{"id":54069,"date":"2013-06-20T00:00:00","date_gmt":"2013-06-19T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sonnenseite.com\/energie\/energie-in-eigenregie-stromnetze-in-buergerhand.html"},"modified":"2013-06-20T00:00:00","modified_gmt":"2013-06-19T22:00:00","slug":"energie-in-eigenregie-stromnetze-in-buergerhand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sonnenseite.com\/de\/energie\/energie-in-eigenregie-stromnetze-in-buergerhand\/","title":{"rendered":"Energie in Eigenregie: Stromnetze in B\u00fcrgerhand"},"content":{"rendered":"<p>In den n\u00e4chsten drei Jahren l\u00e4uft die Mehrzahl der laufenden Stromkonzessionsvertr\u00e4ge aus. Viele Kommunen \u00fcberlegen, den Betrieb ihres \u00f6rtlichen Stromverteilnetzes selbst in die Hand zu nehmen. Zunehmend schalten sich B\u00fcrgerenergiegenossenschaften in den Prozess ein: Sie wollen sich direkt an der kommunalen Energieversorgung beteiligen, um die Gesch\u00e4ftspolitik vor Ort k\u00fcnftig aktiv mit zu gestalten. Bislang gibt es eine Handvoll Leuchtturmprojekte, die bundesweit f\u00fcr Aufmerksamkeit sorgen. <!--more--> <\/p>\n<p>\u201eWas dem einzelnen nicht m\u00f6glich ist, das verm\u00f6gen viele.\u201c Die alte Idee vom kooperativen Wirtschaften des Sozialreformers Friedrich Wilhelm Raiffeisen, dem Gr\u00fcndervater der Genossenschaftsbewegung, erlebt im Zuge der Energiewende eine neue Bl\u00fcte: Immer mehr Menschen beteiligen sich an B\u00fcrgerenergiegenossenschaften. Sie versprechen sich von ihren Anteilen in Zeiten eines sich schnell wandelnden Energiemarktes nicht nur finanzielle Vorteile. Ihnen geht es um Gemeinsinn, gesellschaftliche Teilhabe und vor allem darum, den Umbau der Energieversorgung im Zuge der Debatte um Atomausstieg, Klimaschutz und Dezentralit\u00e4t aktiv mit zu gestalten.<\/p>\n<p>Mehr als 500 Energiegenossenschaften sind in den letzten drei Jahren bundesweit entstanden, bilanziert der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband. Die meisten davon investieren vor allem in die Erzeugung von regenerativem Strom aus Wind, Wasser oder Sonnenkraft. Einige wollen jedoch einen Schritt weiter gehen und die \u00f6rtlichen Stromverteilnetze nach der Privatisierungswelle in den neunziger Jahren in B\u00fcrgerhand bringen. Ihr Ziel ist es, die Netz\u00fcbernahme anzusto\u00dfen und mit zu finanzieren oder \u00fcber eine Beteiligung an kommunalen Stadtwerken Einfluss auf das operative Gesch\u00e4ft zu nehmen. Auf dem Spielfeld von Marktmacht und Rendite geht es den Genossen nicht um Gewinnmaximierung, sondern um Gemeinwohlorientierung und Mitsprache. \u201eStromkunden werden von Abnehmern und Zuschauern zu Miteigent\u00fcmern, Mitgestaltern und Mitverdienern\u201c, fasst Wilfried Steinbock, Vorstandsmitglied der B\u00fcrgerenergiegenossenschaft Wolfhagen, die Ziele der Bewegung zusammen.<\/p>\n<p><strong>Auslaufende Konzessionen als Impulsgeber<\/strong><\/p>\n<p>Die Vorhaben, die Energieversorgung vielerorts lokal zu organisieren, um sich von gro\u00dfen Energiekonzernen und fossilen Brennstoffen unabh\u00e4ngig zu machen, werden zudem durch das zeitnahe Auslaufen bestehender Konzessionsvertr\u00e4ge beg\u00fcnstigt. Nach Angaben des Verbandes kommunaler Unternehmen wird bundesweit die Mehrzahl der Konzessionsvertr\u00e4ge bis zum Jahr 2016 f\u00e4llig. Allein in Nordrhein-Westfalen m\u00fcssen in den n\u00e4chsten drei bis vier Jahren mehr als 200 Strom- und Gas-Konzessionen von den Kommunen neu vergeben werden. Damit bietet sich den Kommunen die Gelegenheit, eine zentrale Schaltstelle im Versorgungssystem vor Ort selbst in die Hand zu nehmen. \u201eAuslaufende Konzessionsvertr\u00e4ge sind ein wichtiges Instrument, um im Sinne des Verbrauchers mehr Wettbewerb im Energiemarkt zu erreichen\u201c, erkl\u00e4rt Hans-Joachim Reck, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Verbandes kommunaler Unternehmen.