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© Ein Krankenhaus in Kumasi, Ghana, nutzt nun Solarstrom, um seine Ausfallsicherheit zu erhöhen und Kosten sowie CO2-Emissionen zu senken. © ewia

Crowdfunding für Afrikas Elektrifizierung

Als in einem Dorf in Kamerun erstmals dauerhaft das Licht anging, änderte sich nicht nur der Alltag der Menschen – es änderte sich ein Geschäftsmodell.

Dieselgeneratoren wurden überflüssig, Betriebe konnten verlässlich planen, Schulen digital arbeiten. Elektrizität ist in Afrika kein Komfort, sondern Produktionsfaktor. Und genau darin liegt eine der derzeit größten strukturellen Investmentchancen.

Afrika steht am Beginn einer umfassenden Elektrifizierungsphase. Mehr als 600 Millionen Menschen haben aktuell keinen stabilen Zugang zu Strom, während Bevölkerung, Urbanisierung und wirtschaftliche Aktivität dynamisch wachsen. Wie dieser zusätzliche Energiebedarf gedeckt wird, ist nicht nur eine Frage der Entwicklungspolitik, sondern eine strategische Weichenstellung für Märkte, Renditen und Klimaziele.

Ihre Chance: Ein Wachstumsmarkt mit strukturellem Rückenwind

Der afrikanische Energiemarkt vereint mehrere seltene Faktoren: langfristig planbares Nachfragewachstum, enorme natürliche Ressourcen für erneuerbare Energien und ein massiver Investitionsbedarf. Gleichzeitig sind klassische Netzinfrastrukturen vielerorts wirtschaftlich nicht darstellbar. Dezentrale Lösungen wie Solar-Mini-Grids schließen genau diese Lücke.

„Afrika überspringt eine Entwicklungsstufe“, sagt Ralph Schneider, CEO von EWIA Green Investments. „Statt fossile Großkraftwerke und teure Netze nachzubauen, entstehen heute direkt dezentrale, erneuerbare Systeme – wirtschaftlich effizient und skalierbar.“

Für Investoren bedeutet das: stabile Cashflows aus Stromabnahme, geringe Volatilität auf der Nachfrageseite und Projekte, die sich unabhängig von globalen Energiepreisschwankungen rechnen. Gleichzeitig reduzieren sie langfristig CO2-Risiken in Portfolios.

Impact Investments als marktfähiges Modell

EWIA Green Investments positioniert sich bewusst nicht als Entwicklungshelfer, sondern als Impact-Investor. Das Unternehmen strukturiert Solarprojekte in Afrika so, dass sie sowohl wirtschaftlich tragfähig als auch sozial wirksam sind. Kapital stammt aus Crowdinvesting, von Business Angels und institutionellen Investoren.

„Jedes Projekt muss für sich wirtschaftlich funktionieren“, betont Schneider. „Impact ist kein Add-on, sondern Ergebnis eines sauberen Geschäftsmodells.“

In Kamerun hat EWIA bereits zwölf Solar-Mini-Grids realisiert. Die Anlagen versorgen ganze Gemeinden zuverlässig mit Strom – über langfristige Abnahmeverträge. Lokale Unternehmen steigern ihre Produktivität, Haushalte senken Energiekosten, öffentliche Einrichtungen gewinnen Planungssicherheit. Für Anleger entsteht eine kalkulierbare Renditestruktur mit realwirtschaftlicher Absicherung.

Skalierbare Technologie, langfristige Wirkung

Die eingesetzten Technologien – Photovoltaik, Batteriespeicher, intelligente Netze – sind modular, erprobt und regional anpassbar. Entscheidend ist die operative Umsetzung vor Ort. EWIA arbeitet mit lokalen Partnern, bildet Fachkräfte aus und verankert Betrieb und Wartung dauerhaft in den Regionen. Wie sich das auf Unternehmensebene auswirkt, zeigt eine Begegnung, die Schneider besonders geprägt hat:

„Eine unserer Mitarbeiterinnen sagte mir: ‚It changed my life.‘ Sie hat heute ein stabiles Einkommen, Zugang zu Bildung und Eigentum. Das ist kein Einzelfall, sondern der Effekt funktionierender Infrastruktur.“ Für Investoren ist das mehr als eine soziale Randnotiz. Es erhöht Projektstabilität, senkt operative Risiken und stärkt langfristig die Zahlungsfähigkeit der Kundenbasis.

Jetzt investieren – in Rendite und Resilienz

Afrikas Elektrifizierung ist kein Zukunftsthema, sondern findet jetzt statt. Die entscheidende Frage lautet, wer sie finanziert – und mit welchem Anspruch. Fossile Lock-in-Effekte oder erneuerbare, resiliente Strukturen.

EWIA Green Investments bietet Anlegern aktuell die Möglichkeit, sich über eine laufende Crowdinvesting-Kampagne ab 250 Euro an Solarprojekten in Afrika zu beteiligen. Ziel ist es, 2 Millionen Euro für weitere Anlagen zu mobilisieren.

„Wer heute in Afrikas saubere Elektrifizierung investiert, gestaltet die globale Energiewende aktiv mit“, sagt Schneider. „Es ist eine Investition in stabile Erträge – und in die Zukunftsfähigkeit unseres Planeten.“

Call to Action: Investoren, die ihr Portfolio um reale Assets mit langfristigem Wachstumspotenzial und messbarem Impact ergänzen wollen, finden in Afrikas erneuerbarer Energieinfrastruktur einen Markt mit außergewöhnlichem Hebel. Jetzt ist der Zeitpunkt, Kapital dort einzusetzen, wo es Rendite schafft – und Wirkung entfaltet.

Quelle

EWIA Investments GmbH 2026 | Ralph Schneider | forum future economy 2026

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