der allgemeinen methodischen Verunsicherung und nicht mehr bestreitbarer Sch&auml;den an der Natur bedurfte es nur noch einer Initialz&uuml;ndung zur Erweiterung der wissenschaftlichen Perspektive. Doch es war nicht einer, es waren mehrere Z&uuml;ndfunken, die erfolgen mussten. Im Nachhinein betrachtet sehe ich deren vier: (1) eine Wiedergeburt, (2) eine finale Vermutung, (3) eine fundamentale Hypothese und (4) einen methodischen Durchbruch, die sich jeweils mit den Namen einzelner WissenschaftlerInnen verbinden.<\/p>\n<h4><strong>Eine Wiedergeburt<\/strong><\/h4>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Ernst Haeckel hatte (1866) die &Ouml;kologie als biologische Fachdisziplin begr&uuml;ndet &ndash; als Lehre vom Haushalt der Natur. Unter nat&uuml;rlichen Bedingungen entwickelt sich durch die Beziehungen der Organismen untereinander ein funktionelles Wirkungsgef&uuml;ge in der Lebensgemeinschaft und mit ihrem Lebensraum &ndash; dem &Ouml;kosystem. In reifen &Ouml;kosystemen findet man Populationen von Arten, die ihr Populationswachstum an das spezielle Ressourcenangebot anpassen. Dadurch entsteht ein &ouml;kologisches Gleichgewicht, das sich auch an andere externe Faktoren und St&ouml;rungen anpasst.<\/p>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Die Begriffserweiterung und Anwendung der Haeckel&rsquo;schen &Ouml;kologie seit den 1970er Jahren hat sich als &auml;u&szlig;erst fruchtbar erwiesen, zumal Mensch und Natur heute in viel h&ouml;herem Ma&szlig;e als fr&uuml;her aufeinander einwirken (Zeitalter des <em>Anthropoz&auml;n<\/em>), aber auch, weil &ouml;kologische Prinzipien des Naturhaushalts auf Kulturlandschaften, Wirtschaftsr&auml;ume und die Gesellschaft &uuml;bertragen werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<h4><strong>Eine finale Vermutung<\/strong><\/h4>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Rachel Carson, Biologin und Schriftstellerin, hatte (1962) eine erstaunliche Beobachtung &uuml;ber die &ouml;kologischen Effekte von Insektiziden, chlorierten Kohlenwasserstoffen und organischen Phosphorverbindungen gemacht und zu einem finalen Begriff verdichtet: Ausrottung h&ouml;herer Lebewesen &ndash; der <em>Stumme Fr&uuml;hling<\/em>. Dieses Buch hat weltweit Laien wie Wissenschaftler sensibilisiert. Es war nicht unterhaltend aber erweckend und wirkte so n&uuml;tzlich und sozial belehrend.<\/p>\n<h4><strong>Eine fundamentale Hypothese<\/strong><\/h4>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">In den Sozialwissenschaften wurde es zu Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre spannend &ndash; besonders mit den Arbeiten von Kenneth E. Boulding, Herman E. Daly und Nicholas Georgescu-Roegen. Boulding hatte (1966) ein starkes Bild gepr&auml;gt: &bdquo;<em>Spaceship Earth<\/em>&ldquo; &ndash; das Modell einer &Ouml;konomie, die auf knappen Ressourcen, begrenzten Assimilationskapazit&auml;ten und fragilen Tr&auml;gersystemen beruht; so kamen Ressourcenschonung, Umweltschutz und Resilienz des &Ouml;kosystems in den Blick. Daly schrieb (1973) ein Buch &uuml;ber <em>steady-state economics<\/em>, in dem er von der pr&auml;-analytischen Vision ausging, dass die Wirtschaft in ihren physischen Dimensionen ein offenes Subsystem eines endlichen, nicht wachsenden und materiell geschlossenen Gesamtsystems ist &ndash; des &Ouml;kosystems Erde. Es dauerte alletrdings zweieinhalb Jahrzehnte (1999), bis sein Buch auch ins Deutsche &uuml;bersetzt wurde. Georgescu-Roegen erging es noch schlechter. Sein fundamentales Werk <em>The Entropy Law and the Economic<\/em> <em>Process <\/em>(1971) ist von den &Ouml;konomen bis heute nicht hinreichend gew&uuml;rdigt und auch nie ins Deutsche &uuml;bersetzt worden. Die Meinungen dar&uuml;ber gehen auseinander: Die einen sagen, wachstumsfixierte &Ouml;konomen m&uuml;ssten den 2. Hauptsatz der Thermodynamik (<em>Entropiegesetz<\/em>) strikt negieren, weil sonst ihr Theoriegeb&auml;ude ins Wanken geriete; andere sagen, Thermodynamiker verst&uuml;nden zu wenig von den Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten der &Ouml;konomie.