<\/p>\n<p>Dabei reichen die Handlungsoptionen der St\u00e4dte und Gemeinden, die unter dem Stichwort Rekommunalisierung zusammengefasst werden, von einem Kauf des Netzes von ehemals \u00f6ffentlichen Unternehmen, um es anschlie\u00dfend an einen Dritten zu verpachten, \u00fcber die Gr\u00fcndung einer Netzbetriebsgesellschaft in Kooperation mit anderen Kommunen oder strategischen Partnern in der Region wie etwa benachbarte Stadtwerke bis hin zur Neugr\u00fcndung von Gemeinde-, Stadt- oder Regionalwerken.<\/p>\n<p>Die Vorteile liegen auf der Hand: Kommunen, die ihre \u00f6rtliche Energieversorgung verbrauchernah und dezentral ausrichten m\u00f6chten, haben mit einer Netz\u00fcbernahme die M\u00f6glichkeit, diesen Prozess erheblich besser zur steuern. Zum einen w\u00fcrden Gewinne nicht mehr an private Unternehmen flie\u00dfen, sondern in die eigenen Kassen und damit der Region zugute kommen. Zum anderen k\u00f6nnten die Kommunen auf diese Weise energiepolitische und \u00f6kologische Ziele selbst bestimmen und umsetzen. \u201eGenossenschaften sind da ideale Partner, denn ihr Gesch\u00e4ftsmodell beruht auf Beteiligung und Engagement der B\u00fcrger\u201c, erkl\u00e4rt Burghard Flieger. F\u00fcr den Vorstand der Innova-Genossenschaft, einer Entwicklungspartnerschaft, die bundesweit bei der Gr\u00fcndung von Selbsthilfegenossenschaften ber\u00e4t, sind die Potenziale der Unternehmensform eindeutig: Akzeptanz durch Partizipation und Identifikation.<\/p>\n<p>Die M\u00f6glichkeiten der Netz\u00fcbernahme werden von Kommunen bereits aktiv genutzt: Seit 2007 gingen \u00fcber 190 Konzessionsvertr\u00e4ge an kommunale Energieversorger und \u00fcber 60 Kommunen haben ihre eigenen Stadtwerke gegr\u00fcndet. \u201eEin Trend ist klar erkennbar\u201c, sagt Thomas Berg vom Genossenschaftsverband. \u201eDabei wird genossenschaftlich noch nicht so viel gel\u00f6st, wie es den Anschein hat.\u201c Denn ein Stromnetz in B\u00fcrgerhand zu bringen, erfordere in dem langen, juristisch komplexen Konzessionsvergabeverfahren nicht nur Finanzkraft und technisches Know-How, sondern auch ein gutes H\u00e4ndchen bei der Positionierung im politischen Prozess. \u201eDas ist eine Frage der Organisation und der K\u00f6pfe vor Ort und mit welchen lokalen strategischen Partnern zusammengearbeitet wird\u201c, sagt Berg.<\/p>\n<p><strong>Demokratisch zur Energiewende<\/strong><\/p>\n<p>Es ist vorl\u00e4ufig eine kleine, aber ambitionierte Bewegung, die sich quer durch die Republik zieht: In der Hansestadt L\u00fcbeck, im nieders\u00e4chsischen Oldenburg, im hessischen Kirchheim und im baden-w\u00fcrttembergischen Remstal engagieren sich Energiegenossenschaften f\u00fcr den Kauf der Netze von den gro\u00dfen Energiekonzernen, um sie selbst zu betreiben. Und in der Hauptstadt geht es gar um das gr\u00f6\u00dfte Stromverteilnetz in Deutschland: 2,2 Millionen Anschl\u00fcsse werden hier auf einer Fl\u00e4che von 900 Quadratkilometern \u00fcber insgesamt 35.000 Kilometer Stromleitungen und mehr als 80 Umspannwerken derzeit noch vom Energiekonzern Vattenfall versorgt.