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16.08.2017

Dreamteam Photovoltaik und Speicher

Neues Video der EnergieAgentur.NRW gibt Tipps für Planung, Installation und Wartung von Batteriespeichern.

Wer träumt nicht davon? Unabhängig vom Stromversorger zu werden und den selbstproduzierten Strom vollständig selber zu nutzen. Ein neues 5-Minuten-Video der EnergieAgentur.NRW stellt den Hauseigentümer Thomas Koch aus Bonn vor, der sich diesen Traum nahezu erfüllt. Mit seiner Photovoltaikanlage auf dem Dach und seinem Batteriespeicher im Keller ist er bis zu 90 Prozent autark vom seinem Energieversorger.

Grund dafür sind die sinkenden Preise für Speichertechnik. Es lohnt sich bei Gestehungskosten von nur ca. 20 Cent pro Kilowattstunde, den Strom selber zu erzeugen, zu speichern und jederzeit nutzen zu können – auch wenn die Sonne nicht scheint. Dabei kostet jede Kilowattstunde, die nicht für die Abendstunden gespeichert werden muss, sogar nur ca. 11-12 Cent in der Gestehung. Mit seinen 91 PV-Modulen und der passenden Lithium-Ionen-Batterie versorgt er sich jetzt nahezu komplett selbst mit Solarstrom.

Was es bei der Planung, Installation und Wartung von Batteriespeichern im Haushalt zu beachten gibt, was Ladezeiten, Garantie und Förderung betrifft, das Video lässt Experten zu Wort kommen und gibt Handlungsempfehlungen.


Jetzt noch Fördermittel abschöpfen
Wer bis Ende September seinen Förderantrag stellt, kann noch vom höchsten Zuschuss profitieren. Dies gilt für Batteriespeicher, mit denen der Strom vom eigenen Dach auch nach Sonnenuntergang genutzt werden kann. Dazu werden Mittel im Förderprogramm "KfW 275" zur Verfügung gestellt. Derzeit werden über einen Tilgungszuschuss im Rahmen des Kreditprogramms 16 Prozent der förderfähigen Kosten übernommen. Ab Oktober sind es nur noch 13 Prozent; zum Jahreswechsel sinkt der Satz auf zehn Prozent. Ende 2018 läuft die Förderung ganz aus.

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Quelle   EnergieAgentur.NRW 2017

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