Startseite
Umwelt

© Fotolia.com | Delphine Debressy
Bookmark and Share
 
Seite 01 02 03 04 05 06 07 08 ...vorherige Seitenächste Seite
Artikel 71-80 von 478

:: Monatliche Hitzerekorde haben sich durch die Erderwärmung verfünffacht

Monatliche Temperaturextreme sind deutlich häufiger geworden – das  zeigen Messungen aus aller Welt. Im Schnitt kommen Rekord-Hitzemonate heute weltweit fünfmal öfter vor, als ohne die globale Erwärmung zu erwarten wäre, das belegt eine neue Studie in Climatic Change. In Teilen Europas, Afrikas und Süd-Asiens hat sich die Zahl der monatlichen Hitzerekorde sogar verzehnfacht. 80 Prozent der beobachteten monatlichen Hitzerekorde wären ohne den Einfluss des Menschen auf das Klima nicht zustande gekommen, erklärt das Autoren-Team aus dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universidad Complutense de Madrid.

:: Wetterextreme werden weltweit teuer

Wetterextreme in den USA dominieren Naturkatastrophen-Statistik 2012. Durch eine Reihe folgenreicher Wetterkatastrophen lag der Anteil der USA an den globalen Schäden aus Naturkatastrophen im Jahr 2012 noch höher als sonst. Weltweit verursachten Naturkatastrophen im vergangenen Jahr gesamtwirtschaftliche Schäden von rund 160 Mrd. US$, die versicherten Schäden betrugen rund 65 Mrd. US$. 67% der Gesamt- und 90% der versicherten Schäden entfielen auf die USA – im Durchschnitt sind es etwa 32 bzw. 57%.

:: Mein Zugticket, meine Kundenkarte, mein Carsharing

Fast 50 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzt im Alltag ausschließlich das eigene Auto. Sogar ein Fünftel aller Wege unter drei Kilometern werden mit dem Auto bewältigt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Kein Verkehrsmittel scheint besser für alle Wege und Nutzungszwecke im Alltag geeignet. Dabei ist die Kombination verschiedener Fahrzeuge die umweltfreundliche Alternative zum eigenen Auto.  Ein Bericht von Willil Loose

:: Warum die frühe Erde kein Schneeball war

In der Frühgeschichte des Planeten Erde strahlte die Sonne etwa 25 Prozent weniger hell als heute. Dennoch gibt es Hinweise dafür, dass die Oberfläche ihrer Ozeane nicht komplett zugefroren war. Die offensichtlichste Erklärung für dieses berühmte „Paradoxon der schwachen jungen Sonne“ scheinen hohe Konzentrationen von erwärmenden Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2) zu sein.

:: Kein ewiges Eis mehr in der Arktis

„Rekordschmelze in der Arktis“ – so oder ähnlich titelten Mitte September 2012 viele Medien. Hintergrund waren Satellitenbeobachtungen des Nationalen Schnee- und Eisdatenzentrums der USA (NSIDC). Sie bestätigten, dass das arktische Meereis die geringste Ausdehnung seit Beginn der systematischen Beobachtung überhaupt hatte.

:: Mehr Eisverlust durch Schneefall in der Antarktis

Stärkerer Schneefall kann zu mehr Eisverlust in der Antarktis führen. Die globale Erwärmung bringt allgemein mehr Niederschlag, weil wärmere Luft mehr Feuchtigkeit halten kann. Frühere Studien legten deshalb nahe, dass der Klimawandel zu einem Anwachsen des Antarktischen Eispanzers führen wird.

:: Wird China grün?

Die Weltklimakonferenz in Doha endete faktisch so ergebnislos wie die 18 Konferenzen zuvor. Seit es Weltklima-Konferenzen gibt geht es dem Weltklima immer schlechter. In Doha gehörte neben den USA auch China zu den großen Blockierern einer völkerrechtlich verpflichtenden Klimapolitik.

