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02.12.2018

Transparenz TV - Franz Alt: Kahlschlag gegen preiswerten Mieterstrom

Transparenz TV: Dienstag, 04. Dezember 2018, 20:30 Uhr mit livechat

Wie günstige Energieversorgung in den Städten aussehen könnte

Überall errichten vor allem Bürgerenergiegenossenschaften Photovoltaikanlagen auf größeren Wohnhäusern. Denn auch die Mieter/innen sollen von der Energiewende profitieren. Indem man sich an den Anlagen beteiligt oder günstigen Mieterstrom bezieht. Dezentrale, regenerative und CO²-freie Energieversorgung hält Einzug in die Städte. Doch genau das möchte die Bundesregierung jetzt stoppen.

Mit einer „Sonderkürzung“ von rund 20 % der Einspeisevergütung bei Solarstromanlagen zwischen 40 - 750 kWp entzieht man den Bürgerenergiegenossenschaften die Geschäftsgrundlage. Dabei sinkt die Einspeisevergütung sowieso schon von Monat zu Monat. Es gibt also keinen Grund für zusätzliche Kürzungen. Denn die Skaleneffekte bei PV-Modulen sind vorbei und Preissenkungen bei den Modulen schon bei der monatlich Absenkung der Einspeisevergütung eingepreist. Warum also dieser Schritt? Die alten Energiekonzerne errichten weiter neue Kohlekraftwerke, drohen aber, auch in den Städten ihre Geschäftsgrundlage mit dem Einzug der Photovoltaik auf größeren Wohnhäuser zu verlieren. Einmal mehr scheint sich die alte Energie-Lobby durchzusetzen. Dabei könnten jetzt auch die Mieter/innen von der Energiewende preislich stark profitieren.

Wir zeigen in der Sendung, wie die Bundesregierung mit falschen Rechenmodellen die Kürzung begründet und wie günstig die Energieversorgung in den Großstädten mit regenerativer Energie aussehen könnte.

Sie können Live im Studio dabei sein! | Ort: PANDA-Theater - Knaackstr. 97, 10435 Berlin in der Kulturbrauerei

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Quelle   Transparenz TV: Thomas Link, Frank Farenski Film, Potsdamer Platz 1, 10785 Berlin, Telefon: 0171 / 53 1 99 27,  E-Mail: link@newslab.de | Internet: www.transparenztv.com

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