<\/p>\n<p>Dessen Konzession f\u00fcr den Netzbetrieb l\u00e4uft zum Ende des Jahres 2014 aus. Acht Bewerber wollen nun in das lukrative Gesch\u00e4ft einsteigen, darunter die EON-Tochter Th\u00fcga, die holl\u00e4ndische Alliander AG, ein chinesischer Energiekonzern \u2013 und die Genossenschaft B\u00fcrgerEnergie Berlin. \u201eStromnetze sind Daseinsvorsorge, und die wollen wir nicht wenigen Unternehmen \u00fcberlassen\u201c, fasst Vorstandsmitglied Luise Neumann-Cosel die Motive f\u00fcr das B\u00fcrgervorhaben zusammen. Vielmehr sollten die Entscheidungen \u00fcber das Netz diejenigen treffen, die es nutzen und bezahlen.<\/p>\n<p><strong>Die Sch\u00f6nauer Stromrebellen als Vorbild<\/strong><\/p>\n<p>Wie eine Energieversorgung von B\u00fcrgern f\u00fcr B\u00fcrger dauerhaft mit wirtschaftlichem Erfolg f\u00fcr die Region in gr\u00f6\u00dferem Umfang funktionieren kann, haben die \u201eStromrebellen\u201c von Sch\u00f6nau bereits in den 1990er Jahren erstmals vorgemacht. Nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl entstand in der kleinen Schwarzwaldgemeinde 1994 ein von den B\u00fcrgern selbst gegr\u00fcndetes Elektrizit\u00e4tswerk (EWS Sch\u00f6nau). Einziger Gesellschafter war die Netzkauf GmbH, an dem sich \u00fcber 650 B\u00fcrger beteiligt hatten.<\/p>\n<p>Was dem Unternehmen noch fehlte, war die Konzession der Stadt, die die EWS nach heftigen Widerst\u00e4nden und zwei B\u00fcrgerentscheiden 1995 erhielt. Als gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde erwies sich der Kaufpreis, den der alte Energieversorger f\u00fcr das Sch\u00f6nauer Stromnetz verlangte. Von den geforderten 6,5 Millionen D-Mark konnten die B\u00fcrger vier Millionen aus dem Sch\u00f6nauer Energiefonds und Beteiligungen selbst aufbringen. Der Rest kam aus einer bundesweiten Spendenkampagne (\u201eIch bin ein St\u00f6rfall\u201c) zusammen.<\/p>\n<p>2009 wurde das Unternehmen in eine Genossenschaft umgewandelt, um den Zukauf weiterer Netze und den Ausbau des unabh\u00e4ngigen regenerativen Produktionsnetzes zu erm\u00f6glichen. 2011 hat der Rat der Stadt einstimmig den Konzessionsvertrag f\u00fcr weitere f\u00fcnfzehn Jahre verl\u00e4ngert.<\/p>\n<p>B\u00fcrgerbeteiligung geh\u00f6rt von je her zur Unternehmensphilosophie. Sie ist ein wichtiger Baustein zum Erfolg, findet Michael Sladek, Vorstandsmitglied der EWS Sch\u00f6nau: \u201eDie B\u00fcrger sollen mitentscheiden und mitverdienen \u2013 das schafft Identifikation und aktives Interesse an einer solch wichtigen Zukunftsaufgabe wie der Energieversorgung.\u201c<\/p>\n<p>Heute vertreiben die EWS Sch\u00f6nau bundesweit ihren \u201eRebellenstrom\u201c, beliefern mehr als 100.000 Kunden und beraten Kommunen und B\u00fcrgerinitiativen beim Netzr\u00fcckkauf.<\/p>\n<p><strong>B\u00fcrger kaufen ihr Stromnetz: B\u00fcrgerEnergie Berlin<\/strong><\/p>\n<p>Die Expertise der Sch\u00f6nauer ist derzeit vielerorts gefragt &#8211; auch in Berlin. Bei der dortigen B\u00fcrgerenergiegenossenschaft sitzt der Vorstand der EWS Michael Sladek mit im Aufsichtsrat, um den langwierigen Verhandlungsprozess um die Stromkonzession beratend zu begleiten. Der Kauf eines lokalen Stromverteilnetzes in der Gr\u00f6\u00dfenordnung der Hauptstadt, finanziert \u00fcber eine Genossenschaft, w\u00e4re ein Novum in der deutschen Energielandschaft. Derzeitiger Knackpunkt ist die