Ad

Anzeige

Zurück zur Übersicht

31.03.2018

Zukunft schaffen

Vom guten Erleben als Werkzeug des Wandels

Der Wandel zur Nachhaltigkeit braucht Menschen, die diesen gemeinsam vollbringen. Selbstbestimmt, willentlich, beseelt von Lust und Neugier. So kann ihr Erleben einen Schritt in eine Zukunft machen, auf die alle Menschen weltweit hoffen.

Diese Aussicht erscheint machbar, wenn Menschen dafür die Kräfte nutzen, die in ihrem Erleben schlummern. Gerhard Frank lädt ein auf eine Reise in das Innere des Erlebens. Er entwirft dabei ein Panorama, in dem Fühlen, Wahrnehmen, Tagträumen, Denken und Kommunizieren als selbstständige Teile zusammenwirken und ein lebendiges Ganzes formen.

Wie ein Verwandlungskünstler kann dieses sich verändern, indem sich die Teile des Erlebens fortwährend aufs Neue verknüpfen. Das Fühlen entscheidet dabei darüber, was Menschen gerne tun und was nicht. Indem es sich an die anderen Teile heftet, beeinflusst es deren Tätigkeit.

Aus diesen Grundbedingungen des Seins entwirft der Autor ein Szenario für einen Weg in die Zukunft, den jeder Mensch aus eigenem Antrieb gehen kann. Ausgewählte Beispiele von Vorreitern machen Mut, sich auf den Weg zu machen.

Zurück zur Übersicht

Quelle   oekom verlag 2018

Das könnte sie auch interessieren

Gegen Trump