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Erneuerbare legen beim Endenergieverbrauch zu

Starke Schwankungen bei Wärmepumpen, Einbruch bei Solarthermie.

Der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch in der EU ist im Jahr 2012 von 13,1 Prozent auf 14,4 Prozent gestiegen. Das meldet Eurobserver, eine Plattform, die Fortschritte beim Erreichen der Klimaziele und dem Umstieg auf Erneuerbare Energien in der EU erhebt. Auch Zahlen zu einzelnen Marktsegmenten liegen für 2012 für die gesamte EU vor.

Innerhalb der EU 27 gibt es enorme Unterschiede bei der Verwendung Erneuerbarer Energien. In Schweden entfällt schon mehr als die Hälfte der benötigten Energie auf Erneuerbare, Deutschland liegt mit einem Anteil von 12,4 Prozent im hinteren Mittelfeld. Am unteren Ende der Skala rangieren Kleinstaaten wie Malta und Luxemburg, aber auch die Niederlande und Großbritannien.

Der 2012 erreichte EU-weite Anstieg der Erneuerbaren-Quote ist nach Angaben der Experten von Eurobserver nicht auf ein wirkliches Umdenken, sondern zum einen auf verstärkte Anmeldung von Bioöl im Vergleich zu 2011 und zum anderen auf den milderen Winter 2011 zurückzuführen, der vor allem den Holzverbrauch reduziert habe. Holz ist der am häufigsten eingesetzte erneuerbare Brennstoff.

Hier finden Sie den kompletten Artikel

Quelle

ENBAUSA.de | Pia Grund-Ludwig 2014

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