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:: Mobil ohne Auto - Verkehrswege in die Zukunft


Seit dem 2. Weltkrieg wurden in Westdeutschland über 605.000 Menschen im Straßenverkehr getötet - das sind mehr Verkehrstote als Hannover Einwohner hat. In dieser Zeit wurden 20.7 Millionen Westdeutsche durch Autos verletzt, das sind mehr Menschen als in Nordrhein-Westfalen heute leben.

 
Während seit 1945 100.000km Straßen gebaut wurden, schrumpfte das Schienennetz um 12.000km.

4.500 Bahnhöfe wurden geschlossen. Umweltverschmutzung, Verkehrstote, Staus: Wenn alle fahren, geht gar nichts mehr.

Die Verkehrspolitik aller Industriestaaten steckt in der Sackgasse. Gibt es einen Ausweg in die Zukunft?

"Mobil ohne Auto" zeigt Modelle einer humaneren Verkehrskonzeption und einer intelligenteren Mobilität für die nächsten Jahrzehnte.

Drei Viertel des heutigen Autoverkehrs können durch die Bahn ersetzt werden. Die neue Verkehrspolitik löst einen Boom der Bauwirtschaft aus und schafft Hundertausende von Arbeitsplätzen.

Dieser Franz-Alt-Film zeigt humane und intelligente Verkehrsmodelle für die kommenden Jahrzehnte. Zeitsprünge bis in das Jahr 2030 wagen mit faszinierenden Computersimulationen einen Blick in die Zukunft; Experten diskutieren im Studio.


Mobil ohne Auto - Verkehrswege in die Zukunft 
Film mit Franz Alt, aus der Reihe Zeitsprung,
TV: ARD, 43 Min.  – VHS € 20.00

fechnerMEDIA: zeigt VorBilder zu ökologischem Handeln
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ARD: "Tränen über Tibet" Franz Alt 1995

Heimlich gedrehte Aufnahmen dokumentieren eine unvorstellbare Kulturbarbarei und ökologische Zerstörung in Tibet - unter Ausschluss der Öffentlichkeit - Video

behind-media.de/flashvideogalerie/tibet/film3.htm

Vorträge

TV-Tipp

DasErste.de | 13.05.13 | 22:45 Uhr

Zukunft

Manfred Ladwig: "Unsere  Recherche nach den atomaren Altlasten vor Europas Küsten begann nach der Atomkatastrophe von Fukushima vor zwei Jahren.  Wir fragten uns, welche Altlasten wohl in den europäischen Meeren lagern, und was aus den Atommüll-Fässern geworden ist, die über Jahrzehnte beispielsweise in den Nordostatlantik verklappt wurden...

Rechtzeitig zum 27. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl zeigte ARTE in der vergangenen Woche den Film „Verseucht und vergessen“ über Atommüll vor Europas Küsten. Autoren des gut recherchierten und ebenso eindrucksvollen wie unglaublichen Films waren Thomas Reutter und Manfred Ladwig vom SWR.

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