Wirtschaftlichkeitsrechnung, die von der Bewertung des Zustandes des Netzes f\u00fcr den anfallenden Investitionsbedarf und dem Kaufpreis abh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Es sind Summen zwischen 800 Millionen und 3 Milliarden Euro im Gespr\u00e4ch \u2013 je nach dem, ob von einem Sachzeitwert oder einem Ertragswert ausgegangen wird. W\u00e4hrend sich der Sachwert aus den Kosten f\u00fcr ein neu zu errichtendes Stromnetz ergibt &#8211; abz\u00fcglich der Abschreibungen und der Wertminderung -, wird der Ertragswert aus den Ertr\u00e4gen, die der gegenw\u00e4rtige Netzbetreiber erwirtschaftet, errechnet. Allerdings habe der Altkonzession\u00e4r Vattenfall die entsprechenden Daten noch nicht offen gelegt. Deshalb k\u00f6nne man im Moment noch nicht absch\u00e4tzen, ab wann man im Falle eines Netzkaufs tats\u00e4chlich Gewinne erwirtschaften werde, erl\u00e4utert Luise Neumann-Cosel, Vorstandsmitglied der B\u00fcrgerEnergie Berlin (BEB) das Problem.<\/p>\n<p>Um das Netz kaufen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen die Berliner Genossen 40 Prozent Eigenkapital aufbringen. Der Rest soll \u00fcber Kredite finanziert werden. Momentan beteiligen sich rund 500 Personen an dem Vorhaben, die gemeinsam bereits etwa 3 Millionen Euro daf\u00fcr bereitgestellt haben (Stand: Januar 2013). Zwei Arten der Beteiligung sind m\u00f6glich: Wer das Vorhaben unterst\u00fctzen, aber kein Risiko eingehen will, \u00fcberweist sein Geld auf ein Treuhandkonto. Kommt es zur \u00dcbernahme, flie\u00dft dieses Geld ins Stromnetz. Wer gleich ein Stimmrecht haben will, erwirbt einen Genossenschaftsanteil und \u00fcbernimmt damit auch ein unternehmerisches Risiko. Jedes Mitglied erh\u00e4lt eine Stimme, unabh\u00e4ngig von der H\u00f6he der Einzahlung. Minimalbetrag sind 500 Euro. Besondere Strahlkraft entwickelt das Vorhaben, weil die Beteiligungsm\u00f6glichkeiten nicht allein Berliner B\u00fcrgern vorbehalten sind. \u201eJeder kann sich beteiligen\u201c, sagt Neumann-Cosel. Die Hauptstadt solle zum bundesweiten Vorbild werden: \u201eWir wollen zeigen, dass das \u00fcberall funktionieren kann.\u201c<\/p>\n<p>Sollte die Genossenschaft den Netzkauf nicht aus eigener Kraft stemmen, w\u00e4re auch eine Kooperation mit dem Land Berlin m\u00f6glich, um die Rekommunalisierung zu erm\u00f6glichen. \u201eDann k\u00f6nnte die Stadt 51 Prozent der Anteile \u00fcbernehmen\u201c, so Neumann-Cosel, \u201eund die Genossenschaft h\u00e4lt 49 Prozent.\u201c Auch f\u00fcr eine Partnerschaft mit einem unabh\u00e4ngigen, \u00f6kologischen Netzbetreiber und einer Kooperation mit dem Land Berlin sei man offen.<\/p>\n<p><strong>Stadtwerksgr\u00fcndung unter direkter B\u00fcrgerbeteiligung: Titisee-Neustadt<\/strong><\/p>\n<p>Einen anderen Weg der B\u00fcrgerbeteiligung am Stromnetz zeigt das Bespiel der Gemeinde Titisee-Neustadt im Hochschwarzwald. Hier hat die Stadt das lokale Stromnetz vom Altkonzession\u00e4r Energiedienst (ED), einem Tochterunternehmen der Karlsruher Energieversorgers EnBW, im letzten Jahr zur\u00fcckgekauft, um es selbst zu betreiben. Sie hat daf\u00fcr ein neues Stadtwerk gegr\u00fcndet \u2013 gemeinsam mit den Elektrizit\u00e4tswerken Sch\u00f6nau. Summen zu dem Gesch\u00e4ft werden nicht genannt. Spekulationen gehen nach Recherchen der Badischen Zeitung von einem Kaufpreis von f\u00fcnf bis sechs Millionen Euro aus.