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Reiche will Solar-Förderung kappen, Ölkonzern verklagt Greenpeace auf Schadenersatz, Meeresspiegel wird unterschätzt

Das Wirtschaftsministerium will das Erneuerbare-Energien-Gesetz reformieren. Die Umweltorganisation Greenpeace soll laut einem Urteil in den USA 345 Millionen Dollar Schadenersatz an einen Erdölkonzern zahlen. Der Meeresspiegel in Küstengebieten ist höher als bisher angenommen.

Diese Woche im klima update:

  • Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die staatliche Förderung für kleinere Solaranlagen stoppen. Das heißt in erster Linie: die Förderung für Bürger:innen, die sich eine Solarstromanlage aufs Dach setzen wollen.
  • Ein Ölkonzern hat in den USA erfolgreich Greenpeace verklagt – auf eine gigantische Schadensersatzsumme. Die Umweltorganisation hatte sich vor Jahren an Protesten gegen eine Pipeline des Unternehmens beteiligt. Greenpeace sieht das als Versuch, die Zivilgesellschaft einzuschränken. Sollte das Urteil Bestand haben, kann es sein, dass Greenpeace USA Insolvenz anmelden muss.
  • Eine Studie kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: Der Anstieg des Meeresspiegels wird bislang systematisch unterschätzt. Das bedeutet auch, dass der künftige Meeresspiegelanstieg noch viel mehr Menschen betreffen könnte als bisher gedacht.
Quelle

Das klima update° ist ein Projekt des Klimawissen e.V. von der Redaktion „klimareporter.de“ (Susanne Schwarz, Verena Kern) 2025 | (post@klimareporter.de)

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