<\/p>\n<p class=\"Grundschriftez\" align=\"left\">Aus kommunikativen Gr&uuml;nden, aber wohl auch aus Gr&uuml;nden der individuellen Profilierung, sind sp&auml;ter viele andere Metaphern in die Diskussion eingebracht worden, die &auml;hnliche Botschaften in Richtung &ouml;kologisch orientierter &Ouml;konomie senden, wie &bdquo;<em>Ko-Evolution<\/em>&ldquo;, &bdquo;<em>&Ouml;ko-Design<\/em>&ldquo;, &bdquo;<em>&Ouml;ko-Effizienz<\/em>&ldquo; oder &bdquo;<em>Null-Emission<\/em>&ldquo;.<\/p>\n<h4><strong>Ein methodischer Durchbruch<\/strong><\/h4>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Der Club of Rome hatte kurz nach seiner Gr&uuml;ndung (1968) eine Forschergruppe am Massachusetts Institute of Technology (MIT) damit beauftragt, mit Hilfe der von Jay W. Forrester entwickelten &bdquo;Systems Dynamics&ldquo; (1971) Antworten auf die Frage des globalen Zusammenhangs von Bev&ouml;lkerungswachstum, Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung zu finden. Auf der Grundlage eines hoch-komplexen Computerprogramms (<em>Weltmodell World 3<\/em>) legten Donella und Dennis Meadows und Mitarbeiter (1972) dem Club ihre Studie <em>The Limits to Growth<\/em> vor, die rasch zu einem Welt-Bestseller wurde und leidenschaftliche Diskussionen in Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft ausl&ouml;ste.<\/p>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Anders als vielfach unterstellt, enth&auml;lt dieses Buch keine Prognose und beschreibt auch keine vorherbestimmte Zukunft. Es pr&auml;sentiert vielmehr zw&ouml;lf (!) Zukunftsszenarien im Sinne unterschiedlicher Optionen f&uuml;r die Menschheit. In Szenario 1 (&bdquo;Standardlauf&ldquo;) und Szenario 12 (&bdquo;Aktive Politik&ldquo;) sind die beiden extremen Entwicklungstrends der Modellparameter beschrieben. Das Buch schlie&szlig;t mit drei summarischen Folgerungen:<\/p>\n<ul>\n<li>a)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wenn die Zunahme von Weltbev&ouml;lkerung, Industrialisierung, Umweltverschmutzung und Ausbeutung nat&uuml;rlicher Ressourcen anh&auml;lt, werden die absoluten Wachstumsgrenzen auf der Erde im Laufe des 21. Jahrhunderts erreicht und &uuml;berschritten.<\/li>\n<li>b)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es ist m&ouml;glich, diese Trends zu &auml;ndern und einen &ouml;kologisch-&ouml;konomischen Gleichgewichtszustand herbeizuf&uuml;hren.<\/li>\n<li>c)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Je eher sich die Menschheit entschlie&szlig;t, diesen Zustand anzustreben und je rascher sie damit beginnt, umso gr&ouml;&szlig;er die Chancen, ihn auch zu erreichen.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">W&auml;hrend die erste Meadows-Studie (1972) die Grenzen des Wachstums prim&auml;r in der Ressourcenfunktion der Natur sieht, stellt die zweite Studie (1992) die Senkenfunktion der Natur in den Fokus, mit den Grenz&uuml;berschreitungen, die dabei erfolgen &ndash; was sich im englischen Titel des Buches (<em>Beyond the Limits<\/em>), nicht jedoch im deutschen Titel (<em>Die neuen Grenzen des Wachstums<\/em>) ank&uuml;ndigt. Die dritte Studie (2004, in Deutsch: 2006) pointiert die Diskussion auf die Grenz&uuml;berschreitungen mit dem Begriff <em>Overshoot<\/em>.<\/p>\n<h3><strong>Empirische Forschung zum &ouml;kologischen Strukturwandel<\/strong><\/h3>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Irreversible Sch&auml;den, &Uuml;berschreiten von Grenzen, &ouml;kosystemare Instabilit&auml;ten &ndash; so kann man die Anl&auml;sse der empirischen Forschung zum &ouml;kologischen Strukturwandel von Wirtschaft und Gesellschaft charakterisieren. Es geht dabei um positive <em>und<\/em> normative Forschung, um Analysen von Trends und von M&ouml;glichkeiten der Trendumkehr. Diese Forschung ist umfangreich, hat vielf&auml;ltige Facetten und unterschiedliche Auspr&auml;gungen erfahren (vgl. Mol &amp; Sonnenfeld 2000; Siebenh&uuml;ner 2001; Simonis 1980\/1994). Bilder und Metaphern spielen dabei eine wichtige Rolle (vgl. Isenmann 2003). Systematisch sind die zahlreichen umweltpolitischen Instrumente katalogisiert worden, die der F&ouml;rderung des &ouml;kologischen Strukturwandels dienen k&ouml;nnen: in verbietende, vorschreibende und animierende Instrumente, in informative, strukturelle und prozedurale Instrumente &ndash; differenziert nach Akteursrelationen, Zielobjekten und operationalen Ebenen (Huppes &amp; Simonis 2009).