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:: Wer schweigt wird schuldig


Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, niemand darf gefoltert werden. Weltweit gelten Gedanken-, Gewissen- und Religionsfreiheit. Vor 50 Jahren hat die UNO diese Menschenrechte proklamiert. Sind sie auch realisiert?

Amnesty International hat 60 Millionen Unterschriften gesammelt, um die Umsetzung der Menschenrechte wirkungsvoll anzumahnen.

  • Tony Blair und der Dalai Lama haben unterschrieben.
  • Welche Chance gibt es für die Menschenrechte global?
  • Welche Politiker engagieren sich wirklich?
  • Wer ist zu feige?
 
Constanze Stelzenmüller -  „DIE ZEIT"
"Die chinesische Regierung hat erstmals einen Menschenrechtspakt unterzeichnet. Es handelt sich um bindendes Völkerrecht. Das bedeutet: Chinas Bürger können sich auf die Einhaltung der Menschenrechte berufen. Auch in Osteuropa waren die Menschenrechte 1975 ein Fanal, das den Freiheitsprozeß beschleunigte. Ähnliches könnte sich jetzt auch in China ereignen."
 
Dalai Lama - Friedensnobelpreisträger
"Ich habe Informationen darüber, daß in bestimmten Spitälern in Tibet Quoten für Zwangsabtreibungen festgesetzt sind. Ich finde es ganz schlimm, daß die chinesische Besatzungsmacht tibetische Ärzte und Schwestern dazu zwingt Abtreibungsquoten zu erfüllen. Staatliche Zwangsabtreibung ist verheerend für viele Familien in Tibet und besonders für Frauen." 
 
Volkmar Deile - Generalsekretär von Amnesty International
"Es gibt in China viele Tausend politische Gefangene - darunter mehrere Hundert allein in Lhasa, in Tibets Hauptstadt. Viele von ihnen sind nur deshalb inhaftiert, weil sie ihr Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit wahrgenommen haben. Aber auch innerhalb Chinas mehren sich die Proteste gegen diese Menschenrechtsverletzungen - hauptsächlich von Juristen." 
 


 
Wer schweigt wird schuldig - 50 Jahre Menschenrechte
DVD € 23.00 / VHS € 20.00

fechnerMEDIA: zeigt VorBilder zu ökologischem Handeln

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