<\/p>\n<p>Nach Angaben der Stadt k\u00f6nne aus dem Gewinn der neu gegr\u00fcndeten Stadtwerke der Kredit f\u00fcr den Kaufpreis abgezahlt werden. Gleichzeitig k\u00f6nne man laut Modellrechnungen mit j\u00e4hrlichen \u00dcbersch\u00fcssen rechnen \u2013 damit\u00a0 habe man das kaufm\u00e4nnische Risiko im Griff.Man setzt auf eine enge Kundenbindung \u2013 mit einem B\u00fcrgerbeteiligungsmodell. Das Konzept: An der neuen Energieversorgung Titisee-Neustadt (EVTN) h\u00e4lt die Stadt 60 Prozent und die EWS 40 Prozent. Die neue Stromgesellschaft kauft dann \u00fcber die EWS Strom aus erneuerbaren Energien ein und verkauft ihn weiter, um so das Produktportfolio zu erweitern. \u00dcber den Anteil der EWS wird eine B\u00fcrgerenergiegenossenschaft mit zehn Prozent an der EVTN beteiligt &#8211; und damit die Stromkunden am Netz.<\/p>\n<p>Noch ist das Projekt nicht in trockenen T\u00fcchern, weil der Altkonzession\u00e4r wegen einer Benachteiligung im Auswahlverfahren beim Bundeskartellamt Klage eingereicht hat. Das Beispiel weist auf die Fallstricke, die die juristisch anspruchsvollen Konzessionsvergabeverfahren bergen. Kein Einzelfall, stellt Fachanwalt Martin Br\u00fcck von Oertzen von der Kanzlei Hoppenberg, die Kommunen bei der Rekommunalisierung ber\u00e4t, fest: \u201eImmer mehr Kommunen landen vor Gericht.\u201c<\/p>\n<p>Das Problem: Rekommunalisierung und Konzessionsvergabeverhandlungen finden zeitgleich statt. Da die rechtlichen Fragen zum Zusammenspiel von kommunalem Vergaberecht und Konzessionsvergabeverfahren nicht abschlie\u00dfend ausdifferenziert sind, kann das zu Interessenskonflikten f\u00fchren. Zum Beispiel wenn dadurch der Eindruck entsteht, Auswahlkriterien im Konzessionsvergabeverfahren w\u00fcrden erst dann festgelegt, wenn die Entscheidung f\u00fcr einen gew\u00fcnschten strategischen Partner, mit dem man die\u00a0 Rekommunalisierung umsetzen will, bereits gefallen ist.<\/p>\n<p>Auch im Berliner Netzkaufvorhaben sind \u00fcber die rechtlichen Fragen noch nicht die letzten Worte gesprochen. Die Details fordern den ehrenamtlich arbeitenden Genossen viele Kr\u00e4fte ab. \u201eGelebte Demokratie ist nun mal anstrengend\u201c, sagt Luise Neumann-Cosel im Zeitungsinterview.<\/p>\n<p><strong>B\u00fcrger als Miteigent\u00fcmer der Stadtwerke: Wolfhagen<\/strong><\/p>\n<p>Ein weiter reichendes Konzept der B\u00fcrgerbeteiligung hat die Stadt Wolfhagen entwickelt. Sie hat als erste Gemeinde in Nordhessen ihr Stromnetz vom Energiekonzern E.on zur\u00fcckgekauft. Bis 2015 will die Stadt ihren gesamten Energiebedarf mit regenerativem Strom decken. Um die Vollversorgung zu erreichen, wollen die lokalen, vollst\u00e4ndig kommunalen Stadtwerke neben Solar- und Biogasanlagen einen gro\u00dfen Windpark errichten, der mit 26 Millionen Kilowattstunden Strom j\u00e4hrlich etwa zwei Drittel des Strombedarfs decken k\u00f6nnte. Schon jetzt kommt 20 Prozent des Stroms aus privaten Solaranlagen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Ausbau der lokalen Energieversorgung soll die B\u00fcrgerEnergieGenossenschaft Wolfhagen (BEW) Akzeptanz und finanzielle Unterst\u00fctzung einwerben. Die Konstruktion: Die Genossenschaft h\u00e4lt einen Anteil von 25 Prozent an den Stadtwerken und ist mit zwei Mitgliedern im Aufsichtsrat vertreten. \u201eWir wollen die B\u00fcrger durch die genossenschaftliche Beteiligung nicht nur zu Miteigent\u00fcmern und Mitverdienern machen, sondern durch die Form einer direkten Beteiligung an den Stadtwerken auch zu Mitentscheidern\u201c, erkl\u00e4rt Stadtwerke-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Martin R\u00fchl. Er hatte die Initiative angeregt. B\u00fcrger und Stromkunden h\u00e4tten damit bei den k\u00fcnftigen Projekten von Anfang an ein Mitspracherecht. \u201eSo k\u00f6nnen B\u00fcrger auch Einfluss auf das operative Gesch\u00e4ft nehmen\u201c, sagt BEW-Vorstandsmitglied Iris Degenhardt-Meister.