<\/p>\n<h4><strong>&Ouml;kologischer Strukturwandel der Volkswirtschaft<\/strong><\/h4>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Der Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum, Strukturwandel der Wirtschaft und Belastung bzw. Entlastung der Umwelt l&auml;sst sich theoretisch relativ leicht postulieren; der empirische Nachweis dieses Zusammenhangs ist dagegen schwierig (vgl. J&auml;nicke et al. 1993). Zwei spezielle Fragen standen bei den betreffenden Forschungen im Blickpunkt:<\/p>\n<ul>\n<li>a) Welche Schadstoffemissionen sind mit dem Wachstum und dem Strukturwandel der Wirtschaft verbunden?<\/li>\n<li>b) Welche Energie- und Materialverbr&auml;uche (Stoffstr&ouml;me) f&uuml;hren zur Belastung oder Entlastung der nat&uuml;rlichen Umwelt?<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Grundschriftez\" align=\"left\">Beide Fragen, Emissions- wie Stoffstrom-Muster, sind auf Basis starker Hypothesen untersucht worden, der &bdquo;<em>Environmental Kuznets<\/em>&#8211;<em>Curve<\/em>&ldquo; (EKC) und der &bdquo;<em>Intensity-of-Use<\/em>&ldquo; (IOU) &ndash; analoge Hypothesen, die beide eine inverse U-Form der Beziehung zwischen &Ouml;konomie und &Ouml;kologie unterstellen. Das hei&szlig;t: Die Umweltsch&auml;den nehmen im Zeitverlauf mit steigendem Einkommen zu, dann aber aufgrund sozio&ouml;konomischer Ver&auml;nderungen wieder ab. Die daraus ableitbare politische L&ouml;sung hie&szlig;e: &bdquo;Durch mehr Wachstum zum Umweltschutz!&ldquo;<\/p>\n<p class=\"Grundschriftez\" align=\"left\">So einfach sind die Dinge aber nicht, die empirische Evidenz ist vielmehr gemischt. Was die EKC-Hypothese betrifft, sind zwar f&uuml;r einige wichtige Emissionsarten entsprechende Kurvenverl&auml;ufe festgestellt worden, keineswegs aber f&uuml;r alle. In Bezug auf einzelne Verschmutzungsaktivit&auml;ten hat es eine Entkopplung vom Wachstum des BIP gegeben (z.B. bei der Schwefeldioxidbelastung), bei anderen aber nicht. Vergleichende L&auml;nderstudien kamen dementsprechend zur Unterscheidung in &bdquo;Vorreiter&ldquo;, &bdquo;Nachz&uuml;gler&ldquo; und &bdquo;Sitzenbleiber&ldquo; (vgl. Andresen &amp; Agrawala 2002).<\/p>\n<p class=\"Grundschriftez\" align=\"left\"><strong>Was das Dreisektoren-Modell der Wirtschaft angeht, lassen die empirischen Forschungen einige allgemeine Schlussfolgerungen zu:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>a)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Trend zur &bdquo;Dienstleistungsgesellschaft&ldquo; ist zum Teil nur Zeichen der Auslagerung produktionsbezogener Dienstleistungen und stellt keine absolute Verringerung des Einsatzes nat&uuml;rlicher Ressourcen, keine absolute Reduktion der Schadstoffemissionen dar.<\/li>\n<li>b)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Unterschiede in den Emissionskoeffizienten &#8211; niedrige im Dienstleistungssektor, hohe im Industriesektor &#8211; verringern sich, wenn auch die durch die Vorleistungen verursachten Schadstoffemissionen mit in die Betrachtung einbezogen werden.<\/li>\n<li>c)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Dienstleistungssektor expandiert weiter, jedoch bei zunehmender Nutzung von Fl&auml;che und mit zus&auml;tzlichem Verkehr.<\/li>\n<li>d)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der R&uuml;ckgang des Landwirtschaftsanteils am BIP geht mit einer Intensivierung der Anbautechnik und erh&ouml;hter chemisch-physi-kalischer Bodenbelastungen einher.