Krisenkinder
Wie die Pandemie Kinder und Jugendliche verändert hat und was sie jetzt brauchen. Was Experten raten und wie Eltern helfen können.
Wie die Pandemie Kinder und Jugendliche belastet – und was wir jetzt für sie tun müssen
Schulen geschlossen, Spielplätze abgesperrt, Treffen mit Freunden und Besuche bei den Großeltern kaum möglich: Nach zwei Jahren Pandemie beginnt sich abzuzeichnen, welche Folgen der lange Ausnahmezustand für Kinder und Jugendliche hat. Hier erzählen sie selbst, wo sie sich allein gelassen und abgehängt fühlen, aber auch, welche Chancen sich für sie ergeben haben. Untermauert mit zahlreichen aktuellen Studien, Expertenaussagen und Best-Practice-Beispielen ist dieses Buch ein Wegweiser für Eltern, Erzieher und Lehrer, wie wir unsere Kinder unterstützen können, und zugleich ein Appell an die Politik, ihre Haltung zu Kindern grundsätzlich zu überdenken.
Kaum eine gesellschaftliche Gruppe in Deutschland ist so stark durch die politischen Maßnahmen zum Pandemiegeschehen beeinträchtigt wie unsere Kinder und Jugendlichen. Zwei Jahre nach Beginn der Krise zeichnen sich die Folgen des nicht enden wollenden Ausnahmezustandes ab.
Entwicklungsverzögerungen, Lernprobleme, psychische Auffälligkeiten und größere soziale Ungerechtigkeit: Wie verändert sie dieser fortdauernde Ausnahmezustand – und was benötigen sie jetzt? Silke Fokken gibt ihnen in »Krisenkinder« eine Stimme, erklärt, was Expert*innen raten und zeigt anhand von Best-Practice-Beispielen, wie Eltern helfen können.
- Silke Fokken „Krisenkinder – Wie die Pandemie Kinder und Jugendliche verändert hat und was sie jetzt brauchen“ | DVA 2022