:: Legionellen und Keime im Trinkwasser

Die geänderte Trinkwasserverordnung und ihre Konsequenzen für Energieberater, Heizungsbauer, Planer aber auch für den Betreiber.

:: Das Klimaschutzrelevanzparadox

Merkwürdig: Die Bedeutung von Klimaschutz nimmt ab, obwohl die Bedrohung steigt. Es ist das Klimaschutzrelevanzparadox, englisch „climate protection relevance paradox“. Wie kam ich zu meiner Eingebung? Das hat mit der spärlichen Medienberichterstattung zum Klimagipfel in Doha zu tun. Der Klimaschutz ist nämlich zur Zeit medien- und relevanztechnisch so out wie Filterkaffee und Röhrenfernseher.

:: Neue globale Karte zeigt die Funktionstüchtigkeit von Ökosystemen

Ökosysteme nehmen Sonnenenergie auf und wandeln sie in für den Menschen wichtige Ökosystemdienstleistungen um. Sie stellen zum Beispiel Biomasse bereit, die als Nahrung, Konstruktionsmaterial oder Energieträger genutzt werden kann, aber sie regulieren auch das Klima und speichern Wasser.

Seite 01 02 03 04 05 06 07 08 ...vorherige Seitenächste Seite
Artikel 71-80 von 478

Auch im Social Web

facebook twitter youtube

Schriftgröße wählen

normal mittel gross

Suche

KLIMARETTER: Dossiers Klimagipfel Warschau

Klimakassandras - versagt die Klimawissenschaft?

http://www.sonnenseite.com/Umwelt,Klimakassandras+-+versagt+die+Klimawissenschaft,16,a25382.html

Buchtipp

Buchtipp

Menschenrechte und Klimaschutz

www.sonnenseite.com/Politik,Menschenrechte+und+Klimaschutz,95,a16901.html

BILD: So qualvoll sterben Vögel im Ölteppich

www.bild.de/BILD/video/clip/news/vermischtes/2010/06/05/oel-pelikan.html

Walfang auf den Färöer-Inseln - Protestieren Sie!

www.sonnenseite.com/Eine+Welt,Walfang+auf+den+Faeroeer-Inseln,18,a11469.html

Medienpartner

www.heizungsfinder.de/
www.solaranlagen-portal.com/
www.natur.de/

Umwelt-Links

www.sonnenseite.com/Surf-Tipps,Internetdienst+spendet+60v.h.+seiner+Jahreseinnahmen+an+gemeinnuetzige+Umweltprojekte,7,a16601.html

Zukunfts-Report von Franz Alt

Teil 1: Hochwasser, Hitze, Hurrikans – Sind wir noch zu retten? mehr
Teil 2: Bürger zur Sonne, zur Freiheit – das Solarzeitalter beginnt mehr
Teil 3: Auf die Zukunft bauen: Niedrigenergiehaus, Aktiv-Haus, Solarplus-Haus mehr
Teil 4: Die Zukunft der Arbeit – Vollbeschäftigung ist möglich mehr

Stirbt die Artenvielfalt?

Teil 1: mehr Teil 2: mehr

Teil 3: mehr Teil 4: mehr

Teil 5: mehr Teil 6: mehr

Teil 7: mehr Teil 8: mehr

Jahrbuch Ökologie 2010

www.sonnenseite.com/Buch-Tipps,Umwaelzung+der+Erde+%E2%80%93+Konflikte+um+Ressourcen,34,a13695.html

Umweltfilm "HOME"

http://www.youtube.com/homeproject#p/a/f/0/IbDmOt-vIL8

Monsanto, mit Gift und Genen

Newsletter (ab)bestellen

http://www.sonnenseite.com/Newsletter,67.html

Newsletterversand kajomi.de

Jeden Sonntag einen kostenlosen NEWSletter

Bigi+Franz Alt
Chris Alt