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\"><strong><em>Zwischenfazit<\/em>:<\/strong> Der autonome wirtschaftliche Strukturwandel ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung f&uuml;r die Umweltentlastung. Aus &ouml;kologischen Gr&uuml;nden muss nicht nur eine relative, sondern eine absolute Reduzierung des Ressourcenverbrauchs und der Schadstoffemissionen bewirkt werden. Wie realit&auml;tsnah ist eine solche fundamentale Forderung?<\/p>\n<p class=\"Grundschriftez\" align=\"left\"><strong>Zur Dimension des Themas absolute Reduzierung von Ressourcenverbrauch und Schadstoffemissionen zun&auml;chst einige Zahlen (mit Fokus auf Deutschland):<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>a)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Materialverbrauch pro Kopf und Jahr liegt in Deutschland (bei weiterhin steigender Tendenz) bei rund 60 Tonnen; die energiebedingten CO<sub>2<\/sub>-Emissionen liegen (bei leicht sinkender Tendenz) etwas unter 10 Tonnen. Die Deutschen (aber nicht nur sie) tragen einen schweren &bdquo;<em>&Ouml;kologischen Rucksack<\/em>&ldquo;, der aus Gr&uuml;nden des Umweltschutzes und der internationalen Gerechtigkeit leichter werden muss.<\/li>\n<li>b)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die laufende Fl&auml;chenumwandlung in Deutschland ist weiterhin sehr hoch (bei nur leicht sinkender Tendenz). Die Nationale Nachhaltigkeitsstrategie will sie von derzeit 87 auf 30 Hektar pro Tag reduzieren. Der &bdquo;<em>&Ouml;kologische Fu&szlig;abdruck<\/em>&ldquo; soll kleiner werden.<\/li>\n<li>c)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Autobauer haben keinen genuinen Beitrag zur Umweltentlastung geleistet &ndash; und der Autos gibt es immer mehr und sie werden gr&ouml;&szlig;er (SUV). Der Flottenverbrauch ist nicht wesentlich gesunken, sodass die EU-Kommission laufend weiter zu reduzierende Emissionswerte verordnet hat.<\/li>\n<li>d)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es gibt auch keine Entwarnung bei den globalen Trends. In einer fr&uuml;hen Studie &uuml;ber die globale &bdquo;<em>De-Materialisierung<\/em>&ldquo; (Torras 2003) wurden die Wachstumsraten der Wirtschaft korreliert mit der sektoral differenzierten Materialintensit&auml;t der Produktion (niedrig, mittel, hoch) und dem sich &auml;nderndem Anteil der drei Sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen). Ergebnis: Zwischen 1960 und 1998 ist das Weltprodukt (GDP) von 8,8 auf rund 31 Trillionen US-Dollar gestiegen. Dabei hat der Anteil der Dienstleistungen von 50,3 auf 61,8 % zugenommen; der der Landwirtschaft ist von 10,2 auf 4,5 %, der der Industrie von 39,7 auf 33,7 % zur&uuml;ckgegangen (relative &bdquo;<em>De-Industrialisierung<\/em>&ldquo;). Unter Status-quo-Bedingungen w&uuml;rden sich das Weltprodukt bis 2050 um das 6,1-Fache, der Produktionswert der Landwirtschaft um das 1,9-Fache, der der Dienstleistungen um das 7,3-Fache und jener der Industrie um das 4,4-Fache erh&ouml;hen. Je nach Annahme &uuml;ber die Materialintensit&auml;t der Sektoren (Industrie gleich, gr&ouml;&szlig;er oder viel gr&ouml;&szlig;er als die der anderen Sektoren) m&uuml;sste die Ressourcenproduktivit&auml;t (Output pro eingesetzter Materialeinheit) j&auml;hrlich um 3,2 bis 3,6 % zunehmen, damit der globale Materialdurchsatz gleich bleiben k&ouml;nnte (schwache bzw. relative De-Materialisierung) &ndash; und entsprechend mehr, wenn eine starke bzw. absolute De-Materialisierung erfolgen soll.