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12.10.2018

Europas größtes Sharingsystem für E-Lastenräder wächst

Schon 2.000 Kölner nutzen Donk-EE.

Schwere Einkäufe, Gepäck oder auch den Nachwuchs unkompliziert und unbeschwert per Lastenrad transportieren – dieser Trend nimmt in Köln Fahrt auf. Auch dank Donk-EE, Europas größtem E-Lastenrad-Sharing-System. Nach ein paar Monaten verzeichnet Donk-EE bereits über 2.000 registrierte Nutzer – Tendenz stetig steigend. Die Räder mit unterstützendem Elektroantrieb befördern ihre Fracht leicht und völlig emissionsfrei durch Köln, denn geladen werden sie mit Ökostrom. Hinter Donk-EE steht die Green Moves Rheinland GmbH, eine Tochtergesellschaft des nachhaltigen Energieversorgers NATURSTROM AG.

Gerade während des Berufsverkehrs sind die innerstädtischen Straßen meist überfüllt. Schnell mit dem Auto den Wocheneinkauf erledigen oder die Kinder zur Kita bringen entpuppt sich dann als zeitaufwendiges Unterfangen. Donk-EE erleichtert daher vielfach den Alltag: Staus werden einfach umkurvt und auch die lästige Parkplatzsuche entfällt. Seit dem Frühling verzeichnet das Verleihsystem in seiner ersten kompletten Fahrradsaison einen beständigen Nutzeranstieg. An über 40 Standorten stehen insgesamt 50 hochwertige E-Lastenräder zur Verfügung, Schwerpunkte sind Ehrenfeld und Nippes. Interessierte können sich online unter www.donk-ee.de registrieren und die Räder rund um die Uhr per App ausleihen.

Durch den Umstieg auf das klimafreundliche Mobilitätsangebot treiben Donk-EE-Nutzer aktiv die Verkehrswende voran. Außerdem steigt die innerstädtische Lebensqualität und auch das Stadtbild verändert sich positiv, wenn mehr Menschen ihr Auto gegen das E-Lastenrad eintauschen.

„Immer wichtiger wird dabei der Sharing-Gedanke“, so Oliver Hummel, Geschäftsführer der Green Moves Rheinland GmbH und Vorstand von NATURSTROM. „Nicht der Besitz eines Fahrzeugs ist entscheidend, sondern die unkomplizierte Verfügbarkeit. Gerade bei hochpreisigen Produkten wie elektrischen Lastenrädern lohnt sich die Anschaffung meist nicht, wenn sie nur gelegentlich benötigt werden. Mit Donk-EE können die Kölner aber trotzdem diese innovative und praktische Form der urbanen Mobilität nutzen und genießen. Solche Sharing-Systeme und die digitale Vernetzung unterschiedlicher Mobilitätsangebote werden künftig dafür sorgen, dass immer mehr Menschen in den Städten auf ein eigenes Auto verzichten können. Zum Nutzen aller.“

Entwickelt hat die E-Lastenräder die Firma Riese & Müller. Mit einer Reichweite von 75 km bei einer Zuladung von maximal 100 kg und einer Unterstützung bis zu 25 km/h ein echtes Naturtalent – und zudem noch vollkommen emissionsfrei. Die Resonanz auf das Pilotprojekt ist vielversprechend: So machte Donk-EE beim „Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr“ des Bundesumweltministeriums das Rennen – als beim Zeitpunkt der Teilnahme einziges Projekt, das ausschließlich privatwirtschaftlich getragen war. Vor wenigen Wochen hat die KlimaExpo.NRW, eine Initiative der NRW-Landesregierung, Donk-EE aufgrund der herausragenden Klimaschutzwirkung in ihre Leistungsschau aufgenommen.

Donk-EE ist das clevere und flexibel einsetzbare Lastenrad für Köln – und das europaweit größte urbane Sharing-System für Elektro-Lastenräder. Registrierte Nutzer buchen ihr Donk-EE schnell und unkompliziert über eine App. Die erste Stunde kostet 3,50 Euro, jede weitere Stunde wird mit 2,50 Euro abgerechnet. Jedes Donk-EE wird mit 100 Prozent sauberem Ökostrom geladen und verfügt über eine Reichweite von bis zu 75 Kilometern – und das vollständig CO2-frei.

Hinter Donk-EE steht die Green Moves Rheinland GmbH & Co. KG, eine Tochter des nachhaltigen Energieversorgers NATURSTROM AG. Unterstützt wurde das Projekt mit Fördermitteln aus dem „Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr“ der Nationalen Klimaschutzinitiative, die durch das Bundesumweltministerium 2008 ins Leben gerufen wurde.

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Quelle   NATURSTROM | 2018

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