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31.12.2014

China will großräumig Wetter manipulieren

Das Reich der Mitte plant, im großen Stil das Wetter in den Regionen zu beeinflussen.

Die in der Wirtschaft tonangebende Reformkommission und die chinesische Wetterbehörde haben nach eigenen Angaben einen entsprechenden Plan beschlossen. Demnach will China bis 2020 über das ganze Land verteilt sechs Zentren zur Wettermanipulation einrichten.

Insgesamt sollen laut Wetterbehörde 60 Milliarden Kubikmeter künstlicher Regen pro Jahr fallen und sich die künstlich von Hagel freigehaltenen Flächen über die Zeit auf 54 Millionen Quadratkilometer summieren. Das Wasser soll die Landwirtschaft versorgen, die Nahrungsmittelproduktion verbessern, die Wasserressourcen auffüllen und die Elektrizitätsversorgung absichern helfen.

China hat bereits in der Vergangenheit Versuche zur Beeinflussung des Wetters unternommen. Bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 sprühten Flugzeuge Chemikalien in die Luft, damit die Wolken sich noch vor den Spielstätten abregneten. Auch zum 60. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik sorgte das Land auf diese Weise für blauen Himmel.

Dagegen ließ 2009 ein künstlich erzeugter Sturm Peking im Schneechaos versinken. Wieder waren Chemikalien in die Wolken gesprüht worden, um gegen die anhaltende Dürre in der Region vorzugehen. China hat für seine Wetterexperimente eigens ein staatliches Amt für Wetterbeeinflussung gegründet.

Weitere Informationen

  1. Schattenblick: Chinas Pläne zur Wettermodifikation sind kein Geoengineering
  2. http://www.solarify.eu/2014/12/29/109-china-will-wetter-machen/
  3.  http://www.radio-utopie.de/2014/12/28/china-plant-rasanten-klimawandel/
  4. http://schattenblick.com/infopool/umwelt/report/umri0156.html
  5. http://www.bioticregulation.ru/pump/pump.php
  6. Näheres dazu im Abschlussbericht einer umfassenden Nachbereitung der "Climate Engineering Conference 2014" in Form von Interviews und Berichten

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Quelle   KLIMARETTER.INFO | em 2014

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