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Was sagen uns die vielen umfangreichen Studien, die zum globalen Wandel erstellt worden sind &#8211; wie Worldwatch Institute 1990 ff.; EEA 2003 ff.; WBGU 1993 ff.; Enquete-Kommission 1994; UNEP 1997 ff.? Kurzgefasst dies: Wenn die Weltwirtschaft weiter wie gewohnt w&auml;chst und wachsen soll (?), die Stoff- und Energiestr&ouml;me aber aus Gr&uuml;nden der &ouml;kosystemaren Stabilit&auml;t nicht weiter wachsen d&uuml;rfen, sondern absolut sinken m&uuml;ssen, dann sind enorme Anstrengungen in Bezug auf die Ressourcenproduktivit&auml;t erforderlich. Sollte dies als unwahrscheinlich eingesch&auml;tzt werden, dann lautet die Schlussfolgerung: De-Materialisierung und De-Karbonisierung als &ouml;kologische Perspektiven &#8211; als absolute und nicht nur relative Umweltentlastung &ndash; sind nur hinreichend, wenn man vom Ziel hoher Wachstumsraten der Weltwirtschaft abr&uuml;ckt und neben der Produktivit&auml;tsstrategie (<em>Effizienz<\/em>) anderen Strategien Raum gibt, wie grundlegenden &Auml;nderungen im Lebensstil (<em>Suffizienz<\/em>) und im industriellen Design (<em>Konsistenz<\/em>). Dies sind Transformationsans&auml;tze, die in einigen sektoralen Forschungsfeldern analysiert worden sind.<\/p>\n<h3><strong>&Ouml;kologisierung einzelner Sektoren<\/strong><\/h3>\n<h4><strong>&Ouml;kologische Produktion<\/strong><\/h4>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">So hie&szlig; ein fr&uuml;hes Projekt, das die diesbez&uuml;glichen strategischen Alternativen ausloten sollte (Zimmermann, Hartje &amp; Ryll 1990). Die sich ergebende zentrale Handlungsanweisung lautet: &Uuml;bergang von der nach-geschalteten Umweltschutztechnik zur integrierten Umwelttechnik &ndash; von der <em>end-of-pipe-technology<\/em> zur <em>clean technology<\/em>! Vorsorgende Techniken sind nachsorgenden Techniken in &ouml;kologischer Hinsicht &uuml;berlegen, weil sie die Ursachen der Umweltprobleme angehen, nicht die entstandenen Umweltsch&auml;den. Schadensvermeidung statt Schadensbehandlung hei&szlig;t dabei das Credo.<\/p>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Es gibt in dieser Hinsicht manche Erfolge, aber auch Patt-Situationen, weil solche Techniken zumeist einen h&ouml;heren Investitionsaufwand erfordern. Die urspr&uuml;ngliche Forschungsfrage wurde sp&auml;ter auch erweitert (vgl. Wallace 1995; J&auml;nicke 2010): Wie kann welche Art von Umweltpolitik technische Innovationen beschleunigen? Hierdurch wurden &bdquo;<em>Umweltmanagement<\/em>&ldquo;, &bdquo;<em>&Ouml;ko-Audit<\/em>&ldquo;, &bdquo;<em>&Ouml;ko-Controlling<\/em>&ldquo; zu praktischen Verfahren in der Betriebswirtschaft.<\/p>\n<h4><strong>&Ouml;kologischer Konsum<\/strong><\/h4>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Das Konsumniveau der Industriel&auml;nder ist global nicht generalisierbar. Doch der Trend zu nicht-nachhaltigem Konsumverhalten ist ungebrochen, trotz vieler Anstrengungen zur Kennzeichnung umweltfreundlicher Produkte &#8211; wie &bdquo;<em>Gr&uuml;ner Punkt<\/em>&ldquo; und &bdquo;<em>Blauer Engel<\/em>&ldquo;. Andererseits wurde erkannt, dass die Konsumenten aus ganz unterschiedlichen Gruppen bestehen, die sich in ihrem Verhalten stark unterscheiden.<\/p>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\"><strong>In einer Studie &uuml;ber Konsumstile im Auftrag des Umweltbundesamtes (2001) wurde schon fr&uuml;h eine entsprechende Typologie entwickelt, die zehn Konsumtypen umfasst und diese zu vier Zielgruppen b&uuml;ndelt:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>(1) <em>Umweltorientierte<\/em>, denen die &bdquo;Durchorganisierten &Ouml;ko-Familien&ldquo; und die &bdquo;Alltags-Kreativen&ldquo; zugerechnet werden.<\/li>\n<li>(2) <em>&Uuml;berforderte<\/em>, denen die &bdquo;Konsum-Genervten&ldquo;, die &bdquo;Jungen Desinteressierten&ldquo; und die &bdquo;Schlecht-Gestellten&ldquo; angeh&ouml;ren.<\/li>\n<li>(3) <em>Traditionelle<\/em>, mit den &bdquo;L&auml;ndlich-Traditionellen&ldquo;, den &bdquo;Aktiven Senioren&ldquo; und den &bdquo;Unauff&auml;lligen Familien&ldquo;.<\/li>\n<li>(4) <em>Privilegierte<\/em>, mit den &bdquo;Kinderlosen Berufsorientierten&ldquo; und den &bdquo;Statusorientierten Privilegierten&ldquo;.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Die Schlussfolgerungen hieraus lauten: Konsumtypologie und Zielgruppenkonzepte m&uuml;ssen zu Kern-Elementen der Umweltkommunikation werden; die Vermarktung &ouml;kologischer Produkte und die Produktentwicklung sollten sich besser auf die Bed&uuml;rfnisse und Pr&auml;ferenzen der verschiedenen Zielgruppen einstellen.