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13.05.2020

Fast jeder dritte Hausbesitzer plant eigene Solarstrom-Anlage

Für viele Hausbesitzer eine verlockende Aussicht: Selbsterzeugter Sonnen-Strom vom eigenen Dach, für die Nacht oder sogar die Wintermonate zwischengespeichert, und auch für das „Betanken“ des E-Autos nutzbar. Der Energieversorger E.ON hat die deutschen Hausbesitzer gefragt, wie es in Sachen Photovoltaik ganz konkret aussieht.*

Der Energieversorger E.ON hat die deutschen Hausbesitzer gefragt, wie es in Sachen Photovoltaik ganz konkret aussieht.*

Das Ergebnis: Pläne für den Bau einer eigenen Sonnenstrom-Anlage innerhalb der nächsten zwei Jahre haben 30 Prozent der befragten Hausbesitzer, darunter wollen elf Prozent bereits dieses Jahr konkret tätig werden. Echte Solarstrom-Fans sind die E-Auto-Fahrer unter den Hausbesitzern: Von ihnen planen 49 Prozent den Bau einer Photovoltaik-Anlage innerhalb der nächsten zwei Jahre, 35 Prozent geben an, bereits über eine Anlage zu verfügen.

Gefragt nach den Beweggründen für den geplanten Bau beziehungsweise den Besitz der Photovoltaik-Anlage geben 69 Prozent der Befragten die Ersparnis bei den Stromkosten an, 50 Prozent nennen den Beitrag zum Klimaschutz, 43 Prozent sehen mehr Unabhängigkeit als Vorteil und 34 Prozent überzeugt die Wertsteigerung der Immobilie durch die PV-Anlage.

„Solaranlagen rechnen sich besonders, wenn möglichst viel des eigenproduzierten Stroms auch selbst verbraucht wird. Mit Batteriespeichern sowie virtuellen Speicherlösungen kann die Eigenverbrauchsquote deutlich gesteigert werden. Entsprechend bietet E.ON nicht nur Photovoltaik-Anlagen, sondern mit physischen und virtuellen Speichern ein Komplettpaket, um bis zu 100 Prozent des eigenen Sonnenstroms zu nutzen“, sagt Jonas Prudlo, bei E.ON verantwortlich für Energielösungen.

In der Umfrage gaben fast 40 Prozent der PV-Anlagen-Besitzer an, bereits einen Batteriespeicher zu nutzen, 27 Prozent planen die Installation. 23 Prozent der PV-Anlagen-Betreiber setzen virtuelle Speicher ein, 20 Prozent haben dies künftig vor.

* Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter mehr als 1.800 Hausbesitzern in Deutschland ab 18 Jahren. Die Umfrage wurde im Auftrag von E.ON Deutschland von Statista durchgeführt.

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Quelle   e.on 2020

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