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:: Wie Taifune tropische Küstenökosysteme schädigen

2005 richtete Hurrikan Katrina an der Golfküste der USA enorme Schäden an und forderte viele hundert Menschenleben. Das Ereignis verdeutlichte, welche Zerstörungskraft in einem tropischen Wirbelsturm steckt. Das weltweit am häufigsten von tropischen Stürmen heimgesuchte Meeresgebiet liegt vor der Küste Südchinas mit der Insel Hainan. Die Region wird im Schnitt achtmal jährlich von Taifunen heimgesucht. Im Jahre 2008 traf der Wirbelsturm Kammuri auf Hainan.

:: Stickstoff-Dünger spielt beim Klimawandel eine Doppelrolle

Verstärkte Lachgas-Emissionen aus gedüngtem Boden heben die klimaschonende Wirkung des gespeicherten Kohlendioxids auf.

:: Zunehmender Ozeanversauerung durch kalkbildende Mikroalgen

Neue Studie in Fachzeitschrift Nature:  Offenbar  reagieren Kalkalgen im Meerwasser stärker auf die vom Menschen verursachten Kohlendioxid-Emissionen als bislang vermutet.

:: Was uns am Herzen liegt…

Unsere vier Wände – mit der Verantwortung ändert sich unser Verhalten! Immer, wenn wir uns für etwas wirklich  verantwortlich fühlen, gehen  wir automatisch ganz sorgsam damit  um. Unsere eigenen vier Wände, mit  unserer Familie und unseren Kindern,  sind ein gutes Beispiel dafür. Ganz ohne  Vorgaben, ohne Anweisungen und ohne  Dekret agieren wir umsichtig und mit  Weitblick. Wir richten es uns so behaglich  wie möglich ein, kümmern uns um den  Wohl-Erhalt unseres persönlichen Lebens-  Umfeldes und vermeiden alles, was  die direkten Entwicklungs-Perspektiven  unserer Familie gefährden würde. Niemand  braucht uns zu sagen, wir sollen  unsere eigenen vier Wände und die darin  wohnen, nicht gefährden oder aufs Spiel  setzen. Ganz selbstverständlich bemühen  und engagieren wir uns, agieren langfristig und denken nachhaltig. Gastkommentar von Manfred Faustmann

:: Wie viel Dämmstoff spart ein Atomkraftwerk?

Wenn man im Moment der laufenden Diskussion folgt, dann steht  das Thema „erneuerbare Energien“ über allem. Jeder Ansatz dreht sich im Moment darum, wie wir die Energie, die Atomkraftwerke erzeugen, durch erneuerbare Energieträger ersetzen können. Die beste Energie aber ist die, die gar nicht verbraucht wird. Heizen frisst mehr als 50% unseres Energiebedarfs und das IPEG Institut aus Paderborn hat ausgerechnet, das bei Erreichen eines Mindeststandards an Dämmung bei allen Gebäuden in Deutschland so viel Energie eingespart würde, das die Hälfte unserer Atomkraftwerke aufwiegen würde.

:: Klimaschutz muss massiv forciert werden

Im Jahr 2010 hat die Menschheit fast 31 Milliarden Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre geblasen. Es gab keine verbindlichen Vereinbarungen, die weltweiten Emissionen des Treibhausgases zu senken. Der Präsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Prof. Dr. Gerhard Adrian, bilanziert deshalb auf der jährlichen Klima-Pressekonferenz der Bundesbehörde: „Das Jahr 2010 war kein gutes Jahr für den weltweiten Klimaschutz. Die bestehenden Minderungszusagen und Maßnahmen reichen nicht aus, die Erderwärmung bis 2100 auf zwei Grad über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen.“

:: Energieverschwender zur Rechenschaft ziehen?

Wenn jemand vor 20 Jahren erzählt hätte, dass man für's Müll wegschmeißen bestraft werden kann, wäre er wohl ausgelacht worden. Wenn vor 30 Jahren Gesetze gegen die Umweltverschmutzung gefordert worden wären, wäre die Forderung als linke Spinnerei abgetan worden. Wer heute der Umwelt durch Verschwendung schadet, wird noch nicht bestraft, aber die Anzeichen dazu mehren sich.

:: Meeresspiegel steigt heute schneller als je zuvor in den letzten 2000 Jahren

„Der Anstieg des Meeresspiegels ist eine potenziell desaströse Folge des Klimawandels, weil steigende Temperaturen das Eis an Land schmelzen lassen und das Wasser der Ozeane erwärmen“.

:: Klimawandel - Regenband auf Nordkurs

Durch die globale Erwärmung wird sich der tropische Niederschlagsgürtel nach Norden verlagern, so dass vielen Entwicklungsländern Trockenheit droht. Die Auswirkungen der globalen Erwärmung sind noch lange nicht alle erforscht. So hat sich jetzt ein überraschender neuer Effekt herausgestellt. Demnach verlagert sich die so genannte innertropische Konvergenzzone ein weltumspannendes Regenband, das die äquatornahen Regionen mit Niederschlag versorgt in den nächsten Jahrzehnten voraussichtlich um mehrere hundert Kilometer nach Norden. Das berichten Julian P. Sachs und Conor L. Myhrvold im Maiheft von Spektrum der Wissenschaft.

:: Wenn die Gletscher schmelzen

Aufgrund der Klimaerwärmung hat die Mehrheit der Gletscher deutlich an Fläche und Masse verloren. Diese Entwicklung hat nicht nur dramatische Auswirkungen auf das Landschaftsbild im Hochgebirge, sondern birgt auch Gefahren wie Überschwemmungen und Erdrutsche. In einem aktuellen EU-Projekt unter der Leitung von Hermann Häusler vom Department für Umweltgeowissenschaften der Universität Wien geht ein internationales Forschungsteam dem Risikopotenzial von schmelzenden Gletschern in Europa und Zentralasien auf den Grund. Die dabei gesammelten Erkenntnisse könnten Leben retten.

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