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:: Oma‘s I-Pad ist längst Steinzeit
Viel Interesse an weniger Konsum: warum ich drei Punkte verdiene in der Konsumverweigerungsdatei in Flensburg. Whow! Ich hatte in meiner letzten Kolumne das bescheidene Wort "weniger" aufgeschrieben, schon hagelte es heftige Reaktionen und Anregungen. Beim Stichwort weniger Konsum fallen vielen heitere Geschichten aus der Überflussgesellschaft ein![]()
:: Zukunftstechnologien und Ressourcen – Seltene Erden als Stolperstein?
Der starke Aufwärtstrend für Zukunftstechnologien im Bereich Energiewirtschaft oder Mobilität wird die Nachfrage nach speziellen Rohstoffen entsprechend steigern. Insbesondere bei Seltenen Erden ist bis zum Jahr 2030 ein überproportionaler Bedarf denkbar. Daher gilt es alternative Technologiekonzepte zu entwickeln, die ohne diese wertvollen Rohstoffe auskommen beziehungsweise effiziente Lösungen für deren Recycling zu finden.![]()
:: Autofahrer weltweit wollen Elektromobilität ...
... Preis und Komfort müssen aber stimmen - Käuferpotenzial aktuell noch eher gering – ausgenommen in China - In Deutschland und den USA fahren neun von zehn Nutzern weniger als 100 km täglich - Reichweitenangst dennoch ausgeprägt – sogar unter Kurzstreckenfahrern - Lange Standzeiten zu Hause – überwiegend auf eigenem Stellplatz oder am Arbeitsplatz.![]()
:: Freiburg 2050 – auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt
Freiburg kann bis zum Jahr 2050 zu einer klimaneutralen Stadt werden. Das ist das Fazit einer Studie des Öko-Instituts, die unter Beteiligung der Energieagentur Regio Freiburg und des Fraunhofer ISE entstand. Um dieses äußerst ehrgeizige Ziel zu erreichen, müssen in Freiburg der Energieverbrauch massiv reduziert und die Energieversorgung einschließlich des Verkehrsbereichs nahezu vollständig auf Erneuerbare Energien umgestellt werden.![]()
:: Internationale Energieagentur: Klimawandel wird wahrscheinlich
Frühere Berichte der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris waren immer optimistisch. Öl, Gas und Kohle gäbe es noch viele Jahrzehnte und Atomkraftwerke seien natürlich sicher. Doch der diesjährige Bericht der IEA ist erschreckend pessimistisch. Die Experten warnen vor steigenden Ölpreisen und höheren Temperaturen. Die Mahnung aus Paris kommt drei Wochen vor Beginn des nächsten Weltklimagipfels im südafrikanischen Durban.![]()
:: Grüne Informationstechnik: "Anwender mehr in den Blick nehmen"
Das "Wissenschaftsforum Green IT" diskutierte die Chancen der IT-Branche, dem Endkunden klimaschonende Anwendungen zu verkaufen. Berliner Start-up erfolgreich mit Verbraucher-App und Öko-Informationen. Green-IT-Patent senkt Heizkosten um 30 Prozent. "Intelligente Stromzähler": Senkt Eigenverbrauch ganz erheblich. Elektroautos: Batteriewechselstelle genauso flott wie Tankstelle.![]()
:: Morgenstadt - Unser Leben in der Zukunft
Das Bild unserer Städte hat sich in der jüngeren Vergangenheit massiv gewandelt. Städte bedecken nur ein Prozent der Erde, verschlingen aber 75 Prozent der eingesetzten Energie und stoßen rund 80 Prozent aller klimaschädlichen Gase aus. Mehr als die Hälfte der Menschen wohnt bereits heute in Städten. Die bebaute Fläche von Lagos, der nach Dhaka am schnellsten wachsenden Stadt der Welt, hat sich in einem einzigen Jahrzehnt verdoppelt, und der Gouverneur der Region schätzt, dass etwa zwei Drittel der gesamten Fläche als Slums und Barackensiedlungen gelten müssen.![]()
:: Stadt der Zukunft
Was macht das nachhaltige Stadtviertel der Zukunft aus? Eine sich global beschleunigende Urbanisierung verschiebt den Fokus von der Gebäudeoptimierung hin zur Optimierung von ganzen Quartieren und Städten. Für diese erweiterte Betrachtungsweise der Nachhaltigkeit hat die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGnB) ein vollständig neues Bewertungssystem NSQ (Neubau Stadtquartiere) entwickelt. Von Stefan Oehler und Hans Reinke![]()
:: Der Golf ist kein iPad
Leider hat Steve Jobs die Computer und nicht die Autoindustrie aufgemischt: warum die jetzigen Autos Steinzeit Desktops sind. Trotz Finanzkrise bekommen ein paar Glückliche immer noch Geld vom Staat. Deutsche Autokonzerne beispielsweise. Die sind zwar nicht arm, dennoch werden sie großzügig von der Bundesregierung in Sachen Elektrifizierung mit Millionen versorgt. Das schmerzt. Daimler, BMW und Volkswagen machen zwar jedes Jahr satte Gewinne, bekanntlich jedoch mit recht konventionellen Steinzeitkisten, die mehr Problem als Lösung sind. Kolumne von Martin Unfried![]()
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