<\/p>\n<p>Aktuell hat die Genossenschaft 564 Mitglieder, die zusammen mit einer Mindestbeteiligung von 500 Euro ein Gesch\u00e4ftsguthaben von mehr als zwei Millionen Euro eingebracht haben. Die Dividenden-Aussch\u00fcttung ist auf sechs Prozent gedeckelt. Alles dar\u00fcber hinaus flie\u00dft in einen speziellen Energieeinsparfonds, mit dem private Energieeffizienz-Projekte finanziell gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p>\u201eDas ist ein besonders spannendes Projekt, nicht nur wegen der Gr\u00f6\u00dfenordnung, mit der die B\u00fcrger an den Stadtwerken beteiligt sind\u201c, sagt Genossenschaftsexperte Burghard Flieger. \u201eAu\u00dferdem ist den B\u00fcrgern in einem Konsortialvertrag im Falle eines erneuten Verkaufs ein Vetorecht zugeschrieben worden.\u201c Das stelle sicher, dass die Politiker der Kommune angesichts leerer Haushaltskassen nicht in die Versuchung geraten.<\/p>\n<p><strong>Know-How f\u00fcr den Weg zum Netz in B\u00fcrgerhand<\/strong><\/p>\n<p>Eine Rekommunalisierung, um die Energieversorgung lokal zu organisieren und \u00f6kologischer zu gestalten, sei f\u00fcr jede Kommune machbar, meint Torsten Schwartz, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der KommunalPartner, einem Kooperationsnetzwerk von kommunalen Stadtwerken. \u201eEs ist keine Frage der Gr\u00f6\u00dfe, vielmehr eine Frage der geeigneten strategischen Positionierung, der richtigen Partnerwahl sowie der Geschlossenheit und des Gestaltungswillens von Gemeinderat und Verwaltungsspitze.\u201c<\/p>\n<p>Ob dabei eine finanzielle Beteiligung der B\u00fcrger gelingt, h\u00e4ngt h\u00e4ufig von der finanziellen Aufstellung der B\u00fcrgerenergiegenossenschaften ab, meint Thomas Berg vom Genossenschaftsverband. \u201eGenossenschaften m\u00fcssten im ganzen Projektablauf fr\u00fcher gegr\u00fcndet werden. Sie sind oftmals, wenn es zum Zeitpunkt der Vergabe konkret um die Beteiligung geht, noch nicht so finanzstark.\u201c Hier sei der Genossenschaftsverband gefragt, durch Beratung bei der Finanzierung oder der Organisation vor Ort noch besseres R\u00fcstzeug zu geben.<\/p>\n<p>Die Leuchtturmprojekte zeigen, dass in der B\u00fcrgerbeteiligung an der Rekommunalisierung durchaus Musik steckt. Sie verlangt, nach Beobachtung von Burghard Flieger, nicht nur unternehmerische Weitsicht, sondern auch einen breiten Konsens in den beteiligten kommunalen Gremien. \u201eEin solches Vorhaben darf nicht im Gemeinderat polarisiert werden\u201c, betont Flieger. \u201eUnd wenn der Gemeinderat eine direkte B\u00fcrgerbeteiligung nicht als besondere Chance zur Identifikation ihrer B\u00fcrger mit ihrer Stadt und vor allem mit ihrem Stadtwerk begreift, dann ist das Projekt relativ schnell gestorben.\u201c<\/p>\n<p>Die von ihm mitgetragene Genossenschaft Energie in B\u00fcrgerhand, die \u00fcberregional agiert hat, um die Rekommunalisierung mit Beteiligung von lokalen Energiegenossenschaften wie in Kassel, Jena und Kirchheim organisatorisch und finanziell zu unterst\u00fctzen, hat aufgrund der Schwierigkeiten in den verschiedenen Gemeinder\u00e4ten auf Zustimmung zu sto\u00dfen, aufgegeben. Ob sie mit einer anderen Energiegenossenschaft fusioniert oder liquidiert wird, entscheidet die n\u00e4chste Generalversammlung.