<\/p>\n<h4><strong>&Ouml;kologische Stadtentwicklung<\/strong><\/h4>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Die Stadt&ouml;kologie befasst sich mit den Umweltwirkungen der Urbanisierung, den st&auml;dtischen Lebensstilen, den Ver- und Entsorgungssystemen. Eine zentrale Arbeitshypothese lautet: Die gewachsenen Siedlungsstrukturen stellen wichtige Ursachen der Umweltproblematik dar und sind vielfach nicht zukunftsf&auml;hig. Es gilt sie anzupassen: &bdquo;<em>&Ouml;kologischer Stadtumbau<\/em>&ldquo; ist angesagt (Hahn 1993).<\/p>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Als Handlungswissenschaft entwickelt die Stadt&ouml;kologie Leitbilder, Modelle, Verfahren und Instrumente, wie der Umbau der etablierten Strukturen eingeleitet bzw. vorangebracht werden kann. Dieser Umbau betrifft vor allem das st&auml;dtische Fl&auml;chen- und Mobilit&auml;tsmanagement, die energetische Effizienz der Bausubstanz, die Effektivit&auml;t der Ver- und Entsorgungssysteme, die Wiederentdeckung der Kultur des Wassers (Ipsen 1998) &ndash; und damit auch das soziale Miteinander in der Stadt.<\/p>\n<h4><strong>&Ouml;kologischer Landbau<\/strong><\/h4>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">BSE &ndash; diese drei Buchstaben hatten in Deutschland innerhalb weniger Tage bewirkt, was der Ern&auml;hrungsaufkl&auml;rung in 50 Jahren nicht gelungen war: Die Verbraucher a&szlig;en weniger Fleisch! Doch dieser Bewusstseinswandel w&auml;hrte nicht lange. &bdquo;Klasse statt Masse&ldquo; (Renate K&uuml;nast) mutierte zu &bdquo;Klasse und Masse&ldquo;; Effizienz- und Weltmarktorientierung der Landwirtschaft gewannen wieder die Oberhand (Ratschow 2003). Der &ouml;kologische Landbau steht eher am Rande, jedenfalls nicht im Zentrum des politischen Diskurses &#8211; und von &bdquo;Agrarkultur&ldquo; sind wir inzwischen weit entfernt.<\/p>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Der Anteil des &Ouml;koanbaus an der landwirtschaftlichen Produktion hat regional sehr unterschiedlich zugenommen, in Brandenburg mehr als in Niedersachsen oder Schleswig-Holstein. Den weiterhin unbefriedigenden Stand der &Ouml;kologisierung der Landwirtschaft verdanken wir allerdings nicht nur kommerziellen Verwertungsinteressen und der fl&auml;chenorientierten EU-Agrarpolitik, sondern auch widerspr&uuml;chlichen Positionen in der Agrarwissenschaft.<\/p>\n<h4><strong>Internationaler Handel und Umwelt<\/strong><\/h4>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Der Begriff Umwelt (<em>environment<\/em>) tauchte im Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommen (GATT) von 1947 noch nicht auf; nur einige Bestimmungen, wie Art. III und XX erlaubten handelsbeschr&auml;nkende Ma&szlig;nahmen zum Schutz des Lebens und der Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen sowie zum Erhalt ersch&ouml;pfbarer nat&uuml;rlicher Ressourcen. In der Pr&auml;ambel der dann 1994 gegr&uuml;ndeten Welthandelsorganisation (WTO) wurde hingegen festgehalten, dass die Nutzung der Weltressourcen im Einklang mit dem Ziel der nachhaltigen Entwicklung (<em>sustainable development<\/em>) geschehen solle.<\/p>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">Der Schutz der Umwelt ist so auch f&uuml;r den internationalen Handel zum Thema geworden, was angesichts der zunehmenden Globalisierung der Wirtschaft von gro&szlig;er Bedeutung ist. Doch welche inhaltlichen Konsequenzen sich hieraus ergeben, war lange Zeit unklar. Der &ouml;kologische Reformbedarf des GATT\/WTO-Regimes musste erst neu definiert werden (Helm 2000). Wir wissen jetzt, was in Bezug auf die &Ouml;kologisierung des internationalen Handels geschehen m&uuml;sste, wie internationale Handels- und internationale Umweltpolitik integriert werden k&ouml;nnten. Ob und wie diese Erkenntnise die Globalisierungskritik befruchten und die Gestaltung des internationalen Handels ver&auml;ndern werden, ist aber auch nach heftigen Auseinandersetzungen um die G 8- bzw. G 20-Treffen (in Seattle, Genua, Porto Alegre, Heiligendamm u.a.m.) weiterhin offen und h&ouml;chst strittig.