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09.03.2019

Moose und Flechten auf Solarmodulen

Flechten und Moose gedeihen überall, auch auf Modulen. Schrubben ist keine Lösung, die Frontgläser könnten zerkratzt werden.

Die winzigen Sporen setzen sich anfangs im Schlitz zwischen Glas und Modulrahmen ab. Dort sind sie geschützt, wachsen und verankern sich tief im Rahmenschlitz. Ihre feinen Wurzeln dringen bis in die Eindichtung vor. Der Anlagenbetreiber bemerkt die Flechte erst dann, wenn sie bereits fortgeschritten entwickelt ist.

Was also tun, wenn plötzlich das Photovoltaikdach gräulich-grün leuchtet? Reinigen natürlich. „Aber nicht einfach nur auf Sicht mit der Rotationsbürste abraspeln“, appelliert Mattstedt von der Ökologischen Solarreinigung. Da braucht es schon etwas mehr Mühe und Sorgfalt. „Das Entscheidende ist, was im Rahmenschlitz los ist.“

Lesen Sie den vollständigen Artikel in der Märzausgabe der photovoltaik.

Auch Tauben können Anlagenbesitzern viel Ärger bereiten. Lesen Sie dazu: Unliebsame Gäste loswerden: Tauben auf Solaranlagen

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Quelle   Der Bericht wurde von der Redaktion "photovoltaik" 2019 verfasst – der Artikel darf nicht ohne Genehmigung weiterverbreitet werden! | photovoltaik.eu 2019 | photovoltaik 3/2019 | Inhalt | Einzelheftbestellung

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