<\/p>\n<p>Wie zukunftsweisend die Wege zum \u201eB\u00fcrgernetz\u201c tats\u00e4chlich sind? In Berlin k\u00f6nnte sich das am Beispiel des gr\u00f6\u00dften deutschen Stromnetzes zeigen. \u201eVielen B\u00fcrgern reicht es nicht mehr aus, alle paar Jahre bei Wahlen ein Kreuzchen zu machen\u201c, sagt Luise Neumann-Cosel im Zeitungsinterview. Gen\u00fcgend Expertise steht den Genossen zur Seite. Neben den Elektrizit\u00e4tswerken Sch\u00f6nau und der GLS Treuhand unterst\u00fctzen die Umweltschutzorganisation BUND, der \u00d6kostromanbieter Greenpeace Energy und das Reiner-Lemoine-Institut das Projekt. Die Entscheidung aber f\u00fcr oder gegen das B\u00fcrgervorhaben f\u00e4llen letztlich die Politiker.<\/p>\n<p><strong>B\u00fcrgerenergiegenossenschaften, die das \u00f6rtliche Stromnetz kaufen wollen:<\/strong><\/p>\n<p>Berlin &#8211; <a href=\"http:\/\/www.buerger-energie-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">buerger-energie-berlin.de<\/a><\/p>\n<p>L\u00fcbeck &#8211; <a href=\"http:\/\/ www.netzwerk-energiewende-luebeck.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">netzwerk-energiewende-luebeck.de<\/a><\/p>\n<p>Kirchheim &#8211; <a href=\"http:\/\/www.teckwerke.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">teckwerke.de<\/a><\/p>\n<p>Oldenburg &#8211; <a href=\"http:\/\/www.olegeno.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">olegeno.de<\/a><\/p>\n<p>Remstal &#8211; <a href=\"http:\/\/www.beg-remstal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">beg-remstal.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Rekommunalisierung mit B\u00fcrgerbeteiligung:<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Jena<\/strong><\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.buergerenergie-jena.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">buergerenergie-jena.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.stadtwerke-jena.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">stadtwerke-jena.de<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Stadt Wolfhagen<\/strong><\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.beg-wolfhagen.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">beg-wolfhagen.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.stadtwerke-wolfhagen.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">stadtwerke-wolfhagen.de<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Titisee-Neustadt<\/strong><\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ev-tn.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ev-tn.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ews-schoenau.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ews-schoenau.de<\/a><\/p>\n<h5 class=\"green\">Quelle<\/h5>\n<p>EnergieAgentur.NRW 2013<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><div class=\"ShariffHeadline\">Diese Meldung teilen<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8;border-radius:1%\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sonnenseite.com%2Fde%2Fenergie%2Fenergie-in-eigenregie-stromnetze-in-buergerhand%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\";border-radius:1%; 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