<\/p>\n<h3><strong>Industrielle &Ouml;kologie bzw. Industrieller Metabolismus<\/strong><\/h3>\n<p class=\"Grundschrift\" align=\"left\">&bdquo;Natur als Ressource&ldquo;, &bdquo;Natur als Senke&ldquo; &ndash; diese beiden Metaphern dominieren die Empirie der Forschung zum &Ouml;kologischen Strukturwandel. Lassen sich Ressourcenverbrauch und Wirtschaftswachstum, Schadstoffbelastung und Einkommenszunahme entkoppeln, relativ oder gar absolut? Das ist die eine strategische Frage. Lassen sich die Absorptionskapazit&auml;ten der Natur bewahren, die Senken erweitern? Das ist die zweite zentrale Frage. Die dritte Metapher &bdquo;Natur als Modell&ldquo; hat dann zu vielf&auml;ltigen Initiativen gef&uuml;hrt, hat die Kunst (Nils-Udo 2002), die Naturphilosophie (Meyer-Abich 1997), die Biologie befl&uuml;gelt (Hannon 1997). Und sie ist auch in den Sozialwissenschaften angekommen.<\/p>\n<p class=\"Grundschriftez\" align=\"left\">&bdquo;Von der Intervention in die Natur und vom Schutz der Natur hin zur Orientierung an der Natur&ldquo;! So kann man umschreiben, was unter der Rubrik &bdquo;<em>Industrielle &Ouml;kologie<\/em>&ldquo; gedacht und erforscht wird. Vor rund 15 Jahren entstand hierzu ein Diskurs, ausgehend von einem losen Konzept hin zu einer professionellen Gesellschaft mit einer Zeitschrift (<em>Journal of Industrial Ecology<\/em>), einem Handbuch (Ayres &amp; Ayres 2002) und anderen Ingredienzien, die eine neue Disziplin begr&uuml;nden.<\/p>\n<p class=\"Grundschriftez\" align=\"left\">Dabei hat die direkte, wie auch die nur imaginative Analogie zwischen nat&uuml;rlichen &Ouml;kosystemen und industriellen Systemen zur Ableitung neuer theoretischer Konzepte und praktischer Handlungsanweisungen gef&uuml;hrt: &bdquo;<em>Material Flow Analysis<\/em>&ldquo;, &bdquo;<em>Product Chain<\/em>&ldquo;, &bdquo;<em>Life Cycle Assessment<\/em>&ldquo;, &bdquo;<em>Cradle to Cradle<\/em>&ldquo; oder &bdquo;<em>Ecological Footprint Analysis<\/em>&ldquo; wurden entwickelt und getestet. Der Natur mag, wie kritisch eingewandt werden kann, der &bdquo;moralische Kompass&ldquo; fehlen, den man zur Schaffung einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft braucht, doch verdeutlichen diese Ans&auml;tze, dass vom Menschen geschaffene industrielle Systeme nat&uuml;rlichen Vorbildern sehr wohl nachempfunden, und damit auch &ouml;kologisch umstrukturiert werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p class=\"Grundschriftez\" align=\"left\">Das Konzept &bdquo;<em>Industrieller Metabolismus<\/em>&ldquo; l&auml;dt ebenfalls zu vielf&auml;ltigen Assoziationen ein (Ayres &amp; Simonis 1994). Der Stoffwechsel der Industriegesellschaft ist &uuml;berh&ouml;ht &#8211; in Analogie ausgedr&uuml;ckt: Sie leidet unter einer Reihe von Stoffwechselkrankheiten, an unvollst&auml;ndigem Abbau bestimmter Stoffe und fehlender Synthetisierung anderer Stoffe, was zu gravierenden Ausfallerscheinungen f&uuml;hrt &ndash; zu Gicht, Fettsucht und Diabetes mellitus: In den Sprung-, Hand- und Kniegelenken der Industriegesellschaft ist es zu Schmerz verursachenden Ablagerungen gekommen, eine abnorme Ansammlung von K&ouml;rperfett mit entsprechend vermehrter K&ouml;rpermasse hat sich eingestellt, und wegen unzureichender Insulinproduktion liegt eine St&ouml;rung des Kohlehydrat-, des Fett- und Eiwei&szlig;stoffwechsels vor, wodurch Sch&auml;den an Leber, Nieren, Nerven und Blutgef&auml;&szlig;en entstanden sind&hellip;<\/p>\n<p class=\"Grundschriftez\" align=\"left\">Wir sind noch auf der Suche nach der ad&auml;quaten industriegesellschaftlichen Behandlung dieser bisher nur medizinisch definierten Krankheitsbilder. Die Antwort liegt wohl irgendwo im Grundverst&auml;ndnis der Wirtschaft in Analogie zum biologischen Stoffwechsel (vgl. Quesnay 1758\/1965).<\/p>\n<p class=\"Grundschriftez\" align=\"left\">Bei der Industriellen &Ouml;kologie bzw. beim Industriellen Metabolismus geht es also nicht nur um die Verbesserung der Wirkungsgrade der Technologie- und Produktlinien, sondern auch darum, die &ouml;kologische Qualit&auml;t der industriegesellschaftlichen Stoffstr&ouml;me so zu ver&auml;ndern und zu reduzieren (!), dass sie sich dem Naturstoffwechsel besser einf&uuml;gen. Diesen Aspekt der qualitativen Transformation der Stoffstr&ouml;me hat man mit dem Begriff &bdquo;<em>Konsistenz<\/em>&ldquo; zu fassen versucht (Huber 1995) &ndash; und so bewusst den Diskurskontext mit &bdquo;<em>Effizienz<\/em>&ldquo; und &bdquo;<em>Suffizie<\/em>nz&ldquo; hergestellt.<\/p>\n<p class=\"Grundschriftez\" align=\"left\">Effizienz, Suffizienz und Konsistenz, diese drei Strategieelemente des &ouml;kologischen Strukturwandels von Wirtschaft und Gesellschaft bedingen einander. Worauf der Schwerpunkt jeweils liegen wird und wie die Integration dieser Strategieelemente gelingen kann, ist zeitlich und r&auml;umlich weitgehend offen. Eine solche Ambivalenz zeigt sich auch bei der Diskussion um das zweite zentrale Transformationskonzept, das entstanden ist und nun zu behandeln ansteht.<\/p>\n<p class=\"Grundschriftez\" align=\"left\"><strong>Teil 2 finden Sie <a href=\"https:\/\/www.sonnenseite.com\/zukunft\/akologischer-strukturwandela-oder-agreen-new-deala-2-2.html\">hier<\/a><\/strong><\/p>\n<div class=\"article-images\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"349\" src=\"https:\/\/www.sonnenseite.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Klimaschutz_Frau_kwasny222.jpg\" class=\"alignleft\" alt=\"Depositphotos | kwasny222\" srcset=\"https:\/\/www.sonnenseite.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Klimaschutz_Frau_kwasny222.jpg 770w, https:\/\/www.sonnenseite.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Klimaschutz_Frau_kwasny222-300x164.jpg 300w, https:\/\/www.sonnenseite.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Klimaschutz_Frau_kwasny222-768x419.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"349\" src=\"https:\/\/www.sonnenseite.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/udo_simonis770_privat.jpg\" class=\"alignleft\" alt=\"Udo E. Simonis 2019 ist Professor Emeritus f&uuml;r Umweltpolitik am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB)\" srcset=\"https:\/\/www.sonnenseite.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/udo_simonis770_privat.jpg 770w, https:\/\/www.sonnenseite.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/udo_simonis770_privat-300x164.jpg 300w, https:\/\/www.sonnenseite.com\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/udo_simonis770_privat-768x419.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/div>\n<h5 class=\"green\">Quelle<\/h5>\n<p><a class=\"contentLink\" href=\"mailto:simonis@wzb.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Udo E. Simonis 2019<\/a>&nbsp;ist Professor Emeritus f&uuml;r Umweltpolitik am&nbsp;<a class=\"contentLink\" href=\"http:\/\/www.wzb.eu\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wissenschaftszentrum Berlin (WZB)<\/a>&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><div class=\"ShariffHeadline\">Diese Meldung teilen<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8;border-radius:1%\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sonnenseite.com%2Fde%2Fzukunft%2Fakologischer-strukturwandela-oder-agreen-new-deala-1-2%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\";border-radius:1%; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959;border-radius:1%\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwww.sonnenseite.com%2Fde%2Fzukunft%2Fakologischer-strukturwandela-oder-agreen-new-deala-1-2%2F&text=%E2%80%9E%C3%96kologischer%20Strukturwandel%E2%80%9C%20oder%20%E2%80%9EGreen%20New%20Deal%E2%80%9C%20%281%2F2%29\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\";border-radius:1%; 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